Die Umsetzung der ökologischen Lehre in den Garten

Wenn Konditionen und Ressourcen passen, können Pflanzen auch an ungewöhnlichen Wuchsorten vorkommen, wie dieses Knabenkraut am Straßenrand. Foto: Georg Grabherr

Was ist ökologisches Gärtnern? Der emeritierte Professor und frühere Institutsvorstand des Departments für Naturschutzbiologie, Vegetations- und Landschaftsökologie an der Uni Wien versucht hier eine Antwort. Vor elf Monaten wurde er von Österreichs Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten zum "Wissenschaftler des Jahres 2012" gewählt.

Vor Kurzem saß ich im neu gegründeten Fachbeirat des Studienganges "Ökologisch Gärtnern", der an der Donauuniversität Krems eingerichtet werden soll. Zuvor führte der Direktor der Gartenschau Tulln durch den derzeit wohl spannendsten Versuch, den Naturgarten als Vision und Realität in all seiner Bandbreite zu präsentieren und damit den Weg zu einer breiten Akzeptanz zu ebnen. Schlichtweg sehenswert. Die Gartenschau Tulln ist gut, eine Reise wert.

Fundamentale versus realistische Nische

Wir stehen vor einem Senkrechtgarten, ein aktueller Trend aus der Designergärtnerei. Alle wussten auch den Namen des Erfinders, nur ich nicht. Ich hingegen wusste, und das aus eigener Erfahrung und Anschauung, dass die Bergenien, die kunstvoll hineingewebt waren, in ihrer natürlichen Umgebung an schneereiche Mulden gebunden sind, also das genaue Gegenteil einer senkrechten Wand. Ich teilte das mit, und man fand es interessant, dass das Auftreten einer Pflanze in der Natur nicht zwingend auf Ihre Bedürfnisse schließen ließe.

In der Ökologie wird diese Diskrepanz durch das Begriffspaar der "fundamentalen" versus der "realisierten Nische" erklärt: Die fundamentale Nische gibt den möglichen, die realisierte den tatsächlich vorgefundenen Lebensbereich an. Was mich aber mehr entzückte, war ein Weidenröschen, also in diesem Ambiente ein Unkraut, das ganz oben zwischen den Gartenpflanzen herausragte. Ich stellte der Runde die Frage, was denn am meisten wert sei an dieser Wand. Die Antwort meinerseits, es handle sich eben um ein Weidenröschen, also um jene Gruppe von kleinen Kräutern, übrigens mit Fuchsie verwandt, die durch das berühmteste Heilkräuterbuch Österreichs "Gesundheit aus der Apotheke Gottes" von Maria Treben bekannt geworden.

Das Buch war ein absoluter Bestseller, und die göttliche Apotheke lag überall herum. Eine der Empfehlungen aus dem Buch - kleinblütige Weidenröschen gegen Prostataleiden - ließ den Preis für Weidenröschentee in stattliche Höhen steigen. Unter den heimischen Weidenröschen sind es vor allem Epilobium roseum, E. tetragonum s.l. oder E. collinum, die man in Gärten findet und die ausgerissen werden. "Sauberschweingärtnerei" nannte das mein Freund Gärtnermeister Rudi Dallhammer aus Sankt Pölten, dem ich diesen Aufsatz widmen möchte.

Rudi verließ uns vor kurzem für immer. Er verkörperte für mich den Gärtnertyp aus Berufung, kenntnisreich, erfahren, tolerant, weise, engagiert. Aber auch er leitete wie alle in der erlauchten Runde im Gebäude der Gartenschau die Vorschläge und Empfehlungen aus der eigenen menschlichen Vorstellungswelt und Präferenzen ab. Ich komme hingegen aus der Wildnisforschung, wo sich die Lebensgemeinschaften nach eigenen Gesetzlichkeiten bilden. Garten contra Wildnis. Induktiv contra deduktiv.

