Kraftvoll, smart und effizient

Die diesjährigen Maschinenneuheiten für den Garten- und Landschaftsbau

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Bei dem neuen Design des Radladers folgt die Form der Funktion, um den Fahrern das Arbeiten so angenehm und einfach wie möglich zu gestalten. Foto: Wacker Neuson

Im Anbaugeräte-Modus hält die Maschine die hydraulische Durchflussmenge am Anbaugerät immer konstant – auch bei sich ändernder Belastung. Foto: Wacker Neuson

Die Anforderungen an Baumaschinen wachsen stetig. Neben der Reduktion der Emissionen durch die Einführung von Motoren der Abgasnormstufe V steht nach wie vor hohe Leistung auf der Agenda. Eine Antwort auf die neuen Herausforderungen ist flexibles und angepasstes Arbeiten entsprechend der unterschiedlichen Ansprüche und Situationen. Dies ermöglichen beispielsweise mehrere Fahrmodi, die die Maschinenleistung entsprechend der jeweiligen Bedarfe auf der Baustelle anpassen und so zum Kraftstoffsparen führen. Darüber hinaus profitieren viele Neuheiten bei den Maschinen von smarten elektronischen Funktionen zur Maschinensteuerung, -kontrolle und Flottenmanagement.

Neuer Teleskoplader und Radlader

Der Münchner Baumaschinenspezialist Wacker Neuson bringt zwei neue Maschinen, den Teleskoplader TH412 und den Radlader WL28, auf den Markt. Der vollständig überarbeitete Teleskoplader TH412 mit 1,25 t Nutzlast und einer Stapelhöhe von 4 m ist das kleinste Modell von Wacker Neuson im Teleskoplader-Bereich. Durch die Kombination von kompakten Maßen und Leistungsstärke ist er ideal für anspruchsvolle Aufgaben in beengten Garten- und Parkbereichen. Der neue Radlader WL28 eignet sich als flexibel einsetzbarer Transporthelfer mit hoher Kipplast sowie ein mehr an Komfort und Sicherheit. Beide Maschinen verfügen standardmäßig über Motoren der Abgasnormstufe V. Außerdem können sie durch optional noch leistungsstärkere Motoren auch für anspruchsvollere Einsätze mit einer hohen Zahl an Betriebsstunden umgerüstet werden. Effizienz und Flexibilität standen bei der Überarbeitung der beiden Modelle TH412 und WL28 im Fokus. Dafür sorgt unter anderem der elektronisch geregelte Fahrantrieb mit verschiedenen Fahrmodi. Standard sind der Auto- und ECO-Modus: Der Auto-Modus sorgt für die gewohnte 100-Prozent-Performance der Maschine. Beim ECO-Modus wird die Motordrehzahl bei Erreichen der vom Fahrer vorab eingestellten Fahrgeschwindigkeit reduziert, was zusätzlich den Komfort erhöht. Außerdem wird dadurch Kraftstoff gespart und die entstehenden Geräusche minimiert.

Optional ist ein weiterer Fahrmodus wählbar: Im Anbaugeräte-Modus hält die Maschine die hydraulische Durchflussmenge am Anbaugerät immer konstant - auch bei sich ändernder Belastung. Damit bleibt die Geschwindigkeit des Anbaugeräts immer konstant, was den Arbeitsablauf flüssiger macht und die Sicherheit erhöht. Das ist besonders bei der Arbeit mit Mulchern oder Schneefräsen von Vorteil. Im M-Drive-Modus kann die Motordrehzahl durch das Handgas vorgegeben und mit dem Fahrpedal die Fahrgeschwindigkeit reguliert werden. Damit ist er optimal für das Ausführen von Y-Ladezyklen geeignet. Außerdem profitieren beide Maschinen von einer elektrischen Parkbremse mit Hill-hold-Funktion: Die Maschine kommt zum Stillstand, sobald der Fahrersitz verlassen wird, die Maschine stillsteht oder die Fahrtrichtung auf neutral gestellt wird. Ein Wegrollen des Radladers wird dadurch verhindert.

Der 3 t schwere Radlader WL28 kombiniert kompakte Maße und Wendigkeit mit einer hohen Leistung: Der niedrige Vorderwagen und das gut ausbalancierte Gewicht der Maschine ermöglichen eine hohe Kipplast von 1,6 t mit Palettengabel. Damit ist auch das Transportieren einer Palette mit Pflastersteinen kein Problem. Eine kippbare Kabine erlaubt einen unkomplizierten Zugang zum Motor, dem Hydrauliksystem und der Elektrik. Das vereinfacht die Kontrolle und Wartung der Maschine. Auch die Motorhaube lässt sich weit öffnen und bietet so optimalen Zugang.

