Gartenamtsleiterkonferenz feiert 60-jähriges Jubiläum

Zur Jubiläumskonferenz der GALK kamen mehr als 200 Gartenamtsleiter nach Frankfurt am Main. Foto: Mechthild Klett, Stadt+Grün

Die Deutsche Gartenamtsleiterkonferenz (GALK) hat im Juni in Frankfurt am Main ihr 60-jähriges Bestehen gefeiert. Am 20. Juni 1958 hatte das erste bundesweite Treffen der Gartenbauamtsleiter im Westteil Berlins stattgefunden und die Konferenz der Gartenbauamtsleiter beim Deutschen Städtetag wurde aus der Taufe gehoben.

Bereits auf dem ersten Treffen vor 60 Jahren unterstrichen die Gartenamtsleiter die "stadthygienischen Aufgaben" des Grüns: Es verbessere das Kleinklima, filtere Staub und Lärm. Zudem erfülle es "sozialpolitische Aufgaben", hieß es damals:

Das Stadtgrün biete einen naturnahen Erholungsraum, biete Platz für Spiel- und Sportplätze, Kleingärten und Volksparke. Daneben erfülle es "städtebauliche Aufgaben", indem es Nachbarschaften verbinde und abgrenze.

Zur Jubiläumskonferenz der GALK kamen mehr als 200 Gartenamtsleiter. Sie diskutierten politisch-strategische Fragen der Grünflächenämter. Das GALK-Präsidiumsmitglied Stephan Heldmann hielt einen Impulsvortrag zum Grünflächenmanagement in Frankfurt am Main.

GALK-Präsident Götz Stehr berichtete, dass der Deutsche Städtetag mit Unterstützung der Gartenamtsleiterkonferenz an einem Positionspapier "Grün in der Stadt" arbeite. Es soll an das vom Bundesbauministerium im vergangenen Jahr vorgestellte Weißbuch Stadtgrün anknüpfen.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe NEUE LANDSCHAFT 07/2018 .

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