Störungen sind ein wichtiger Faktor im Leben von Pflanzen. Evolutiv haben sie sich an natürliche Ereignisse wie Lawinen, Feuer oder Fraß angepasst. Im Garten übernimmt der Mensch die Eingriffe. Foto: Georg Grabherr

Pflanzen sind keine Individualisten, sondern wachsen fast immer in Gemeinschaften. Die hohe Schule des ökologischen Gärtnerns ist das gärtnerisch „überhöhte“ Nachempfinden Foto: Georg Grabherr

Naturgärten und Ökologie

Warum ich das an den Anfang stelle? Um was es mir geht, ist einerseits, dass dieser Senkrechtgarten handwerklich perfekt durchgestylt war, dass sich die verwendeten Arten aber nicht aus ihren Vorkommen in der Natur ableiten lassen und dass andererseits niemand das kleine Weidenröschen beachtete beziehungsweise es herunterholte, um es als eines der bedeutendsten Heilkräuter zu präsentieren. Und damit sind wir beim Thema Naturgärtnern und Ökologie.

Kehren wir zur Bergenia zurück. Sie ist ein Schneeschützling wie so viele Arten in unseren Bergen, auch in den Alpen. Denken wir etwa an die Soldanellen, die mit ihren kleinen violetten Glöckchen zwar den Schnee durchbrechen können, gegenüber Frösten aber sehr empfindlich sind. Sie würde in unseren Bergen nicht überleben können, wenn es den Schneeschutz nicht gäbe. Bei den Bergenien ist es gleich. Wer hat im Garten nicht schon erlebt, dass viele ihrer Blätter den Winter nicht überstanden haben. Aber die Pflanze als Ganzes hat überlebt. Damit haben wir ein zentrales Forschungs- und Wissensfeld der Ökologie angesprochen, die Ökophysiologie beziehungsweise Autökologie, das heißt, die Beziehung der einzelnen Art zu ihrer Umwelt. In der Regel ist das für den Gärtner kein Problem, wenn wir an die Frosttoleranz denken. Er wird eine Orange, einen Oleander, eine Fuchsie eben im Winter ins Haus holen.

Ein anderer Faktor, der im Garten natürlich eine zentrale Rolle spielt, ist das Wasser. Wasser kann verbraucht werden, die Temperatur nicht. In der Ökologie unterscheidet man daher generell zwischen Ressourcen, wie etwa Wasser, und Konditionen, wie die Temperatur. Ressourcen werden verbraucht und sind deswegen auch Ursache für Konkurrenz. Die Temperatur ist gegeben und keine Ursache für Konkurrenzerscheinungen. Im Garten heißt das, dass das Temperaturklima einfach passen muss, wobei es einen sehr breiten Temperaturbereich gibt in dem Wachstumsprozesse und die Photosynthese im Speziellen möglich sind. Wasser muss man zuführen, wenn es zu trocken wird. Das ist dann besonders wichtig, wenn eine Pflanze dem Einfluss benachbarter Kräuter und Stauden ausgesetzt ist. Genauso gibt es um Nährstoffe Konkurrenz im Wurzelraum, wobei der Stickstoff eine zentrale Rolle spielt.

Darwinsche Fitness im Garten

Mit dem Stickstoff begegnen wir einem ganz wesentlichen Element des ökologischen Lehrgebäudes. Der Gärtner oder Landwirt, der von der Produktion seiner Kulturen lebt, ist auf höchsten Ertrag angewiesen. Er braucht stark blühende und fruchtende, kräftige Pflanzen. Beim Hobbygärtner ist das nicht so, es sei denn, er baut sich sein ganzes Obst und Gemüse selbst an. Bei Zierkräutern, Stauden und Sträuchern ist Ertragsmaximierung nicht notwendig, und daher muss man diese Pflanzen auch nicht treiben, man kann. Durch starke Düngung wird die Anfälligkeit gegenüber Schädlingen allerdings erhöht. In meinem Garten erreichen die meisten Pflanzen, seien dies Wildkräuter oder Kulturgewächse, nie das Maximum dessen, was möglich wäre. Was aber nicht heißt, dass es in meinem Garten nirgends Pilzbefall, Mehltau oder Blattläuse gäbe. Es ist eine ökologische Grundregel, dass für Pflanzen aber auch Tiere die Erhaltung der Art, sprich einer überlebensfähigen Population, das Ziel darstellt. Diese sogenannte Darwinsche Fitness spielt auch im Garten eine Rolle. Es ist nicht notwendig, immer die maximale Blüte beziehungsweise den maximalen Frucht- oder Samenertrag anzustreben. Im Garten hat man aber die Freiheit, dies trotzdem zu tun, auch wenn es das ökologische Prinzip nicht verlangt. Ein eindrucksvolles Beispiel für die Darwinsche Fitness sind viele Wild- oder Unkräuter im Garten. Ein Gänsefuß beispielsweise kann bereits im Keimblattstadium blühen und Samen bilden. In konkurrenzfreier Umgebung, gut mit Wasser und Nährstoffen versorgt, ist der Samenertrag weit über 100 000 und mehr.

