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Arbeit im Freien: Tauziehen um Pflichtvorsorgeuntersuchung

Foto: campsmum/Partick Jayne and Thomas, Wikimedia Commons, CC BY 2.0

Ärger um die arbeitsmedizinische Vorsorge (ArbMedVV) zur Arbeit im Freien. Es geht um das Plattenepithelkarzinom und multiple aktinische Keratosen der Haut durch natürliche UV-Strahlung. Das Krankheitsbild wird seit Januar 2015 in der Berufskrankheiten-Verordnung als Berufskrankheit Nummer (BK) 5103 geführt. Nach der Lärmschwerhörigkeit ist sie inzwischen die am häufigsten anerkannte Berufskrankheit.Das Bundesarbeitsministerium hatte zunächst eine jährliche Pflichtvorsorgeuntersuchung für alle Arbeitnehmer bei Tätigkeiten im Freien einführen...
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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe NEUE LANDSCHAFT 07/2019 .