Biodiverse Aufwertung von Industrieflächen
von: Johannes M. JeutterEine Vielzahl von Biotopen schafft einen Biotopverbund oder eine Biotopvernetzung. Nur durch diese Vernetzung schaffen es Arten zu überleben. So können sich Lebewesen vernetzen und ergänzen. Ein Biotopverbund funktioniert nur, wenn die Flächen zwischen gleichartigen Lebensräumen überwindbar sind. Nur dann ist der Individuen-Austausch gegeben und Biodiversität kann als Grundlage unserer Ernährung gesichert werden.
Grünflächen in Industriegebieten bieten ungeahnte, vielfältige Chancen, um Biodiversität zu fördern. Flächen, die im besten Fall den repräsentativen Außenbereich bilden. Oder Flächen, die ungeliebt ein Dasein fristen und vom günstigsten Hausmeisterservice möglichst oft gemäht werden. Eine Veränderung zu mehr Biodiversität heißt keinesfalls, auf ein repräsentatives Erscheinungsbild verzichten zu müssen. Im Gegenteil, wir können uns, mit Farbe und Vielfalt, ein modernes und spannendes Auftreten verschaffen.
Es heißt nicht unbedingt, dass wir dazu mehr finanzielle Mittel einsetzen müssen. Aber wir müssen uns freier machen vom üblichen Standard, weg vom Einheitsbrei. Wie immer, wenn wir etwas anders machen, wenn Wege auch abseits der Norm begangen werden, kostet das mehr Kommunikation und mehr Empathie. Aber je mehr Begeisterung wir anfangs investieren, Begeisterung ist in der Regel nicht besonders teuer, desto mehr kommt später wieder zurück. Sei es bei den Ausführenden, die oftmals zuerst skeptisch, dann aber stolz sind auf das Besondere, oder bei denen, die erst mit der Zeit erkennen, was in unseren Grünflächen an Leben steckt. Immer muss Kommunikation dabei sein, dann kann Begeisterung weitergetragen werden und anstecken.
Ganz realistisch ist unser Werk ein kleines Steinchen zum Erhalt der Arten. Es hilft ein bisschen den Verlust der Arten aufzufangen. Es hilft aber auch, uns wieder mit unseren gärtnerischen Ursprüngen auseinanderzusetzen. Es hilft uns außerhalb unserer Routine, uns mit neuem Wissen auseinanderzusetzen, mit mehr Spaß und neuer Motivation zu arbeiten. Es hilft auch, unsere Mitmenschen zu sensibilisieren und nebenbei uns am Markt zu positionieren und klarzumachen, dass wir uns nicht nur auskennen sondern innovativ, mutig und präsent sind.
Mit Dachbegrünung, Fassadengrün, dem grünen und dem grauen Außenbereich sind unsere Möglichkeiten in folgendem Text in vier Tätigkeits- oder Anwendungsfelder gegliedert.
NL-Stellenmarkt

Dachbegrünung
Dachbegrünung sorgt bei richtigem Aufbau im Sommer für Kühlung und im Winter reduziert sie den Energiebedarf. Martin Thiele bilanziert zu Dachbegrünung in seiner Masterarbeit "Klimaschutzpotenzialanalyse von Dach-, Fassaden- und Straßenbaumbegrünung" (2015), am Beispiel der Sanierung des Klausenerplatz-Kiezes in Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf eine CO2-Einsparung durch geringere Heizkosten von 13,6 Prozent. Dabei wird ab einem Zeitraum von 15 Jahren durch die Reduktion der Heizkosten mehr eingespart als durch die Bindung in den Pflanzen. Bei diesem Rechenmodell ist berücksichtigt, dass die Dämmwirkung erst nach einem bestimmten Bewachsungsgrad zu wirken beginnt. Das Fraunhofer Institut schreibt im Sonderdruck Bauphysik zu "Bauphysik urbaner Oberflächen" (Leistner et al. 2018), dass der Energieverlust im Winter sogar um bis 50 Prozent reduziert werden kann.
