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BDLA lobt Bayerischen Landschaftsarchitektur-Preis aus

Der neue Preis soll Projekte und Planungen in Bayern würdigen, die sich durch innovative und nachhaltige Außen- und Landschaftsräume hoher Qualität auszeichnen. Grafik: BDLA Bayern

Die Landesgruppe Bayern des Bundes Deutscher Landschaftsarchitekten (BDLA) hat am erstmals den Bayerischen Landschaftsarchitektur-Preis ausgelobt. Der Ehrenpreis für Landschaftsarchitekten aus dem In- und Ausland soll künftig alle zwei Jahre vergeben werden. Als Schirmherr wurde Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber angefragt.

Der neue Wettbewerb soll Projekte und Planungen in Bayern würdigen, die sich durch innovative und nachhaltige Außen- und Landschaftsräume hoher Qualität, sowohl in der Neuanlage als auch im Bestand auszeichnen. Ausdrücklich eingeladen ist auch die junge Generation der Planer, um ihre beruflichen Ideale und Visionen fördern.

Neben dem Bayerischen Landschaftsarchitektur-Preis 2020 werden in folgenden Kategorien zusätzlich Preise und Auszeichnungen vergeben: "Nachhaltige Stadtentwicklung", "Bauen im Bestand/Denkmal", "Wohnumfeld", "Landschaftsarchitektur für Kinder", "Arbeitsumfeld", "Landschaftsplanung/Landschaftsentwicklung" sowie "Pflanzenverwendung/Bauwerksbegrünung".

Neben Landschaftsarchitekten können auch Arbeitsgemeinschaften unter Beteiligung von Landschaftsarchitekten teilnehmen. Die Anmeldung von Projekten zum Wettbewerb findet online statt. Die Unterlagen müssen dann zusätzlich in Papierform abgeliefert werden. Bearbeitungsschluss ist der 28. Februar. Für die Wettbewerbsteilnahme wird pro Projekt eine Gebühr in Höhe von 200 Euro erhoben. BDLA-Mitglieder sind davon ausgenommen. ILa

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe NEUE LANDSCHAFT 02/2020 .

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