Mehr Komfort und Arbeitserleichterung

Auf einer ganz neuen Stufe präsentiert der Pfullendorfer Radladerbauer Kramer seine bestehende Reihe mit neuem Leistungsspektrum und zusätzlichen Features. Im Zuge einer technischen Weiterentwicklung bieten die Maschinen nun leistungsstarke Motoren. Im Fokus standen auch ein Mehr an Komfort, Arbeitserleichterungen durch Fahrerassistenzsysteme, eine breite Optionsvielfalt sowie einer attraktiven Auswahl an Anbaugeräten, die einen flexiblen Einsatz der Maschine ermöglichen. Die Kompaktmodelle 2205 und 2706 erreichen nun die neueste EU Abgasstufe V. Die Abgasnachbehandlung erfolgt mit einem Dieseloxidationskatalysator (DOC) und einem Dieselpartikelfilter (DPF). Bei den kompakten Teleskopladern wurde das Zusammenspiel aus Hubhöhe, Breite und Maschinenleistung sowie starker Motorleistung und hoher Wendigkeit optimiert. Stapel- und Transportarbeiten lassen sich auf engstem Raum schnell und sicher bewältigen. Durch die niedrige Bauhöhe sind Arbeiten, zum Beispiel in Hofdurchfahrten kein Problem. Dank der feinfühligen Arbeitshydraulik sind präzises Arbeiten, schnelle Ladespiele und die Durchführung verschiedener Bewegungen parallel möglich. Die Maschinen mit 5,5 t Nutzlast fahren standardmäßig mit dem Deutz TCD 4.1 Motor mit Stufe V und 115 kW/ 156 PS.

Niedrige Durchfahrtshöhen und enge Passagen sind für den Kramer-Teleskop mit der Standardkabine kein Problem. Foto: Kramer

Dank seiner Fahrzeughöhe von 2,31 m, die durch eine 20-Zoll-Bereifung auf 2,26 m verringert werden kann, stellen beengte Verhältnisse kein Problem dar. Darüber hinaus steht eine um 20 cm erhöhte Kabine für optimale Rundumsicht, vor allem zur rechten Seite, optional zur Verfügung. Für ein geringeres Geräuschniveau in der Kabine wurde für die Lenkhydraulik eine sogenannte Silence-Pumpe verbaut, welche die Maschinen 3007 bis 5509 auf ein Geräuschniveau von nur 72 dB(A) in der Kabine reduziert. Neben den genannten Komfortfeatures verfügen die Maschinen 3007 bis 5509 in Serienausstattung über die vierte Lenkart, den "flexiblen Hundegang". Dabei wird die Hinterachse blockiert, die Vorderachse bleibt jedoch frei lenkbar. Dies erlaubt mehr Flexibilität bei allen Arbeiten entlang von Gräben, Mauern oder Hecken.

Mehr Effizienz und reduzierte Betriebs- und Wartungskosten

Auch im Segment der Mobilbagger tut sich einiges. Der nächste Mobilbagger der neuen Generation von Caterpillar - Cat M316 - verfügt über eine moderne Hydraulik, die Leistung und Effizienz optimal mit ausgeprägtem Feinsteuervermögen verbindet. Der Cat M316 erledigt so seine Arbeit schneller, außerdem integriert er mit der weiterentwickelten Zusatzhydraulik eine breite Palette von Cat-Anbaugeräten noch konsequenter. Der kraftstoffeffiziente Cat Motor C4.4 mit 110 kW (148 PS) erfüllt die strengen Emissionsstandards EU Stufe V. Er ermöglicht Einsätze in einem Temperaturbereich von + 52 °C bis -18 °C. Dank der optional erhöhten Fahrgeschwindigkeit von 30 km/h kann dieser neue Mobilbagger mit 17 bis 18,5 t Einsatzgewicht seine Baustellen schnell erreichen. Die separate Schwenkpumpe verbessert das Betriebsverhalten bei synchronen Bewegungen und ermöglicht 15 Prozent mehr Schwenkmoment für ein höheres Arbeitstempo und müheloses Schwenken in Hanglagen. Der Hydraulikölkreislauf profitiert nun von einer automatischen Aufwärmfunktion, die den Start der Maschine bei kalten Temperaturen erleichtert. Die elektrohydraulische Vorsteuerung kommt ohne Niederdruck-Hydraulikleitungen zu den Bedienelementen aus. Das vereinfacht die Komplexität des Systems, reduziert die Ölmenge im Umlauf, steigert den hydraulischen Wirkungsgrad und ermöglicht außerdem ein regelbares Ansprechverhalten verbunden mit hoher Feinfühligkeit.

