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Jahresgespräch mit dem BGL-Präsidenten 
Das sechste Jahr in Folge hat der Garten- und Landschaftsbau beim Umsatz zulegen können, 2014 allein um 8,7 Prozent. Foto: Moritz Lösch/Neue Landschaft
Nun steht es fest: 2014 hat der Branchenumsatz des GaLaBaus das sechste Jahr in Folge zugelegt. Allein im vergangenen Jahr waren es 8,7 Prozent mehr Umsatz. Wie August Forster, Präsident des Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL), im Jahresgespräch mit der Neuen Landschaft mitteilte, ergab die Dezember-Hochrechnung einen Branchenumsatz von 6,88 Milliarden Euro. Das sind 550 Millionen Euro mehr als 2013.
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Heller Hautkrebs als Berufskrankheit 5103 anerkannt 
Heller Hautkrebs und seine Vorstufen entstehen vor allem auf sogenannten Sonnenterrassen wie Wangenknochen, Nase, Ohren und den Oberseiten der Hände.  Foto: Moritz Lösch/Neue Landschaft
Das Bundesarbeitsministerium hat bestimmte Formen des hellen Hautkrebses (Plattenepithelkarzinom) und seiner Vorstufen (aktinische Keratosen) als Berufskrankheit anerkannt. Unter der Nummer 5103 werden die Erkrankungen ab Januar in die entsprechende Liste aufgenommen. Schon heute haben Betroffene, die in ihrem Job viele Jahre im Freien gearbeitet und dabei lange UV-Strahlung ausgesetzt waren, einen Anspruch darauf, dass ihr Fall von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) geprüft wird.
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BUGA 2015: FGL-Themengärten zeigen Trends auf 
Der Aufbau des Gartens der Alpina AG soll an eine pflanzliche Zelle erinnern. Ihre Schichten werden durch ein Wegelabyrinth begehbar. Fotos: Britta Seifert/ Neue Landschaft
Die Vorbereitungen für die Bundesgartenschau (BUGA) 2015 Havelregion laufen auf Hochtouren. An fünf Standorten – alle verbunden durch die Havel – entstehen eindrucksvolle Ausstellungen. So auch in Brandenburg an der Havel, das auf dem alten Packhofgelände 33 Themengärten beherbergt. Neun der Gärten und damit knapp 1000 Quadratmeter Fläche verantworten die zwei an der Gartenschau beteiligten Fachverbände des Garten-, Landschafts- und Sportplatzbaus aus Berlin-Brandenburg (FGL) und Sachsen-Anhalt (VGL). 
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Kanzleramtschef lobt Rolle der Landschaftsgärtner 
Peter Altmaier, bescheinigte dem Berufsstand der Landschaftsgärtner eine „eminent wichtige gesellschaftspolitische Rolle“. Fotos: Laurence Chaperon/BGL
Der Chef des Bundeskanzleramtes, Peter Altmaier, hat dem Berufsstand der Landschaftsgärtner eine „eminent wichtige gesellschaftspolitische Rolle“ zugewiesen. In einer Festrede zum 50-jährigen Jubiläum des Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL) im Allianz Forum am Brandenburger Tor in Berlin machte der frühere Umweltminister den GaLaBau-Unternehmern zugleich Mut, auf ein dauerhaftes Wachstum der grünen Branche zu setzen.
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Was urbanes Grün in Großstädten verbessern kann 
Die Gesundheitswissenschaftlerin Prof. Dr. Claudia Hornberg verwies auf die unterschätzte positive Wirkung von Stadtgrün als Gesundheitsressource. Fotos: BGL
Welche Chancen und Herausforderungen bietet der rasante gesellschaftliche Wandel für urbanes Grün und die grüne Branche? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Kongresses „Grün für die Gesellschaft - die Gesellschaft für Grün". Er fand zum 50-jährigen Jubiläum des Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL) im Allianz Forum am Brandenburger Tor in Berlin statt. Über 450 Teilnehmer aus grüner Branche, Politik, Verbänden und Wissenschaft nahmen auf Einladung des BGL-Präsidenten August Forster daran teil.
