Kettendozer mit vollautomatischem Vier-Gang-Lastschaltgetriebe

Der neue Cat D6T mit 161 kW (219 PS) Motorleistung (Stufe IV) bis zu 27 t Einsatzgewicht und max. 5,9 m³ Schildkapazität. Foto: Zeppelin

Im neuen Cat Kettendozer D6T übernimmt ein verbessertes vollautomatisches Getriebe die Optimierung der Maschinenleistung. Daraus resultieren stattliche Kraftstoffeinsparungen von bis zu 20 Prozent in schweren Einsätzen und bis zu 30 Prozent bei leichteren Arbeiten wie Feinplanieren. Die Bedienung ist jetzt so komfortabel wie nie zuvor: Einfach die gewünschte Fahrgeschwindigkeit vorwählen und das 4-Gang-Getriebe regelt den gesamten Antriebsstrang selbsttätig auf bestmögliche Effizienz ein. Für den D6T ist ab sofort das vollständige Technologieangebot Cat Connect Grade für Dozer erhältlich, das eine individuelle einsatzorientierte Ausrüstung des D6T ermöglicht. Das nun zum Standard-Lieferumfang gehörende Assistenzsystem Cat Grade Control Slope Assist bewirkt eine automatische Schildsteuerung, die ohne zusätzliche Hardware und ohne GPS-Signal auskommt.

Mit dem vollautomatischen Vier-Gang-Lastschaltgetriebe und der integrierten Drehmomentwandler-Überbrückungskupplung wurde eine bemerkenswerte Steigerung der Kraftstoff-Effizienz erzielt. Sobald der Fahrer die Geschwindigkeit eingestellt hat, wählt das Auto-Shift-System selbsttätig und nahezu ruckfrei die optimale Kombination von Getriebegang und Dieselmotor-Drehzahl, stets exakt zur momentanen Arbeitssituation passend. Gegenüber der früheren Version wurde beim neuen D6T-Getriebe eine zusätzliche Stufe zwischen dem ersten und zweiten Gang eingefügt, um die Gangspreizung zu reduzieren. Aufgrund dieser konstruktiven Änderung hat sich nicht nur die Schaltqualität nochmals verfeinert, sondern auch das Lastwechselverhalten merklich verbessert. Außerdem ist die Maschine dadurch imstande, während des Einsatzes überwiegend im wirtschaftlichsten Modus zu arbeiten. Der Fahrer spürt deutlich, dass der D6T beim Füllen des Schildes und während des Abschiebens noch kraftvoller zur Sache geht, sodass die Produktivität um bis zu 2,5 Prozent zunimmt.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe NEUE LANDSCHAFT 04/2017 .

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