Ein intensiv begrüntes Dach bietet sehr viele Möglichkeiten zur biodiversen Begrünung. Dieses kühlt und dämmt sehr gut und spart, vorausgesetzt richtig ausgeführt, sekundär viel CO2 ein. Auch zur Feinstaubbindung können begrünte Dachflächen stark beitragen. Je nach architektonischer Ausrichtung der Dachflächen können diese zum "Erlebensraum" in Pausen werden oder auch zum grünen Arbeitszimmer. Klar setzen diese Flächen eine andere Statik und anfänglich höhere Investitionen voraus. Wir leben in Zeiten, in denen viel Geld für Mitarbeiterbindung ausgegeben wird. Wenn Mitarbeiterbindung einkalkuliert wird, dann rechnen sich zusätzliche Investitionen ins Grün ganz schnell und man kann Grünräume mit echtem Naherholungswert schaffen.
In der Regel werden Dachbegrünungen extensiv ausgeführt. Aus Kostengründen in erster Linie. Laut der Studie "Auswirkungen von Gründachanlagen auf den Energieertrag von Photovoltaikanlagen" des Mieterstromdienstleisters Polarstern (Oswald W. 2021) kann eine extensiv begrünte Fläche den Wirkungsgrad von Photovoltaikanlagen um bis zu 8 Prozent erhöhen, da Pflanzen auf Dächern Feinstaub filtern können und gleichzeitig einen kühlenden Effekt haben. Somit kann und sollte die Dachbegrünung als eine Investition in die Zukunft gesehen werden.
Extensiv begrünte Dachflächen können höchst wertvoll für die Biodiversität sein. Ein wunderbares Beispiel ist der Apollofalter. Seine Larven können sich sehr gut von der niedrigen Fetthenne – Sedum album ernähren. So kann ein extensiv begrüntes Dach, mit scheinbar banalen Fetthennen zum Trittstein für diesen Schmetterling werden. Je häufiger diese Fetthenne im Industriegebiet vorkommt, desto wahrscheinlicher tritt auch der Apollofalter auf. Das kann man auch auf viele Wildbienen übertragen. Viele Magerrasenstauden sind Futterpflanzen für Wildbienen. Wenn wir die Statik leicht verbessern, können auch auf extensiv begrünten Dächern hervorragend Nisthilfen für Wildbienen eingebaut werden. Über 70 Prozent der heimischen Wildbienen nisten im Boden, somit können Sandlinsen problemlos eingebaut werden. Auch wachsen diese Flächen deutlich weniger zu und sind auf einem heißen Dach fast "selbstreinigend". Dabei ist auf eine ausreichende Tiefe, circa 40 bis 50 cm und den richtigen Sand zu achten. Ein gewaschener Sand taugt nicht. Die schlüpfende Brut kann nur überleben, wenn der Sand nicht zusammenfällt. Auch ein Recyclingmaterial eignet sich in der Regel nicht, da es scharfkantig ist und so die Brut verletzt. Im Zweifel kann auch Erde mit Sand vermischt werden, wenn kein geeignetes Material zur Verfügung steht.
Fassadenbegrünung
Fassadenbegrünungen kühlen Gebäude und Quartiere, sie tragen zur Luftreinigung und zur Feinstaubbindung bei, sie helfen mit, unser Umfeld lebenswerter zu machen. Fassadenbegrünung kann nicht nur zur deutlichen Erhöhung der Insekten- und Vogelvielfalt beitragen, sie kann auch bei der CO2-Bindung und einem kühlenden Kleinklima helfen.


Das "Gutachten Fassadenbegrünung" (Dettmar et al. 2016) der Technischen Universität (TU) Darmstadt geht von einer Reduktion der Primärenergie, bei der Kühlung im Sommer, von bis zu 50 Prozent aus. Das kann einen enormen Effekt bei der aktuellen Wetterlage auf das interne Klima des Gebäudes mit sich bringen. Grundsätzlich wird in zwei unterschiedliche Arten der Fassadenbegrünung unterschieden: die bodengebundene und die nicht bodengebundene Fassadenbegrünung.