Bleiben wir bei den Unkräutern. Sie haben eben Eigenschaften, die sie sogenannte gestörte oder eben bearbeitete Flächen in großer Menge besiedeln lassen. Die Ökologie spricht hier von ruderaler Strategie. Unkräuter wie etwa die Gartenwolfsmilch, das Franzosenkraut und andere laufen rasch auf. Andere, wie der Giersch, haben Samen und zusätzlich Ausläufer, die ein dichtes Geflecht im Boden bilden und praktisch nicht auszurotten sind. Die Anpassung an instabile Substrate, sprich der umgepflügte Acker oder das bearbeitete Gartenbeet, stellt nun gewissermaßen neben Ressourcen und Konditionen die dritte Säule der ökologischen Umweltwirkungen dar.

Die Herkunft der Pflanzen bestimmt ihre Anpassungen. Daher sind Citrus-Arten in der Regel nicht frosthart. Die Bitterorange, Citrus trifoliata, macht eine Ausnahme und kann bei uns den Winter draußen überstehen. Foto: Georg Grabherr

Das Konzept der Störungen wurde von englischen und amerikanischen Ökologen entwickelt, die sich vor allem mit feuergeprägten Ökosystemen beschäftigt haben. Feuer ist in manchen Gegenden der Erde ein natürlicher Faktor, der in gewissen Abständen die Pflanzen teilweise zerstört beziehungsweise Samen überleben lässt. Berühmt sind etwa die Feuerwälder Südwest-Australiens, der sogenannte Mallee, oder im trockeneren Outback der Kwongan, ein der mediterranen Macchie ähnliches Buschwerk. Auch die Wälder im Westen der USA mit den berühmten Nationalparken, auch die Mammutbaumwälder, sind in größeren Abständen von bis zu 200/300 Jahren immer wieder durch Feuer beeinträchtigt worden. Brandmarken an den dicken Rinden verraten das. Die Früchte mancher dieser Feuerpflanzen sind zum Teil so stark angepasst, dass sie sich nur bei der Hitzeeinwirkung durch Brand öffnen. Der Vorteil für die Pflanze ist, dass die Samen nach dem Feuer ein mit Asche gedüngtes, konkurrenzfreies Terrain vorfinden. Feuer spielt in unseren Breiten praktisch keine wesentliche Rolle, schon gar nicht im Garten. Als Störung im ökologischen Sinne sind aber auch die Herbivoren, der Mensch zu betrachten. Nun, man wird im Garten in der Regel keine Kühe halten, wohl gibt es aber eine ganze Reihe von Konsumenten, teils ungebetene, teils aber auch solche, die positive Wirkungen erzielen können. So sind es die Nacktschnecken, die so manchen guten Gärtner zum Wahnsinn treiben und seine Schützlinge niederfressen. Auch die Wühlmäuse wird man nicht zu den geliebten Mitlebewesen zählen. Auf der anderen Seite sind es die vielen Insekten, allen voran die Bienen, die die Bestäubung der Obstbäume sichern. Auch die Vögel tragen das Ihrige bei, indem sie die Schadinsekten kurzhalten oder auch die Samen von Beerensträuchern verbreiten. Last but not least verdankt fast jeder Garten seine Fruchtbarkeit und Pracht den kleinen Muskelprotzen im Boden, den Regenwürmern. Boden, aber auch der mit großer Sorgfalt recyclierte Kompost, ist praktisch nichts anderes als angehäufter Regenwurmkot. Und es geht noch kleiner: Abermillionen winziger Gliedertiere, seien dies Milben oder Urinsekten, ganz zu schweigen von den Mikroben, bilden komplexe Lebensgemeinschaften von fressen und gefressen werden, ohne deren Wirkung jeder Boden eine sterile Masse bilden würde. Der Mensch ist mit all diesen Organismen mehr oder weniger stark vernetzt und lebt mitten drin.

