Sany
E-Maschinen erfüllen moderne Baustellenanforderungen

Ein Highlight des Messeauftritts war der elektrische Radlader SW956E, der stellvertretend für die nächste Generation elektrischer Großmaschinen steht. Mit 20-Tonnen-Kraft, 3,5 m³ Fassungsvermögen in der Schaufel und der Schnellladefähigkeit bietet er laut Hersteller höchste Produktivität ohne Emissionen. Der Radlader kombiniert die Leistung eines klassischen Dieselmodells mit den Vorteilen moderner Elektromobilität. Ein weiterer Vorteil der Maschine seien die erheblich reduzierten Betriebskosten und die Förderung von bis zu 30 Prozent bei stationärem Einsatz.
Ergänzt wurde die Elektropräsenz unter anderem durch den vollelektrischen 4,3 t schweren Minibagger SY35E, der auf der RATL in Karlsruhe im Demoeinsatz zu sehen war. Der 4,92 m lange und 1,72 m breite Minibagger bietet sechs bis acht Stunden Laufzeit, 30 Prozent weniger Energieverbrauch sowie eine Schnellladefunktion. Die Maschine besitzt ein feinfühliges Load-Sensing-Hydrauliksystem sowie eine klimatisierte Fahrerkabine und eine LED-Arbeitsbeleuchtung für komfortable Arbeitsbedingungen. Die maximale Grabtiefe liegt bei 3,115 m, die maximale Reichweite bei 5,48 m und der minimale Schwenkradius bei 1,1 m.
Neben den Maschinen selbst standen auch die passenden Anbaugeräte im Fokus. Mit Ausrüstungen wie modernen Tiltrotatoren, Baumscheren und weiteren Geräten für Spezialanwendungen wurde gezeigt, wie sich die Einsatzmöglichkeiten der Sany-Maschinen erweitern lassen. Damit setzt Sany ein klares Signal: Nicht nur die Maschine zählt, sondern das abgestimmte Gesamtpaket, das die Produktivität auf der Baustelle maximiert und Anwendern Mehrwerte bietet.
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