EU will grenzüberschreitende Dienstleistungen fördern

Foto: IG BAU/Paul Schimweg

Die EU-Kommission hat im Dezember einen Gesetzentwurf für eine Dienstleistungskarte vorgelegt. Sie soll grenzüberschreitend tätigen Dienstleistern den Nachweis erleichtern, die geltenden Anforderungen jenes EU-Mitgliedstaats zu erfüllen, in dem sie ihre Leistung erbringen möchten. Die Karte soll von einer nationalen Behörde ausgestellt werden und alle Berufsstandards benennen, die der Dienstleister in seinem Heimatland erfüllt. Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) warnt vor unfairem Wettbewerb.Die EU-Kommission will damit...
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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe NEUE LANDSCHAFT 01/2017 .

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