Während die mobilen Tiere ihnen zusagende Plätze aufsuchen können, müssen Pflanzen (wie hier das Schneeglöckchen) trotz ungünstiger Bedingungen überleben und reproduzieren. Foto: Georg Grabherr

Man muss nicht schneiden

Das Funktionieren dieses Netzwerkes ist letztlich der Garant dafür, dass ob wir wollen oder nicht, "Natur" in unseren Garten gelangt oder gelangen kann. Ist sie einmal da, reproduziert sie sich auch. Man kann sie nun ins gärtnerische Handeln einbinden oder ohne Rücksicht auf Verluste im Sinne des "Sauberschweingärtnerns" bekämpfen. Wie das positiv im Sinne des mit der Natur Arbeitens und Interagierens gehen kann, sei anhand meiner fünf Gärtner dargestellt:

Da bin einmal ich selbst, dessen Maxime lautet: In Blumen ertrinken. Mehrjährige Stauden bilden dazu die Matrix, die Lücken dazwischen werden mit Kübelpflanzen beziehungsweise Einjährigen gefüllt. Was spontan aufkommt, wird einmal stehengelassen und sein Potential zur Einbindung in attraktive Ensembles abgewartet. Ein Beispiel ist etwa das Hornkraut (Cerastium holosteum), dessen weißer Blütenzauber im Frühjahr zwischen den Tulpen von besonderem Reiz ist. Die Tulpen wurden vom zweiten Gärtner gesetzt, meiner Frau. Sie bringt die Ästhetik der Planlosigkeit in den Garten, was konkret heißt, ich sortiere die Zwiebeln nach Farbe und Blühzeitpunkt und instruiere meine Frau dahingehend, dass an einem Platz eben zum Beispiel dreimal rot gesetzt wird, früh, mittel und spät, sodass von Anbeginn bis zum Spätfrühling am gleichen Ort immer eine schöne rote Tulpe steht. Ein erster Teil wird in diesem Sinne bepflanzt, bald aber verliert meine Frau die Lust an diesem Schema und setzt, was ihr gerade in die Hand kommt. Das Ergebnis kommt der Natur schon sehr nahe, wo der Zufall eine große Rolle spielt. Bruno, der Hund, als dritter Gärtner bringt Samen in seinem Fell in den Garten, seien dies Unkrautsamen von der nächsten Straßenlaterne oder Klettfrüchte aus dem Wald, wie beispielsweise jene des Hexenkrauts. Das Hexenkraut bildet ab Juni einen saftgrünen Unterwuchs, dem später die kleinen Blütchen einen zarten weißen Schleier aufsetzen, der dann bis in den Oktober bleibt. In meinem Garten sieht man keinen nackten Boden, wofür zusätzlich zum Hexenkraut auch der Giersch sorgt. Auch diese wohl gefürchtetste Wildart in unseren Gärten ist bei mir kein Unkraut, sondern Teil der Gartenkultur. Ende Mai entwickelt der Giersch schöne weiße Blütenschirme, die etwa zu den Pfingstrosen einen malerischen Hintergrund bilden. In den Gemüsebeeten allerdings wird er zurückgenommen, was bedeutet, im Frühjahr gegessen oder beim Umgraben die weißen Rhizome entfernt. Leider ist der Giersch bei den Nacktschnecken unbeliebt. Der angenehme Karottengeschmack seiner Blätter, die ihn als Wildgemüse empfehlen ist letztlich seitens des Giersch als chemische Verteidigung entwickelt worden. Chemisch kann auch Hund Bruno wirken, da ihm die Sucht, sein Revier zu markieren, nicht auszutreiben ist. Die Blätter, die durch die osmotische Wirkung dieses Verhaltens, welken, verwandeln sich dann in Geldscheine, die ich beim Gärtner liegenlasse. Bleiben als weitere Gärtner noch die Katzen und die Vögel. Fangen die Katzen "böse" Tiere wie die Wühlmäuse, fressen sie "gute" wie die Rotkehlchen gibt es Schelte, beides umsonst. Unser Garten in seinem Gemisch aus Bäumen, Sträuchern, Staudengruppen, Beeten und Rasen wird von den Vögeln gut angenommen. Das eine oder andere Vogelhäuschen hilft mit. Die Vögel verbreiten hauptsächlich die fleischigen Früchte der Beeren, die nach der Verdauung angereichert mit Nährstoffen im Garten abgesetzt werden. Praktisch alle Sträucher, die es in unserer Flora im Nahbereich von Gärten geben kann, tauchen auf, und ich lasse sie wachsen und binde sie ein. Allerdings nicht alle, sonst wären wir schon längst im Dschungel versunken. Gerade deswegen greife auch ich praktisch permanent in das Naturgeschehen ein, schneide das eine weg, setze das andere hin. Teilweise sind die Eingriffe scharf, wie bei der kanadischen Eiche, einem Geburtstagsgeschenk eines meiner Doktoratsstudenten, oder praktisch nicht merkbar, wie bei den Weingartenpfirsichen.

