Akku schrammt knapp an Innovations-Medaille vorbei

Beim Publikum traf das 56V Ego Power+ System auf breites Interesse. Die Technik verspricht "Leistung wie von Benzinmotoren". Grafik: Ego Europe

Auf der GaLaBau in Nürnberg präsentierte die Ego Europe GmbH ihr innovatives Akku-Konzept. Der neuartige Aufbau der Batterie punktet bei Anwendern durch seine überragende Kraft und Laufzeit. Die Anerkennung dieser einzigartigen Innovation durch die Jury der Galabau-Innovations-Medaille blieb jedoch aus formalen Gründen aus.

Beim Publikum traf das 56V Ego Power+ System auf breites Interesse. Die Technik verspricht "Leistung wie von Benzinmotoren" und überrascht mit Akkus und passenden Gartengeräten, die sich durch eine besondere Kraft und eine hohe Akku-Laufzeit auszeichnen. Das Thermomanagement von Ego gibt den Zellen viel mehr Möglichkeiten "kühlen Kopf zu bewahren". Dies beginnt bei dem einzigartigen Aufbau der Zellen im Ego-eigenen Arc-Design. Anstatt die Zellen, wie bisher üblich in Blockform anzuordnen, verbaut Ego diese in einer gekrümmten Bogenform. Die einzelnen Zellen haben durch diese Anordnung bis zu 50 Prozent mehr Fläche nach außen, um deren Hitze an die Umgebung abzugeben.

Eine weitere Innovation befindet sich direkt auf der Zelle. Das zum Patent angemeldete "Phase change"-Material des Ego-Akkus ummantelt jede einzelne Zelle. Dieses Material nimmt Hitze der Zellen aktiv auf und speichert sie. Während des Ladevorgangs kühlt der Lüfter des Ladegeräts die Batterie stark herunter.

In dieser Phase gibt das Material die gespeicherte Hitze wieder ab und ist somit bereit für die nächste Wärmeaufnahme.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe NEUE LANDSCHAFT 10/2016 .

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