"Dual View" Dumper bieten freie Sicht in jede Richtung

Mit der Sitzposition ändert der Bediener die Blick- und Vorwärts-Fahrtrichtung. Zeitaufwendiges Wenden und Rangieren ist somit nicht mehr nötig. Foto: Wacker Neuson

Neue Standards in punkto Bediener- und Baustellensicherheit, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit setzen die Dual View Raddumper von Wacker Neuson mit 6 bis 10 t Nutzlast. Dual View ermöglicht den komfortablen und schnellen Wechsel der Sitzposition durch eine 180°-Drehung der gesamten Bedien- und Sitzkonsole. Auf diese Weise hat der Bediener immer perfekte Sicht in die Fahrtrichtung - beim Transportieren, Be- und Entladen.

Die Dual View Dumper DV60, DV90 und DV100 ermöglichen uneingeschränkte Sicht in jeder Situation. Die Drehung der Sitz- und Bedienkonsole kann bequem vom Fahrersitz aus durch einen einfachen Handgriff zum Entriegeln und anschließenden Drehen der Konsole durchgeführt werden, um so die Blick- und Fahrtrichtung zu bestimmen.

Optimiertes Sichtfeld

Das Konzept optimiert das Sichtfeld sowohl in die neue Hauptfahrrichtung als auch auf den Arbeitsbereich in Richtung Mulde. "Mit unseren Dual View Raddumpern haben wir das Thema Sicherheit in diesem Segment völlig neu definiert. Gemeinsam mit Kunden aus unterschiedlichen Märkten konnten wir eine Lösung entwickeln, die einfach in der Handhabung ist und gleichzeitig einen großen Effekt hat," berichtet Alexander Greschner,

Arbeitsumgebung stets im Blick

Vertriebsvorstand der Wacker Neuson Group. Mit der Sitzposition ändert der Bediener die Blick- und Vorwärts-Fahrtrichtung. Zeitaufwendiges Wenden und Rangieren ist somit nicht mehr nötig. Gerade auf kleinen, beengten Baustellen, zum Beispiel im Innenstadtbereich, im Tunneleinsatz oder an vielbefahrenen Straßen, spielt Dual View seine Stärken voll aus: Der Fahrer lenkt den Raddumper mit Mulde in Fahrtrichtung auf die Baustelle, be- oder entlädt ihn dort bei voller Sicht auf den Ladebereich und fährt - nach einer 180°-Drehung des Sitzes - auf gleichem Wege mit freiem Sichtfeld wieder hinaus, ohne das Fahrzeug wenden zu müssen. So behält er die Arbeitsumgebung stets voll im Blick - und das bedeutet deutlich mehr Sicherheit. Auch eine voll beladene Mulde versperrt die Sicht nicht mehr, denn wie bei einem Lkw lässt der Fahrer die Mulde beim Fahren hinter sich.

Um die Umgebung zur Mulde weiterhin im Blick zu behalten, kann optional eine Rückfahrkamera gut geschützt im Rahmen verbaut werden. Eine optionale Frontsichtkamera rundet die perfekte Sicht ab. Beide Kameras und auch das Display erfüllen die höchste Schutzklasse IP69 (staubdicht und Schutz gegen Wasser bei Dampfstahlreinigung) und sind dadurch für die harten Bedingungen auf der Baustelle bestens geeignet.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe NEUE LANDSCHAFT 11/2019 .

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