Berufswettbewerb des Produktionsgartenbaus pausiert 2027

Der neu gewählte AdJ-Vorstand möchte den Nachwuchsverband organisatorisch und inhaltlich weiterentwickeln, neue Engagierte für die Verbandsarbeit gewinnen und seine Arbeit fit für die Zukunft machen. „Der Gartenbau braucht engagierte Nachwuchskräfte und starke Netzwerke. Deshalb investieren wir bewusst Zeit in die Weiterentwicklung unserer Angebote“, betonte der 31-jährige AdJ-Vorsitzende Viktor Pause.
Die verfügbaren personellen und organisatorischen Ressourcen sollen zunächst gezielt für diesen Entwicklungsprozess eingesetzt werden. Im Mittelpunkt steht dabei die Weiterentwicklung des Verbandes, die Stärkung des ehrenamtlichen Engagements sowie der Aufbau attraktiver Angebote. Die Junggärtner und der Zentralverband Gartenbau (ZVG) sehen darin eine wichtige Investition in die Zukunft der Nachwuchsarbeit.
Der Bundesberufswettbewerb hat über Jahrzehnte zahlreiche junge Gärtnerinnen und Gärtner begleitet und ihnen fachliche wie persönliche Orientierung gegeben. Viele Auszubildende und Fachkräfte konnten wichtige Erfahrungen sammeln und wertvolle Kontakte für ihren weiteren Berufsweg knüpfen. An diese Erfolgsgeschichte wollen AdJ und ZVG nach der Pause wieder anknüpfen.
„Junge Talente zu fördern, miteinander zu vernetzen und ihre Leistungen sichtbar zu machen, bleibt für uns ein zentraler Auftrag. Deshalb entwickeln wir unsere Nachwuchsarbeit gezielt weiter und schaffen neue Perspektiven für die nächste Generation im Gartenbau“, erklärte ZVG-Präsidentin Eva Kähler-Theuerkauf.
ZVG/AdJ
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