Deutschlands Arbeitsmarkt in den nächsten 40 Jahren

Jährlich werden 146 000 außereuropäische Zuwanderer gebraucht

Foto: AELF Kitzingen

Der demographische Wandel schlägt immer stärker durch. Die Zahl der Arbeitskräfte nimmt ab und aus den europäischen Nachbarländern kommen absehbar weniger Menschen nach Deutschland. Eine Studie im Auftrag der Bertelsmann Stiftung hat berechnet, wie viel Zuwanderung aus Drittstaaten der deutsche Arbeitsmarkt braucht.Deutschland hat bis 2060 einen jährlichen Einwanderungsbedarf von mindestens 260 000 Menschen. Nur so lässt sich der demographisch bedingte Rückgang des Arbeitskräfteangebots auf ein für die Wirtschaft verträgliches Maß begrenzen. Es...
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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe NEUE LANDSCHAFT 03/2019 .