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Landesgartenschauen lockten über 4,3 Mio Besucher 
Zu den besucherstärksten Events der Landesgartenschau Papenburg gehörte das „Herbstfunkeln“. Acts wie die Windriders lockten an einem Abend 20 000 Besucher. Foto: LGS Papenburg 2014
Das durchwachsene Sommerwetter hat den Landesgartenschauen in Deggendorf, Papenburg, Zülpich und Schwäbisch Gmünd kaum schaden können. Ihre erhofften Besucherzahlen wurden teilweise sogar weit übertroffen. Nur das mit 66 Prozent Regentagen geplagte Gießen konnte die eigenen Prognosen nicht erreichen. Gemeinsam verzeichneten die Landesgartenschauen 2014 mehr als 4,3 Millionen Besuche.
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Gefährliche Kombi: Alkohol und Vollkaskoversicherung 
Wenn ein Mitarbeiter mit Restalkohol einen Unfall verursacht, kann es für Unternehmen trotz Vollkaskoversicherung teuer werden. Foto: Peter Freitag/pixelio.de
Deutschlands Richter gehen immer schärfer gegen Alkohol im Straßenverkehr vor. In diesem Jahr verfügten sie in zwei Fällen drastische Kürzungen der Versicherungsleistungen bei Vollkaskoversicherungen, weil der Fahrzeuglenker mit hohem Blutalkohol unterwegs war. Handelt es sich um Firmenwagen, werden die Unternehmen zur Kasse gebeten: In einem Falle sogar zu 100 Prozent. Rechtsanwalt Rainer Schilling schildert die Folgen für den GaLaBau.
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Europäischer Gartenpreis geht an Park in Stuttgart 
Der Zukunftspark Killesberg in Stuttgart bildet das grüne Herz eines neuen Stadtviertels, verbindet Ökonomie mit Ökologie. Foto: Lars Haise, CC BY-SA 2.0
Der seit vier Jahren vergebene Europäische Gartenpreis des European Garden Heritage Network (EGHN) hat erstmals einen deutschen Preisträger: Der Zukunftspark Killesberg in Stuttgart ist Gewinner in der Kategorie „Innovatives Konzept oder Design eines zeitgenössischen Parks oder Gartens“. Das Gelände ist eine Erweiterung des Höhenparks Killesberg um rund 10 ha, die zuvor von der Stuttgarter Messe genutzt worden waren.
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Landschaftsgärtner: Schlüsselposition im Klimawandel 
Um historische Gartenanlagen zu erhalten, werden gut ausgebildete Fachkräfte mit hohem technischem Know-how und sehr guten Pflanzenkenntnissen gebraucht. Foto: Ines Bauer/Neue Landschaft
Die Auswirkungen des Klimawandels sind in den historischen Parks schon längst spürbar. Internationale Fachleute diskutierten jetzt in Potsdam, welche Maßnahmen in Zukunft nötig sind und verabschiedeten die „Erklärung von Sanssouci“ zum Erhalt von historischen Gärten und Kulturlandschaften. Neben der Forderung nach länderübergreifender Vernetzung, einem starken Ausbau von Forschungs- und Modellprojekten, der Bündelung von Wissen, gilt es auch gut ausgebildete Fachkräfte der grünen Berufe zu sichern.
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BGL will Mittel für das Stadtgrün locker machen 
Dr. Susie Lee (r.) und Dr. Cirsten Roppel von dem Wirtschaftsberatungs- und Forschungsunternehmen evidence sind die Autorinnen der Studie. Foto: evidence
Der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL) will den Investitionsstau bei öffentlichem Grün auflösen. In einer Studie unterbreitet er den Vertretern von Städten und Gemeinden verschiedene Vorschläge zu Finanzierungsmodellen, die grünpolitisch hoch effizient sind und die kommunalen Kassen schonen. Autorinnen der Analyse „Innovative Finanzierungsmodelle für öffentliches Grün“ sind Dr. Susie Lee und Dr. Cirsten Roppel von dem Wirtschaftsberatungs- und Forschungsunternehmen evidence in Trier.
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