Vorteile einer nicht bodengebundenen Fassadenbegrünung sind eindeutig die positive Wirkung auf das Kleinklima, gerade bei vom Boden schwer zu erreichenden Fassaden. Besonders in der Stadt oder im industriellen Umfeld erreichen wir hiermit eine optische Verbesserung. Die moderne und dem Zeitgeist entsprechende Ausstrahlung darf ebenso nicht außer Acht gelassen werden. Die Unabhängigkeit vom Boden kann ebenfalls ein Vorteil sein, wenn die Leitungsdichte im Untergrund zu groß ist oder gar kein oder kaum durchwurzelbarer Grund vorhanden ist.
Eine bodengebundene Fassadenbegrünung wiederum bringt eine deutlich bessere CO2-Bilanz bei der Erstellung mit. Eine ökologische Bauweise mit einer "atmenden" Außenhaut, lässt sich kaum mit einer vorgehängten Begrünung vereinbaren. Bodengebundenes
Fassadengrün ist zwar deutlich weniger spektakulär, hat aber immense Vorteile auf Dauer.
Wenn die bodengebundene Begrünung (Abb.2), vor das Gebäude gesetzt wird, ist der Pflegeaufwand sehr viel geringer. Die Kletterpflanzen können weniger in die Fassade übergreifen, ebenso bleibt ein Lichtkorridor. Die Beschattung gestaltet sich effizient und sie kann gleichzeitig einfacher gepflegt werden.
Sehr spannend sind die Ergebnisse des Projekts "Schutz und Förderung der biologischen Vielfalt in der Stadt und in den Gemeinden (BioVa)", der Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt für den Gartenbau (LVG) Heidelberg und der Universität Hohenheim aus den Jahren 2020 und 2021, zusammengefasst und aufbereitet im Leitfaden "Bestäuberfreundliche Staudenpflanzungen im Siedlungsraum" (Joedecke et al. 2022).
Untersucht wurde das Bestäuberverhalten von Honigbienen und Wildbienen an vertikalen und horizontalen Versuchsflächen im urbanen Kontext (vgl. Abb.3). In den bonitierten Flächen wurden horizontale Flächen deutlich stärker von Honigbienen beflogen. In den vertikalen Flächen ist auf drei Metern Höhe der Beflug von Wildbienen doppelt so hoch, wie in einem Meter Höhe. Ein Fazit der Studie ist: Vertikale Systeme haben ein großes Potential als bestäuberfördernde Maßnahme in bebauten Gebieten!
Man darf bei der Beurteilung nicht außer Acht lassen, dass die Honigbiene ein Leistungstier ist und sich auf die effizienteste Flugroute fokussiert. Vielleicht auch deshalb weichen die Wildbienen dann auf die Flächen mit weniger Konkurrenzdruck aus. Auf jeden Fall dienen diese Flächen gerade den Wildbienen als interessantes Weidegebiet.
Eine der gefürchtetsten Fragen für Planer beim Umgang mit Gebäudegrün kann sein: "Kommt denn da nicht ganz viel Ungeziefer ins Büro?" Rein auf biologische Zusammenhänge zielende Argumente wie: "Wir brauchen die Insekten, um unsere Biodiversität aufrecht zu erhalten, sonst bricht uns unser Agrarsystem irgendwann zusammen", haben für die Auftraggeber meist einen geringeren Stellenwert, wenn man eine Planung vorstellt. Da wird dann lieber gleich auf alles Grün verzichtet und auf die Klimaanlage gesetzt. Doch wenn wir erklären können, dass sich zwischen Grün und Gebäude ein Korridor befindet und wir mit der Energieeinsparung und dem niedrigeren Pflegeaufwand auch ökonomisch punkten können, sieht das Ganze gleich viel freundlicher aus.
Die Attraktivität für Insekten und die Nistmöglichkeiten für Vögel sind in einem dicht gewachsenen Fassadengrün, bei bodengebundener Begrünung sehr hoch. Je mehr Insekten in diesem Grün leben, desto besser kann die Vogelbrut ernährt werden. Bis auf wenige Ausnahmen sind Jungvögel auf die eiweißreichen Insekten angewiesen. Nur die Altvögel steigen in der Not, wenn es weniger Insekten gibt, auf Körnerfutter um.