Warum kann man überhaupt schneiden? Bei den Tieren geht das nicht, da deren Regenerationskraft nur sehr begrenzt ist, man denke an den Eidechsenschwanz. Pflanzen sind im Gegensatz zu den "unitaren" Tieren "modular" organisiert. Ihr Grundmodul ist die Knospe in der Achsel des dazugehörigen Blattes, das am Stengelknoten ansetzt. Diese Einheit ist genetisch bestimmt, wie viele solche Module gebildet werden hingegen nicht. Schneidet man den Zweig über einer Knospe ab, so unterbricht man den Strom von Hemmstoffen zur Knospe und sie treibt aus. Diese enorme Regenerationsfähigkeit ist die Antwort der Pflanze auf die sesshafte Lebensweise. Das Tier kann dem Beutegreifer entfliehen, die Pflanze muss die gefressenen Teile ersetzen. Daher kann man getrost an den Pflanzen "herumschnipseln", was allerdings in geradezu atemberaubend dilettantischer Weise tagtäglich zu beobachten ist. Grundsätzlich muss man Gehölze nicht schneiden. Sie haben Millionen Jahre überlebt, ohne dass der pflegende Mensch sie gestaltet hätte. Noch einmal: Man muss nicht schneiden - wie man im Garten eigentlich gar nichts "muss" - man kann. Ich empfehle Ihnen jetzt, gehen Sie hinaus in ihren Garten, setzen sie sich hin und unterdrücken sie den Zwang, zur Baumschere zu greifen. Seien Sie unbesorgt, mir geht es nicht anders.

Quellen:

DIN EN 12440 Naturstein. Kriterien für die Bezeichnung, April 2008

DIN EN 12670 Naturstein. Terminologie, März 2002

Mariani, Daniele (Übertragung aus dem Italienischen von Berthoud, Jean-Michel): Granit aus Asien für Schweizer Strassen, swissinfo, 03. März 2005, www.swissinfo.ch, letzter Abruf 11.11.2013

Müller, Friedrich: Gesteinskunde. Lehrbuch und Nachschlagewerk über Gesteine für Hochbau, Innenarchitektur, Kunst und Restaurierung, 7. Auflage, Ulm, 2005

Steiner, Claudia; Germann, Albrecht; Kownatzki, Ralf; Mauer, Walter: Steine aus China im Test. In: Naturstein 2/2006, S. 52 - 55.

Stone Report: Eine Landschaft aus Carraramarmor, Stone report, 24.09.2008, www.stonereport.com, letzter Abruf 17.11.2013

Vergabekammer bei der Bezirksregierung Münster: Beschluss vom 24. Juni 2011, VK 6/11

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe NEUE LANDSCHAFT 12/2013 .

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