Invasive Arten reisen bis zu 10 000 Kilometer um den Globus

Foto: Franz Essl/Universität Wien

Rund um den Globus werden immer mehr Pflanzen- und Tierarten durch Menschenhand in neue Regionen eingeschleppt. Die globalen Muster der Ausbreitung waren bisher aber wenig verstanden. Forscher des Senckenberg und der Universitäten Oldenburg und Wien haben herausgefunden, dass sich diese Ausbreitung von Arten mit einer Kombination von globalen Handelsströmen und der ursprünglichen Verteilung von Arten sehr gut erklären lässt. Und - anders als bisher angenommen - folgt die Ausbreitung grundsätzlich einfachen Gesetzen.Mit der Globalisierung des...
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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe NEUE LANDSCHAFT 02/2017 .

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