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Berlins schönste Firmengärten ausgezeichnet

Den Sonderpreis für "biologische Vielfalt" erhielt das Kreativzentrum Malzfabrik in Berlin-Schöneberg. Foto: Nils Krüger

Was leistet die Berliner Wirtschaft für das städtische Grün? Mit dieser Frage war der Berliner Firmengartenwettbewerb im Frühsommer dieses Jahres in die zweite Runde gegangen. Zum dritten Mal hatten die Verbände der Berliner Wirtschaft und vor allem aus der grünen Branche Firmen dazu aufgerufen, ihren gärtnerischen Beitrag für Stadtklima, Artenvielfalt und gemeinschaftliches Zusammenleben zu präsentieren.

Ende August hat die Jury entschieden, im September waren alle Teilnehmer zur abschließenden Siegerehrung in den "Klunkerkranich" eingeladen - bot die Szenebar auf dem Dach der Neuköllner Arkaden doch einen idealen Ort für die Preisverleihung. Dabei gilt es, den Beitrag der Wirtschaft zur grünen Infrastruktur herauszustellen und das Engagement der Bewerber zu würdigen - von der pfiffigen Idee über den guten Entwurf bis hin zur professionellen oder eigenen Umsetzung.

Vier Projekte können sich zu den schönsten Firmengärten Berlins 2018 zählen. Unter der Moderation von TV-Moderator Ulli Zelle überreichte Umweltsenatorin Regine Günther die Auszeichnung in Form einer Urkunde und einer Pflanze an die vier folgenden Gewinner: Der Leiterplattenhersteller Contag AG im Stadtteil Wilhelmstadt erhielt die Auszeichnung in der Kategorie "Firmengelände". Der Preis der Kategorie "Firmengarten" ging an die Metallverarbeitungsfirma Juliwerk Berlin in Schöneberg. Die Stone Brewing GmbH im Stadtteil Marienfelde zeichnete sich in der Kategorie "gewerblich genutzte Freianlage" aus. Den Sonderpreis für "biologische Vielfalt" erhielt das Kreativzentrum Malzfabrik, ebenfalls in Schöneberg.

FGL Berlin und Brandenburg

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe NEUE LANDSCHAFT 11/2018 .

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