Aus- und Weiterbildung enger verzahnen

BIBB-Präsident Friedrich Hubert Esser erklärt, dass die Bedeutung lebensbegleitenden Lernens mit der fortschreitenden Digitalisierung zunimmt. Foto: BIBB

Zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres am 1. August hat der Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), Friedrich Hubert Esser, die Notwendigkeit betont, die berufliche Aus- und Weiterbildung künftig noch enger miteinander zu verzahnen.

„Die Bedeutung des lebensbegleitenden Lernens nimmt mit der fortschreitenden Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft zu“, erklärte der BIBB-Präsident. Erwerbstätige müssten mit der Anpassung ihrer Qualifikationen und Kompetenzen auf eine sich schnell wandelnde Arbeitswelt reagieren.

Für das BIBB bedeute das, in seiner Ordnungsarbeit künftig viel stärker als in der Vergangenheit Aus- und Weiterbildung als zueinander anschlussfähige Phasen eines lebensbegleitenden Lehr- und Lernangebots zu denken und entsprechend zu gestalten. Esser: „Derartige Berufslaufbahnkonzepte, die den Bogen von der Ausbildung bis in alle Ebenen der Weiterbildung spannen, eröffnen Jugendlichen und jungen Erwachsenen Karriereperspektiven innerhalb der beruflichen Bildung und stellen eine attraktive Alternative zu einer akademischen Ausbildung dar.“ cm/BIBB

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