Außenbereich grün
Mit dem Mut neue Wege in der Grünplanung zu beschreiten, können wir ein deutliches Plus an Aufenthaltsqualität schaffen. Eine bunte Atmosphäre mit blühenden Pflanzen und Schmetterlingen steigert nicht nur das kurzfristige Wohlgefühl in der Arbeitspause, langfristig kann der erlebbare Grünbereich sehr wohl der Mitarbeiterbindung dienen.
Ein belebteres grünes Umfeld schafft Emotionen bei denen, die sich täglich in diesem Umfeld bewegen, es bringt aber auch deutlich mehr Akzeptanz in Bevölkerung. Ein Industriegebiet, das "grün und blau" gebaut und ausgebaut ist, wird uns nicht die verlorene Natur zurückbringen, es setzt aber einen positiven Kontrapunkt zum üblichen Einerlei.
Die Ästhetik der Natur ist ein oftmals erheblich unterschätzter Faktor. Das Wohlgefühl, das uns blühende Pflanzen und die damit verbundenen Insekten bringen ist elementar. Klar, Lebensgefühl kann auch ein besonders schnelles Auto sein, das ist Spannung. Entspannend ist aber die Pause im grünen Umfeld. Ein Umfeld, das uns Kindheitserinnerungen oder Urlaubsgefühle spüren lässt. Garten hat Freizeit- und Erholungswert, das ist allgemein akzeptiert. Beim Wandern spüren wir unsere Kulturlandschaft und können entspannen.
Der Firmengarten kann ähnliche Entspannung erleben lassen, tut es aber in den seltensten Fällen. Grünflächen der Industrie würden das in der Regel größenmäßig einfach zulassen. Grünes Lebensgefühl kostet mehr, als die vom günstigsten Lohnanbieter "gepflegte" Grünfläche. Wer dieses Lebensgefühl spürt, belegt die Zeit bei der Arbeitsstätte anders. Wer im Firmenvorgarten ankommt, wird anders empfangen, als der, der vom Parkplatz ins Gebäude hetzt und aus dem Gebäude zum Auto flüchtet. Eine ansprechend gestaltete Grünfläche kann maßgeblich zur internen Kommunikation und zur besseren Akzeptanz des Arbeitsplatzes beitragen.
Für alle aber absolut spürbar, folgt ein besseres Mikroklima, eine effizientere Kühlung an heißen Sommertagen. Der schattige Erholungsort kann in der Pause ein Personenmagnet sein. Und nicht zuletzt sorgt ein effektives Wassermanagement mit Versickerung, Rückhaltung und Nutzung, für eine deutliche Entlastung bei Starkregen. Es kühlt über die Verdunstung offener Flächen und die Transpiration der Pflanzen. Mit einem belebteren Grün schaffen wir Emotionen und erhöhen das Lebensgefühl (Abb. 4). Das erhöht die Aufenthaltsqualität, auch als Pausen- und Erholungsraum. Stärkt die Mitarbeiterbindung und bringt nicht zuletzt eine bessere Akzeptanz der Industrie in der Bevölkerung.
Außenbereich grau
Im "grauen" Außenbereich ist es zeitgemäß, in größeren Räumen zu planen und wegzukommen von den Ausschreibungstexten, die schon vor 30 Jahren verwendet wurden. Wir können aber auch in kleineren Bausteinen bei Außenflächen sehr wohl etwas bewirken. Unversiegelte Parkplatzflächen wie zum Beispiel vor dem größten Verwaltungsgebäude in Jefferson City, Hauptstadt des Staates Missouri (Abb. 5), können ein Schritt zu mehr Biodiversität sein.
Hier kann in den nicht so stark befahrenen Zonen ungeahntes Leben entstehen. Die Kosten für diese Parkplatzflächen sind deutlich niedriger und die CO2-Bilanz ist sehr viel besser. Auf Dauer etwas wartungsintensiver als eine Asphaltfläche und so einfach ist das Schneeräumen nicht mehr. Hier muss auf Splitten oder Sanden statt Salzen umgestellt werden. Was ebenfalls positiv zu sehen ist, da dadurch ein natürlich vorkommendes Habitat gestärkt wird.



