Bund deutscher Baumschulen, Deutsche Gartenamtsleiterkonferenz (Hg.)
Überflutungstolerante Bäume

Überflutungstoleranz bezeichnet die Fähigkeit eines Baums, zeitlich begrenzte Bodenvernässung oder Überflutungen von ein bis drei Tagen zu überleben, ohne dabei entscheidend in Wachstum, Vitalität oder Regenerationsfähigkeit beeinträchtigt zu werden.
Entscheidend ist auch der Zeitpunkt der Pflanzung: So eichungen gibt es in der Aufzählung nur bei den Pappeln und Ulmen, da bei diesen verstärkt Sorten verwendet werden. In der Liste werden Kriterien wie Standortansprüche, Stadtklimaeignung oder Pflegeaufwand sowie Straßenbaumtauglichkeit nicht explizit erörtert.
Die kostenlose Broschüre steht zum Download auf der Internetseite des Bundes Deutscher Baumschulen bereit.
bdb/GALK/ph









