AfD setzt sich für Stärkung der Baumschulwirtschaft ein

AfD-Bundestagsfraktion will die Baumschulen fördern

Die AfD-Fraktion im Bundestag will die Baumschulbranche in Deutschland stärker fördern. Die wirtschaftlichen und ökologischen Ziele ließen sich im Baumschulwesen, mit seinen arbeitsintensiven Plantagen und steigenden Löhnen, nicht ohne Weiteres erreichen, heißt es in einem im November von den Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel und Tino Chrupalla eingereichten Antrag (Drs. 20/13913).

Baumschulunternehmen hierzulande sähen sich ungleichen europäischen Wettbewerbsbedingungen und einem stetig steigenden bürokratischen Aufwand in umfangreichen Rechtsfeldern gegenüber. Um langfristig zu planen und auch in ihre Unternehmen zu investieren, bedürfe es der Planungssicherheit.

Um sie sicherzustellen, fordert die AfD-Fraktion unter anderem die Sicherung der Forschung und Lehre an den Hochschul-Standorten Geisenheim und Weihenstephan im Fachbereich Baumschulwesen. Gebraucht würden ein Stiftungslehrstuhl des Bundes für Gehölzforschung sowie weiterführende Forschung des Bundes zu "innovativen wassersparende Maßnahmen" für alle Baumschulen.

Zudem soll der Bodenumbruch in Baumschulen auf Moor- und Feuchtstandorten nach Auffassung der AfD gesondert ermöglicht werden. Grundsätzlich müssten bauliche Auflagen für Baumschulenbetriebe im Außenbereich in Zusammenarbeit mit den Ländern vereinfacht und entsprechende Regelungen in der Musterbauordnung des Bundes Berücksichtigung finden. cm/heute im bundestag

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