Wärmeliebende Arten breiten sich aus

Effekt des Klimawandels in Deutschlands Natur nachgewiesen

Foto: U. Kirschbaum

In Deutschland hat der Bestand von wärmeliebenden Arten seit 1980 zugenommen. Die bisher umfassendste Studie zu diesem Thema quer durch alle Ökosysteme belegt, dass der Trend besonders bei Arten an Land ausgeprägt ist. Nach einer Studie unter der Leitung von Senckenberg Wissenschaftlern nahmen am stärksten wärmeliebende Flechten, Vögel, Schmetterlinge und Bodenorganismen zu. Die klimawandelbedingte Temperaturerhöhung hat sich anscheinend in den letzten 30 Jahren großflächig auf die Entwicklung des Bestands von Arten ausgewirkt.Temperaturanstieg...
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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe NEUE LANDSCHAFT 03/2017 .