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Klimawandel: Auftragspotenziale erkennen und nutzen  
Prof. Dr. Hermann Heiler überreicht den Studenten das Fluthelferabzeichen. Foto: Alexander Keil, Thomas Kammermeier
Die elfte Tagung des Studiengangs Landschaftsbau- und Management der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) widmete sich der aktuellen und brisanten Thematik „Landschaftsbau und Klimawandel“. Rund 150 Fachteilnehmer tauschten Grundlagenwissen zur aktuellen Klimaforschung, zu technischen Gegebenheiten und vegetationstechnischen Möglichkeiten und diskutierten über die allgemeine Bedeutung des Klimas für die Landschaftsarchitektur und den Landschaftsbau.
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Historische Gärten und Parks gut vernetzen 
Die Verleihung des DBG-Ehrenpreises an den Geschäftsführer Bert Nicke (2.v.l.) und Diethild Kornhardt, Bereichsleitung Freiflächen und Veranstaltungen, der Entwicklungsträger Bornstedter Feld GmbH. Fotos: Ines Bauer/Neue Landschaft
Im Fokus des diesjährigen Forums der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft (DBG) stand die sich wandelnde Rolle des Gartendenkmals in der Stadtgesellschaft. Rund 100 Teilnehmer diskutierten über Veränderungen hinsichtlich Bedeutung, Nutzung, Pflege und Kosten. Fachvorträge gaben dabei einen Einblick in die Arbeitsweise verschiedener Parks. Ein kleines Highlight war die Verleihung des DBG-Ehrenpreises für nachhaltige Parkbewirtschaftung an die Entwicklungsträger Bornstedter Feld GmbH.
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Neues Bundesprogramm für mehr Grün in der Stadt 
50 Millionen Euro stehen zur Förderung von Grün in der Stadt bereit. Foto: BdB
Städte und Kommunen können ab sofort auf Fördermittel für Projekte zu Grün in der Stadt hoffen. Mit dem neuen Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ stellt das Bundesbauministerium bis 2018 insgesamt 50 Millionen Euro bereit, um herausragende Projekte des Städtebaus aufzuzeigen und zu unterstützen. Förderfähig sind investitionsvorbereitende und konzeptionelle Projekte mit besonderer nationaler oder internationaler Wahrnehmbarkeit sowie ausgeprägtem städtebaulichen Bezug, vor allem zu Grün in der Stadt.
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GaLaBau 2014: 62 000 kommen zum Branchen-Treffen 
Über 62 000 Fachbesucher werden zur GaLaBau in Nürnberg erwartet. Besuchermagnet ist das Freigelände. Foto: NürnbergMesse
Vom 17. bis 20. September wird Nürnberg erneut zum Treffpunkt der grünen Branche. Zur 21. Internationalen Fachmesse für Urbanes Grün und Freiräume werden über 62.000 Fachbesucher in der Frankenmetropole erwartet. Ihnen wird eine Vielzahl fachlicher Veranstaltungen geboten. Der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL) hat zu seinem alle zwei Jahre stattfindenden Kleinen Verbandskongress geladen.
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Mehrheit macht Wohnort von Grünanlagen abhängig 
98 Prozent der Einwohner von deutschen Mittel- und Großstädten halten Grün- und Parkanlagen für „sehr wichtig“ oder „wichtig“. Foto: DGS
Grünanlagen stehen ganz hoch im Kurs. Nach einer Online-Umfrage der Deutschen Gartenamtsleiterkonferenz (GALK) halten 98 Prozent der Einwohner von Mittel- und Großstädten Grün- und Parkanlagen für „sehr wichtig“ oder „wichtig“. Mehr als 77 Prozent der Befragten gaben an, dass bei der Wahl des Wohnortes die Bedeutung von Grün und Landschaft für sie entscheidend war. Lediglich 7 Prozent der Menschen interessierte das nicht. Getrübt wird die Umfrage allerdings durch einen methodischen Fehler.
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Grüne Bauweisen können Klimawandel kompensieren 
Ein Team um (v.l.n.r.) Bernhard Scharf, Dr. Ulrike Pitha und Vera Enzi von der Universität für Bodenkultur Wien hat untersucht, wie Lebensqualität und Gesundheit von Stadtbewohnern verbessert werden kann. Foto: BOKU Wien
Der städtische Klimawandel ließe sich bis 2080 kompensieren, wenn die Beschaffenheit urbaner Oberflächen verändert wird. Zu diesem Ergebnis kommt ein Forscherteam der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU). Durch Begrünung und Entsiegelung kann der prognostizierte Anstieg der mittleren Strahlungstemperatur in Städten deutlich reduziert, in näherer Umgebung der Begrünung sogar überkompensiert werden.
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Fingerhut, Birke und Hainbuche erobern Show-Gärten 
„The Laurent-Perrier Garden“ – Best Show Garden, Gold Medalist Show gardens, spielte mit dem Kontrast von strengem Design und natürlichen Elementen. Fotos: VGL Baden-Württemberg
Zum 101sten Mal präsentierte die Chelsea Flower Show Ausstellungsgärten auf höchstem Niveau. Die älteste und renommierteste Garten-Ausstellung zieht jedes Jahr tausende Besucher in ihren Bann. Die großen Schaugärten verschlingen Budgets von bis zu 300.000 Englische Pfund, brillieren mit seltenen Baumarten, Wasser, aufwendigen Designobjekten oder riesigen Skulpturen. Auf einem Areal von etwa 4,5 Hektar werden Gartenträume inszeniert und Trends für die nächste Gartensaison gesetzt.
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Auftragsbücher des GaLaBaus sind gut gefüllt 
Im Bereich Pflege reichen die Aufträge durchschnittlich für zwölf Wochen Vollbeschäftigung, im Bereich Neubau für elf Wochen. Foto: Moritz Lösch/ Neue Landschaft
Der GaLaBau ist erfolgreich in das Jahr 2014 gestartet. Wegen hoher Kundennachfrage und einem außergewöhnlich milden Winter, der Arbeiten im Freien, auch während der kalten Jahreszeit ermöglichte, blicken die Landschaftsgärtner mit großem Optimismus in die Zukunft. Das geht aus der Frühjahrs-Konjunkturumfrage des Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL) bei seinen Mitgliedsbetrieben hervor.
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Gärtnermeisterprüfung setzt neuen Schwerpunkt 
Das Bundeslandwirtschaftsministerium hat in der der Prüfungsverordnung zum Gärtnermeister der Mitarbeiterführung ein neues Schwergewicht gegeben. Foto: BGL
Der Umgang mit Mitarbeitern im Betrieb erhält einen höheren Stellenwert. Am 29. Mai hat das Bundeslandwirtschaftsministerium eine novellierte Prüfungsverordnung zum Gärtnermeister in Kraft gesetzt. Sie enthält erstmals einen eigenen Prüfungsabschnitt zur Mitarbeiterführung. Danach sollen die angehenden Meister während der Prüfung eine vorgegebene Situation der Mitarbeiterführung eigenständig lösen.
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Landesgartenschauen mit großer Besucherbeteiligung  
In Deggendorf waren vom Kind bis zum Senior alle Altersstufen auf den Beinen, um das Landesgartenschau-Gelände zu erkunden. Foto: Landesgartenschau Deggendorf
Mit viel Prominenz und großem Besucherandrang sind die fünf Landesgartenschauen dieses Jahres in ihr Sommermärchen gestartet. Das viel zu lange, viel zu trübe Wetter lockte die Sonnenhungrigen und Blumenanbeter bei meist gutem Wetter aus ihren Wohnungen.
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