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Husqvarna Mähroboter Technologie für erstklassige Rasenqualität

Die Automower Pro Modelle 520, 550 und das Allrad-Modell 535 AWD bewältigen Flächen von bis zu 5000 qm pro Roboter. Foto: Husqvarna

Als Husqvarna vor über 25 Jahren den weltweit ersten Mähroboter am Markt einführte, hätte niemand gedacht, dass Husqvarna Automower heute auch auf zahlreichen öffentlichen Plätzen wie Friedhöfen, Schwimmbädern, Industrieanlagen oder Sportplätzen mähen. Solche Rasenflächen werden täglich intensiv genutzt. Damit verbundene Pflegemaßnahmen wie Mähen, Düngen, Bewässern oder Aerifizieren benötigen viel Zeit und sind kostenintensiv. Hier sorgen Mähroboter von Husqvarna dank ihres Mähkonzepts automatisiert für einen gesunden Rasen: Kontinuierlich schneiden sie nur wenige Millimeter ab - der feine Grünschnitt wird als natürlicher Dünger auf der Fläche belassen und fördert die Platzqualität.

Husqvarna Automower für den professionellen Einsatz

Für die besonderen Ansprüche auf öffentlichen Rasenflächen bewältigen die Automower Pro Modelle 520, 550 und das Allrad-Modell 535 AWD Flächen von bis zu 5000 m² pro Roboter und mähen sogar auf Steigungen von bis zu 70 Prozent. An den Rasenrändern unterirdisch verlegter Begrenzungsdraht definiert die zu mähende Fläche. Alternativ steht mit den EPOS Profi-Rasenmähern dank Satellitentechnologie auch eine kabelfreie Lösung für öffentliche Flächen zur Verfügung.

Dank des freien Bewegungsmusters gelingt bei allen Husqvarna Mährobotern ein konstanter Schnitt ohne Fahrspuren. Smarte Features passen zudem die Mähhäufigkeit automatisch an das tatsächliche Graswachstum an. So können Unkräuter, Wildgräser und Moose im Rasen reduziert und Kosten für Düngemittel und weitere Rasenpflegemaßnahmen eingespart werden. Dem Rasen werden nicht nur wichtige Nährstoffe zurückgeführt, sondern der feine Grasabschnitt schützt das Gras außerdem vor der Trockenheit. Untersuchungen haben gezeigt, dass Graswurzeln durch regelmäßiges Mähen um bis zu 25 Prozent tiefer wachsen. Dabei sind Pflegemaßnahmen wie Aerifizieren, Striegeln, Vertikutieren oder Sanden des Rasens weiterhin problemlos möglich und sinnvoll.

Mithilfe der Referenzstation kommuniziert der Au to mower und CEORA Mähroboter mit den Satelliten. Foto: Husqvarna

Gleichzeitig überzeugen Husqvarna Mähroboter mit den positiven Eigenschaften von Akku-Geräten: Leise, abgasfrei, nachhaltig. Die Lautlosigkeit bietet gerade in lärmsensiblen Bereichen wie Schulen, Krankenhäuser oder Bibliotheken einen großen Vorteil. Auch beim Thema Sicherheit machen Husqvarna Automower keine Kompromisse. Features wie eine Objekterkennung, sensible Stoß- und Hebe bzw. Neigesensoren stoppen den Mäher im Bedarfsfall sofort. Anders als bei Mährobotern für den Privatgarten gibt es bei den Modellen für den professionellen Einsatz kein öffentlich zugängliches Display.

Die Automower Pro werden über die standardmäßig enthaltene Husqvarna Fleet Services Flottensoftware gesteuert. Das verhindert nicht nur eine Manipulation der Programmierung durch Unbefugte, sondern ist auch praktisch, wenn beispielsweise bei Sturmwarnung alle Mäher gleichzeitig zur Ladestation fahren sollen. Dadurch erhalten Landschaftspfleger eine vollautomatische, sichere und zuverlässige Unterstützung bei der Rasenpflege, damit sie mehr Zeit für die anspruchsvollen Arbeiten wie z. B. den Baum- und Strauchschnitt haben.

Husqvarna EPOS: Virtuelle Grenzen - grenzenlose Möglichkeiten

Husqvarna EPOS (kurz für: Exact Positioning Operating System) markiert einen weiteren technologischen Durchbruch im Bereich des autonomen Mähens. Mithilfe der Referenzstation kommuniziert der Automower und CEORA Mähroboter mit den Satelliten. Mit EPOS setzte Mähroboter-Pionier Husqvarna 2020 einen wichtigen Meilenstein für öffentliche Grünflächenpflege. Dank dieser Technologie wird die Rasenpflege - ganz ohne Kabel - noch einfacher. Husqvarna EPOS ist ein hochpräzises Satellitennavigationssystem für Profi-Automower und andere autonome Pflegemaschinen. Statt mit einem an den Rasenrändern verlegten Begrenzungskabel wird der Einsatz-Bereich der Maschinen virtuell mithilfe von Satellitendaten eingegrenzt.

Das kabellose Satellitennavigationssystem EPOS arbeitet mit einer Pflegemaschine, z. B. Automower oder ab 2022 CEORA Mähroboter für Flächen bis zu 50., die mithilfe einer Referenzstation in ihrem virtuell definierten Aktionsbereich arbeitet. Mithilfe von GNSS, einem hochpräzisen GPS, kann dank Referenzstation der Standort der Pflegemaschine bis auf wenige Zentimeter genau erfasst und eine Mähgenauigkeit von 2 bis 3 Zentimeter erzielt werden. Zur Definition der virtuellen Begrenzung wird diese einmalig mit einer mobilen App entlang der Grenze navigiert.

Durch die einfache, flexible Installation und die Möglichkeit, spontan Mähbereiche sowie gesperrte Bereiche mit Hilfe von "Stay-out-Zones" vom Mähen auszunehmen, eröffnen sich ungeahnte Möglichkeiten. So lässt sich die Rasenfläche etwa kurzfristig für Veranstaltungen anpassen, und auch Pflegearbeiten wie das Belüften und Vertikutieren sind einfach durchzuführen.

Die Mähroboter mähen sogar auf Steigungen von bis zu 70 Prozent. Foto: Husqvarna

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe NEUE LANDSCHAFT 10/2021 .

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