Wichtigste Merkmale des neuen Cat M316 sind die elektrohydraulische Vorsteuerung, mehr Platz und Komfort sowie vereinfachte Wartung. Foto: Caterpillar

Die Abmessungen beim neuen Volvo-Mobilbagger sind derart knapp dimensioniert, dass sein Heck mit nur 1,55 m und sein vorderer Schwenkbereich mit nur 1,81 m den kürzesten Schwenkradius in seiner Gewichtsklasse aufweist. Foto: Volvo

Kompakter Mobilbagger mit kurzem Schwenkradius

Bei Mobilbaggern der 12- bis 13-t-Klasse setzt der EWR130E von Volvo mit dem kürzesten Schwenkradius und hoher Stabilität neue Maßstäbe. Seine Abmessungen sind derart knapp dimensioniert, dass sein Heck mit nur 1,55 m und sein vorderer Schwenkbereich mit nur 1,81 m den kürzesten Schwenkradius in seiner Gewichtsklasse aufweist. Die kompakte Maschine ist laut Hersteller in vielerlei Hinsicht eine Premiere. Sie ist wendig und manövrierfähig und gewährt eine exzellente Hubleistung, Grabkraft, Anwendungsflexibilität und Sichtverhältnisse. Mit solch kurzen Abmessungen ermöglicht der neue EWR130E dem Fahrer das Arbeiten auf den engsten Baustellen, insbesondere in engen Gartenarealen. Dank des zweiteiligen Auslegers und der Inline-Abstützung lässt sich die Maschine auch in den kleinsten Nischen sicher positionieren und sie stabilisieren die Maschine, selbst wenn zu beiden Seiten kein Zentimeter mehr Platz ist. Der zweiteilige, nicht schwenkbare Ausleger ermöglicht das Heben von bis zu 4,3 t schweren Lasten bei einer Reichweite von 6 m.

Zwei neue Optionen beim EWR130E sind die Vierradlenkung und das geteilte Planierschild. Die Vierradlenkung verbessert die Manövrierfähigkeit durch den kleinen Wenderadius zusätzlich. Diese Lenkung und eine Reihe weiterer Lenk-Modi lassen sich von der Fahrerkabine aus mit Hilfe eines Drehreglers auswählen. Das geteilte Planierschild bietet noch mehr Möglichkeiten zur Nivellierung der Maschine auf unebenem Boden oder zum Beispiel an Bordsteinkanten. Der neue Mobilbagger ist serienmäßig mit CareTrack ausgestattet. Das Telematiksystem, auf das aus der Ferne zugegriffen werden kann, liefert Maschineninformationen wie Geolokalisierung, Kraftstoffverbrauch und Wartungserinnerungen, die eine verbesserte Planung und Bedienung ermöglichen.

Mehr Produktivität und Effizienz in der 35-t-Klasse

Der neue schwere Kettenbagger Cat 335 bietet mit verkürztem Heck den engsten Heckschwenkradius in der Branche und damit eine verbesserte Manövrierfähigkeit. Die Maschine ist damit trotz seiner Maße gut geeignet für schwere Arbeiten auf beengten Baustellen oder bei Aushubarbeiten in der Nähe von Gebäuden. Der Cat-Motor mit einer Motorleistung von 149 kW (203 PS) erfüllt die strengsten Abgasnormen mit einem wartungsfreien Abgas-Nachbehandlungssystem. Drei wählbare Betriebsmodi - Power, Smart und Eco - mit Leerlaufabschaltung auf Knopfdruck senken den Kraftstoffverbrauch um bis zu 10 Prozent. Der Turbodiesel arbeitet zuverlässig bis zu einer Außentemperatur von 52 °C, er startet sicher auch bei -18 °C und bleibt leistungsstark selbst bis 4600 m über Meereshöhe. Der neue Kettenbagger mit 35 bis 38 t Einsatzgewicht verfügt über größere Stiel- und Löffelzylinder, die 15 Prozent mehr Grabkraft bieten, um sich mit Nachdruck durch schwere Böden und harten Untergrund zu arbeiten. Für ein Mehr an Produktivität wurde die hydraulische Leistung um 20 Prozent erhöht. Dennoch bleibt der Kraftstoffverbrauch ähnlich wie beim Vorgängermodell. Der Smart-Modus spart noch mehr Kraftstoff, indem er die Motordrehzahl und die Hydraulikleistung automatisch an den Arbeitsstil des Fahrers anpasst. Dabei reduziert er den Kraftstoffverbrauch typischerweise um 10 Prozent, ohne die Produktivität zu beeinträchtigen. Die Maschinensteuerung Cat Grade mit 2D zeigt Tiefe, Neigung und horizontale Distanz zum Zielwert automatisch über den Touchscreen-Monitor an, wodurch auch weniger erfahrene Baggerführer präziser arbeiten können. Das System ist leicht aufrüstbar auf Cat Grade mit 3D, das Ausleger-, Stiel- und Löffelbewegungen automatisiert, so dass der Fahrer mühelos mit nur einem Joystick komplexe Planierbewegungen ausführen kann.

