DCM
Freiwillige Berichterstattung zeigt nachhaltiges Engagement

Darin dokumentiert das Unternehmen seine Aktivitäten, Ziele und Zukunftsinitiativen in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung. DCM richtet seine Berichterstattung freiwillig an den europäischen Standards für Nachhaltigkeitsberichterstattung aus, obwohl derzeit keine gesetzliche Verpflichtung besteht. Damit will das Unternehmen seinen Anspruch unterstreichen, Nachhaltigkeit nicht als Trend, sondern als festen Bestandteil verantwortungsvollen Unternehmertums zu verstehen.
Der ESG-Bericht bündelt alle relevanten Kennzahlen und zeigt auf, wie das Unternehmen systematisch daran arbeitet, seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren, attraktive und sichere Arbeitsplätze zu schaffen sowie eine transparente und ethische Unternehmensführung zu gewährleisten. „Nachhaltigkeit ist für uns ein kontinuierlicher Prozess“, erklärt DCM-Geschäftsführer Magnus Hoveling. „Der ESG-Bericht hilft uns, unsere Fortschritte messbar zu machen und gemeinsam mit unseren Partnern und Kunden einen zukunftsfähigen grünen Sektor weiterzuentwickeln.“
Im Bereich Umwelt setzt DCM konsequent auf Kreislaufwirtschaft und nachhaltige Technologien. Bereits rund 75 Prozent der eingesetzten Rohstoffe stammen aus Restströmen der Lebensmittelindustrie. Ergänzend investiert das Unternehmen in einen effizienten Einsatz von Energie und Wasser sowie in Produktlösungen zur Förderung gesunder Böden und der Biodiversität. Zudem trägt DCM das „Taking Climate Action“-Label, das bestätigt, dass CO₂-Emissionen systematisch erfasst, reduziert und, soweit unvermeidbar, kompensiert werden. Perspektivisch sollen auch Emissionen entlang der Lieferkette stärker berücksichtigt werden.
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