Offene, unversiegelte Flächen heizen sich deutlich weniger auf und können bis zu einem gewissen Grad auch zur Kühlung beitragen, das funktioniert aber nur bei Flächen, auf denen auch Kaltluft entstehen kann. Dazu muss sich die Fläche in der Nacht abkühlen können, um in die Umgebung zu wirken. Bei einer Neukonzeption eines Industriegebiets, zurzeit nicht wirklich einfach, wäre es elementar, das "Schwammstadt-Prinzip" anzuwenden. Dann können teilweise oberflächlich versiegelte Flächen gezielt zum Wassermanagement genutzt werden. Ursprünglich zur Wasserrückhaltung bei Starkregenereignissen gedacht, kann das Schwammstadt-Prinzip effektiv zur Kühlung von bebauten Räumen und zur Versorgung von Bäumen besonders und Grünflächen allgemein sorgen.
Beispielhaft gehen nicht nur Städte, wie Zürich (Abb.6: Innerer Garten Leutschenbach in Zürich, mavo Landschaften) oder Klagenfurt mit diesen Themen um.
Eine Möglichkeit Wasser im Untergrund zurückzuhalten zeigt Abb. 6: dort können die Hohlräume der Tragschichten aus grobem Steinmaterial mit Substrat verfüllt werden. Vorgemischt oder im Spülverfahren.
So kann viel mehr Wurzelraum für Straßengrün zur Verfügung stehen und nicht nur das. Mit eingebrachter Pflanzenkohle kann CO2 lange Jahre im Boden fixiert werden und gleichzeitig zur deutlich besseren Versorgungslage, folgerichtig auch zur Gesundheit, von Bäumen beitragen.
Wie allgemein bekannt ist, sehen wir gerade mehr oder weniger beteiligt, dem größten Artensterben, seit dem Verschwinden der Dinosaurier zu. Viele Menschen verstehen die Zeichen und versuchen gegenzusteuern. Über das positiv belegte Insekt Biene konnte viel Sympathie für die Beschäftigung mit dem Thema Biodiversität aufgebaut werden. Klar ist denen, die aktiv mit Natur- und Klimaschutz umgehen, bewusst, dass die Honigbiene nicht das Insekt ist, das uns die Artenvielfalt rettet. Es sind die vielen Spezialisten in der Insekten- und auch der Tier- und Pflanzenwelt, die uns eine hohe Biodiversität und ein funktionierendes Ökosystem und unsere weitere Ernährung garantieren.
Arbeiten Sie mit Ihren Möglichkeiten mit für die Zukunft einen Teil der Artenvielfalt erhalten. Anfänglich etwas mehr Aufwand, etwas mehr Kommunikation, etwas mehr an Anstrengung. Der Lohn ist: mehr Akzeptanz, mehr Anerkennung, mehr Freude und Spaß am Job.
Weiterführende Literatur und Online-Veröffentlichungen
- Thiele, M. (2015). Klimaschutzpotenzialanalyse von Dach-, Fassaden-und Straßenbaumbegrünung (Masterarbeit). Global Change Management, Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH) Fachbereich Wald und Umwelt.
- Leistner, P., Kaufmann, A., Kohler, M., Würth, M., Hofbauer, W., Dittrich, S., Maier, S., Gordt, A., Jäger, M. (2018). Bauphysik urbaner Oberflächen. Ernst & Sohn. doi.org/10.1002/bapi.201800009.
- Oswald, W. et al. (2021) Auswirkungen von Gründachanlagen auf den Energieertrag von Photovoltaikanlagen (Studie). Polarstern.
- Dettmar, J., Pfoser, N., Sieber, S. (2016) Gutachten Fassadenbegrünung (Gutachten). Technische Universität Darmstadt (TU) Fachbereich Architektur.
- Joedecke, V., Ruttensperger, U., Hintze, C., Treder, M., Rosenkranz, Dr.M. (2022) Bestäuberfreundliche Staudenpflanzungen im Siedlungsraum (Leitfaden).
- Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau, Heidelberg; Landesanstalt für Bienenkunde, Universität Stuttgart.













