BDLA unterstreicht verändertes Berufsbild

Mit einer neuen Selbstdarstellungs-Broschüre macht der Bund Deutscher Landschaftsarchitekten (BDLA) auf eine Veränderungen des Berufsbildes seiner Mitglieder aufmerksam. Die Landschaftsarchitektur stünde im 21. Jahrhundert "wie kaum eine andere Disziplin für eine Verknüpfung naturräumlicher und anthropogener Perspektiven, für eine Balance von Mensch und Umwelt", sagte BDLA-Präsident Till Rehwaldt.Planungen von Hausgärten, Kleingärten und Volksparks seien nicht länger die einzigen Arbeitsschwerpunkte der Profession, so der Verband. Die Broschüre...
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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe NEUE LANDSCHAFT 02/2016 .