Kristina Schreiber, Marlene Schreiber
KI und Recht für Dummies
So entstehen Chancen und Innovationspotenziale, doch sind damit auch Risiken und zahlreiche Rechtsunsicherheiten verbunden. Um die Vorteile voll auszuschöpfen und gleichzeitig die Risiken zu minimieren, ist es wichtig, sich grundlegend mit den aktuellen Rechtsvorgaben auszukennen.
Wie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz gesetzlich geregelt ist, wissen Dr. Kristina Schreiber und Marlene Schreiber. In ihrem Ratgeber "KI und Recht für Dummies" beleuchten die beiden Fachanwältinnen umfassend die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Entwicklung und Nutzung und klären dabei Fragen wie: Was darf KI? Welche Richtlinien braucht es für eine rechtskonforme Anwendung? Was muss im Zusammenhang mit der Nutzung von personenbezogenen Daten beachtet werden? Wie können Verträge rund um Beschaffung und Vermarktung gestaltet sein? Und wer ist verantwortlich, wenn etwas schiefläuft? Zwei Kapitel widmen die Autorinnen der im August 2024 in Kraft getretenen KI-Verordnung (KI-VO) der Europäischen Union. Sie ist der weltweit erste Ansatz, einen umfassenden Regulierungsrahmen für künstliche Intelligenz zu schaffen, soll Risiken minimieren und Innovationspotenziale fördern. "KI und Recht für Dummies" bietet viele praktische Fallbeispiele – zum Beispiel zum Einsatz von Drohnen in der Landschaftsfotografie.
Nützliche Checklisten sind immer wieder eine große Hilfe. Acht Punkte umfasst eine Checkliste zu verbotenen KI-Praktiken. Als absolutes No-Go gelten beispielsweise soziale Bewertungssysteme ("Social Scoring") oder Gesichtserkennungsdatenbanken ("Scraping"). Das Buch ist ein Muss für alle, die mehr über den rechtssicheren Einsatz künstlicher Intelligenz im beruflichen Umfeld wissen möchten.
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