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Berlin: Tempelhofer Parklandschaft droht zu scheitern 
Geht es nach nach den Parkkritikern darf im „Zentralen Wiesenbereich“ (blaue Begrenzung) nichts geändert werden. Grafik: Tempelhof Projekt GmbH
Die Umgestaltung des früheren Flughafens Berlin-Tempelhof in eine innovative neue Parklandschaft droht zu scheitern. Eine Bürgerinitiative, die keinerlei Veränderungen am gegenwärtigen Zustand durchsetzen will, hat über 233.000 Unterschriften für ein Volksbegehren „100% Tempelhofer Feld“ gesammelt. Benötigt werden lediglich 174.117 Unterstützer. Sind genügend Unterschriften gültig, sich also nicht zu viele Doubletten darunter finden, müsste das Landeswahlamt in wenigen Monaten einen Termin zur Abstimmung für das Volksbegehren festlegen.
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Forster appelliert an Betriebe: Eigenkapitalquote stärken 
Wer aus der Konjunktur möglichst viel machen will, sollte rechtzeitig eine Standortbestimmung vornehmen und die Produktivstunden-Planung überprüfen. Foto: KfW-Bildarchiv/Thomas Klewar
Der Präsident des Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL), August Forster, hat an die Fachbetriebe der grünen Branche appelliert, die Eigenkapitalquote zu stärken. Eigenkapital helfe, „wenn es einmal nicht so richtig läuft“ oder wenn eine Betriebsübergabe anstehe. Besonders in besseren Zeiten lohne es sich, daran zu denken. Forster äußerte sich im Jahresgespräch mit der Neuen Landschaft auch zu Fragen des betrieblichen Marketings, des Managements und der Übernahme von Ehrenämtern im Berufsverband.
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Neue Rosen: Acht Sorten für Blüte und Wuchs geehrt 
'Portorož',  ADR-Nr. 1004 (Garden Living Fair in DK). Foto: ADR
Nachdem sie einen dreijährigen Härtetest durchlaufen haben, wurden acht von 40 Rosenneuheiten mit dem Qualitätszeichen der Allgemeinen Deutschen Rosenneuheitenprüfung (ADR) gewürdigt. Das Besondere seinen ihre Reichblütigkeit, Gesundheit und Winterhärte, so die Prüfer. Die ausgezeichneten Sorten zeigen mit ihren besonderen Blüh- und Wuchseigenschaften einen enormen züchterischen Fortschritt. 
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GaLaBau: Erstmals wieder angemessene Preise  
Wohlhabende Städte wie Sachsens Landeshauptstadt Dresden geben wieder mehr aus und tragen zu einer positiven Preisentwicklung im GaLaBau bei. Foto: Dirk Vorderstraße, CC BY 2.0
Zum ersten Mal seit Jahren konnte der GaLaBau im vergangenen Herbst für seine Leistungen wieder deutlich bessere und damit angemessene Preise erzielen. Dazu beigetragen haben vor allem die öffentlichen Auftraggeber. Das geht aus der Konjunkturumfrage des Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL) im dritten Quartal vergangenen Jahres hervor.
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Hochwasserschutz öffnet GaLaBau neues Geschäftsfeld 
Foto: Hans-Jörg Wilke,  Foto: Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg
Wasserbauliche Schutzmaßnahmen entlang von Flüssen stehen seit den verheerenden Überflutungen im Juni dieses Jahres auf der politischen Agenda wieder ganz weit vorn. Die Umweltminister des Bundes und der Länder haben in Berlin ein Nationales Hochwasserschutzprogramm beschlossen. Die Kleinstaaterei beim Hochwasserschutz soll beendet und viel Geld investiert werden. Für den Garten- und Landschaftsbau eröffnen sich damit neue Geschäftsfelder.