Der neue Kurzheckbagger Cat 335 bietet mehr Effizienz durch seine Assistenzsysteme. Foto: Caterpillar/Zeppelin

Smarte Großmaschine

Der neue EC350E von Volvo Construction Equipment (Volvo CE) vervollständigt nun das mittelschwere Baggersegment. Die 35-t-Maschine lässt sich rasch auf die verschiedensten Anwendungen anpassen. Je nach Aufgabe und Vorliebe kann der Fahrer verschiedene Funktionen wählen. Dazu gehört die Ausleger-/ Schwenk- und Ausleger-/Fahr-Priorität, die es ermöglicht, einer Funktion den Vorrang vor einer anderen zu geben. Die Absenkgeschwindigkeit des Auslegers kann ebenfalls eingestellt werden, was für zusätzliche Kontrolle bei Aufgaben sorgt, die besondere Präzision erfordern. Mit einem Fassungsvermögen im Löffel von 0,87 bis 2,33 m³ und einer Reichweite/Höhe von 6/1,5 m schaffte der Bagger einen maximalen Grabradius von 11 123 mm und maximalen Grabtiefen bis zu 7490 mm. Bei einer Gesamtbreite von 3190 mm hat er einen Heckschwenkradius von 3600 mm.

Lange Tage in der Kabine sind dank der reduzierten Auslegerschwingungen weniger anstrengend. Die Maschine gibt wesentlich weniger Erschütterungen an den Fahrer weiter. Die Option "Comfort Drive Control" trägt zur Verringerung von Ermüdungserscheinungen bei, indem der Fahrer die Maschine mit dem Proportionalschieber für den Zeigefinger am Joystick statt mit den Pedalen lenken kann. Der Fahrer wird dabei vom optionalen Maschinensteuerungssystem Dig Assist unterstützt, das mit den Softwarepaketen 2D, In Field-Design, 3D sowie neuen Anwendungen für das integrierte Wiegen ausgestattet ist, die alle auf dem hochauflösenden 10-Zoll-Tablett des Volvo Co-Pilot in der Fahrerkabine angezeigt werden. Hinzu kommt die Volvo Active Control, die mit automatisierten Ausleger- und Löffelbewegungen für effizientere, präzisere und weniger aufwendige Aushubarbeiten sorgt und es ermöglicht, Arbeitsvorgänge um bis zu 45 Prozent schneller abzuschließen.

Die Volvo Active Control sorgt beim EC350E mit automatisierten Ausleger- und Löffelbewegungen für effizientere, präzisere und weniger aufwendige Aushubarbeiten. Foto: Volvo

Werkseitig eingebaute Maschinensteuerung

Eine Weltneuheit bietet der österreichische Maschinenhersteller Liebherr mit der Auslieferung des ersten Hydraulikbaggers mit werkseitig eingebauter Maschinensteuerung von Leica Geosystems. Liebherr und Leica Geosystems sind seit vergangenem Jahr Partner im Bereich Maschinensteuerungssysteme. Ein Liebherr-Raupenbagger R 934 der Generation 8, der erste Hydraulikbagger mit einer werkseitig eingebauten Maschinensteuerung von Leica Geosystems, wurde an den Kunden Brad-Pave in Großbritannien ausgeliefert. Die Partnerschaft zwischen Liebherr und Leica Geosystems ermöglicht es nun, Raupenbagger und Mobilbagger der Generation 6 und 8 optional mit einer werkseitig eingebauten 2D- und 3D-Maschinensteuerung einzusetzen. Die Generation 8 des Raupenbaggers R 934 ist mit dem passiven Leica 3D-System ausgestattet und wird demnächst mit einem halbautomatischen System mit automatischer Neigungs-/Drehfunktion aufgerüstet. Bei seinem ersten Baustelleneinsatz wurde der R 934 hauptsächlich zum Ausheben eines großen Entwässerungsgrabens quer durch ein Feld eingesetzt. Die Leistung und das Ansprechverhalten der Maschine entsprachen voll und ganz den Anforderungen des Betreibers. Das 7,1 t schwere Ballastgewicht und die 800 mm breiten Bodenplatten sorgen für gute Stabilität in allen Einsatzbedingungen. Die Maschine hat seit ihrer Auslieferung 350 Betriebsstunden geleistet.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe NEUE LANDSCHAFT 06/2021 .

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