Maschinen, Stoffe, Verfahren

Akku-Schneefräse ist abgasfrei, leise und leistungsstark

Breite, grob profilierte Gummireifen sorgen bei der SNT2400E für stetige Traktion, der Rückwärtsgang sowie ein Differenzial erlauben das Manövrieren auch in sehr beengten Gassen. Foto: Ego

Der Akku-Spezialist EGO hat mit der SNT2400E eine zweistufige Schneefräse auf den Markt gebracht, die ebenso kraftvoll zu Werke geht wie ein Benzinmodell, zugleich Schneemassen aber deutlich leiser und komplett abgasfrei entfernt. Die Peak Power Technologie mit zwei Akkus liefert dabei genügend Kraft, um auch Belastungsspitzen und Hindernisse zu bewältigen.

Eine Akkuladung reicht beispielsweise, um eine knapp 300 m² große Fläche von einer 20 bis 25 cm dicken Schneedecke zu befreien. Vier helle LED-Scheinwerfer erleichtern die Arbeit frühmorgens oder abends. Die Förderschnecke mit variabler Geschwindigkeit und die Verstellung des Auswurfkamins um 200° ermöglichen die vollständige Kontrolle über Wurfrichtung und -weite des Schnees (bis zu 13 m). Breite, grob profilierte Gummireifen sorgen zusammen mit dem fein regulierbaren Radantrieb für stetige Traktion, der Rückwärtsgang sowie ein Differenzial erlauben das Manövrieren auch in sehr beengten Gassen. Die kunststoffummantelten Bedienelemente sind selbst mit dicken Winterhandschuhen leicht zu steuern.

Natürlich ist auch die neue Schneefräse voll kompatibel mit dem 56V-Arc-Lithium-56-Akkusystem. Der Wechselakku, den es in fünf verschiedenen Kapazitätsgrößen gibt (2,5/4,0/5,0/7,5/10,0 Ah), ist dank des bogenförmigen Designs mit größer Oberfläche und Kühlschlitzen bestens gegen Überhitzung gewappnet. Alle Zellen werden hier von der kühlenden Umgebungsluft "umspült". Im Gegensatz zu konventionellen, quaderförmigen Akkus, in dem Zellen eng gebündelt werden, schnell überhitzen und abschalten, leitet das patentierte Arc-Design die Wärme effektiv ab. Zudem ist jede einzelne Zelle vom Keep Cool Phasenwechsel-Material umgeben, das Wärmeenergie physisch absorbiert und erst wieder an die Umgebung abgibt, wenn der Akku zur Ruhe kommt. Die integrierte Software und Mikroprozessoren ergeben zusammen das intelligente Power-Management-System, das ständig jede einzelne Zelle überwacht, sodass immer maximale Energie und Laufzeit zur Verfügung stehen.

Für Sicherheit sorgt ein robustes, gummiertes Akkugehäuse, das Stöße und Vibrationen absorbiert sowie eine harzbeschichtete Elektronik, die so gegen Staub und Feuchtigkeit geschützt ist.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe NEUE LANDSCHAFT 02/2021 .

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