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Bau- und Vegetationstechnik: Praktikervorträge gestartet 
Foto: GPP
Die Praktikervorträge für Landschaftsplaner und Landschaftsarchitekten an der Universität Kassel finden auch in diesem Wintersemester wieder statt. In wöchentlichen Seminaren am Dienstagnachmittag sprechen prominente Unternehmer aus dem Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau sowie der Baumpflege über ihre Erfahrungen. Studierende des Fachbereichs berichten nachfolgend über die ersten drei Veranstaltungen zur Bau- und Vegetationstechnik. Die Referenten waren Yves Kessler, Bernhard Mescher und Harald Nonn.
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Sächsische GaLaBau-Betriebe prämiert 
Die Jury vergab in der Kategorie „Außenanlagen des Wohn- und Arbeitsumfeldes“ den ersten Preis an den neu gebauten „Garten der sickernden Quelle“ am St. Elisabeth-Krankenhaus in Leipzig. Foto: VGL Sachsen
Kreativität und handwerkliches Können der sächsischen Landschaftsgärtner sowie innovative Lösungen für mehr Grün im Wohn- und Arbeitsumfeld, wurden am 10. Oktober mit dem „Preis des sächsischen Garten- und Landschaftsbaus“ gewürdigt. Insgesamt wurden sieben Preise in drei Kategorien vergeben. 16 GaLaBau-Fachbetriebe hatten sich mit 22 Projekten um die Auszeichnungen beworben.
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IGS-Planer rechneten das Besucherpotenzial schön 
Viele zu schauen, doch zu wenige Besucher: Die Internationale Gartenschau in Hamburg erreichte ihr wirtschaftliches Ziel nicht. Foto: Internationale Gartenschau Hamburg/Andreas Bock

Die Internationale Gartenschau (IGS) in Hamburg hat ihr wirtschaftliches Ziel nicht erreicht. Statt der im Durchführungshaushalt anvisierten 2,5 Millionen Besucher kamen zwischen April und Oktober dieses Jahres lediglich 1,047 Millionen zahlende Gäste auf das Gelände im Ortsteil Wilhelmsburg. Statt eines prognostizierten Überschusses, entstand so ein 37 Millionen schweres Defizit, das nun der Steuerzahler tragen muss.

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Langenbacher und Wanner gewinnen Cup 2013 
Monja Langenbacher nahm sich zunächst Zeit für das exakte Ausmessen ihres Wettbewerbsgartens. Foto: frankroemerfotografie
Verdiente Lorbeeren: Monja Langenbacher und Christoph Wanner aus Baden-Württemberg sind die besten Nachwuchs-Landschaftsgärtner Deutschlands. Den zweiten Platz eroberten Benjamin Ehlers und Lorenz Mittendorf aus Sachsen-Anhalt. Die Berliner Tim Bracht und Christoph Jacobs freuten sich über Platz Drei. Das ist das Ergebnis des Landschaftsgärtner-Cups 2013, der am 6. und 7. September an den letzten warmen Tagen des Sommers auf der Internationalen Gartenschau (IGS) in Hamburg stattfand.
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BfN warnt vor gebietsfremden Wasserpflanzen 
Heusenkräuter (Ludwigia grandiflora): Die dichten Bestände beschatten das darunter liegende Gewässer. Foto: Alvesgaspar, CC BY-SA 3.0
Die heimische Wasserpflanzenwelt ist durch Neophyten in Gefahr, warnt das Bundesamt für Naturschutz (BfN). Auch das Julius Kühn-Institut (JKI) sieht darin eine große Bedrohung. Die gebietsfremden Arten stammen meist aus Übersee und werden häufig in Gartenteichen angepflanzt. Sie halten sich aber nicht an Gartenzäune, sondern gelangen natürlicherweise, absichtlich oder unabsichtlich in die freie Natur. 
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Baugeräte für Landschaftsgärtner: Abgasarm bei kompakten Maßen
Funktionalgrün: Staudenmischpflanzungen nach Strategietypen
Machbarkeitsstudie Vertikale Gärten, Palmengarten Frankfurt/Main
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