Sachsen-Anhalt
Laga Wittenberg wird um ein Jahr auf 2028 verschoben

Die Sanierung hat nun den Zeitplan der Landesgartenschau durcheinander gebracht. Wittenbergs Oberbürgermeister Torsten Zugehör begrüßt die Entscheidung der Landesregierung. Sie folgte damit einem Antrag der Stadt.
"Die Entscheidung des Landes ist für uns ein klares Bekenntnis zum Projekt und freut mich außerordentlich", erklärte Zugehör. Das Land eröffne die Chance, die Ideen für die Landesgartenschau "mit noch mehr Sorgfalt und Kreativität zu realisieren".
Welche Planungsherausforderungen zur Verschiebung geführt hatten, erläuterte er nicht. Bereits laufende und beschlossene Bauprojekte zur Laga Wittenberg sollen wie geplant umgesetzt werden. Bewilligte Fördermittel behielten ihre Gültigkeit, so die Stadtverwaltung.
Die Stadt und die Landesgartenschau Lutherstadt Wittenberg gGmbH arbeiteten seit Beginn eng mit Ministerien, Behörden und der Kommunalpolitik zusammen und hielten an ihrem Ziel fest, "eine Landesgartenschau von hoher Qualität zu realisieren, die den Erwartungen der Bürgerinnen, Bürger und Gäste entspricht", heißt es in einer Pressemitteilung des Rathauses.
cm/Wittenberg
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