Chelsea Flower Show setzt ganz auf naturnahe, wilde Gärten

Fotos: Daniela Toman

Es waren die wilden Gärten, die es der Jury und dem Publikum auf der diesjährigen Chelsea Flower Show angetan hatten. Nur wenige geometrisch-modern angelegte Flächen schafften es auf die ersten Plätze. Die Auszeichnung "Best Show Garden" ging an einen Garten, der die Natur täuschend echt nachahmte. In dem von Dan Pearson gestalteten "Laurent Perrier Chatsworth Garden" dominierten riesige Felsbrocken. In den Spalten wuchsen Schwarze Johannisbeeren und Farne. Auf einer Wildblumen-Wiese standen Rote Waldnelken, Sumpf-Wolfsmilch und Hohes Perlgras....
Neue Landschaft NLPlus
Mit einem NEUE LANDSCHAFT PLUS Abonnement können Sie diesen und alle anderen exklusiven Artikel vollständig lesen!
Jetzt mehr erfahren Abo auswählen
Sie sind bereits NEUE LANDSCHAFT PLUS Abonnent?   Jetzt einloggen.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe NEUE LANDSCHAFT 07/2015 .

Ausgewählte Unternehmen

Alle Anbieter auf LLVZ.de ansehen
https://llvz.de/index.php?id=52&tx_pvnews_pi1[hero]=true&tx_pvnews_pi1[unterthema]=434&no_cache=1