Ausgegraben

HABEN SIE BISHER ...

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... auch geglaubt, dass Landschaftsgärtner ein sicherer Beruf ist? Dass die Arbeitsorte der grünen Branche selten an sozialen Brennpunkten sondern in den ruhigen Vororten der Metropolen liegen, trägt dazu bei. Der Blick nach Amerika belegt jedoch, dass Landschaftsgärtner gerade dort ins Visier von Kriminellen geraten. Den Dieben geht es dabei weniger um Brieftaschen als um die geparkten Nutzfahrzeuge. Auf ihren Ladeflächen lagern Profi-Geräte im Wert von mehreren 1000 US-Dollar.

Die Polizei von Atlanta, Georgia hat darauf hingewiesen, dass Landschaftsgärtner für Diebe gerade in ruhigen Vororten ein leichtes Ziel seien. Bei der Arbeit ohne Sichtkontakt zum Lkw kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Diebstählen von Arbeitsgeräten. Empfohlen wird, Fahrzeuge mit Mähern, Sägen und Co. abzuschließen, Arbeitsbereiche sichtbar zu halten oder immer jemanden vor und hinter dem Haus zu haben, der die teure Ladung im Auge behält.

Ein Wink mit dem Zaunpfahl Richtung Deutschland: Die Trends in den USA sind immer wieder auch die Trends bei uns geworden. Reicht es künftig, den Pritschenwagen mit einem Netz überspannt auf die Straße zu stellen? Wäre ein verschlossener Kastenwagen oder gar ein junges Familienmitglied mit Handy als Alarmgeber eine sicherere Lösung? Es ist letzthin schon zu viel geschehen, mit dem wir nicht gerechnet haben, und teures Lehrgeld zu zahlen kann sich niemand leisten.

Patricia Hempel

NL-Stellenmarkt

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 Patricia Hempel
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Autorin, Redaktion Neue Landschaft

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