Landesgartenschau Würzburg schließt mit Defizit

Nach 179 Tagen Gartenschau in Würzburg zählten die Veranstalter knapp 700.000 Besuche. Sie verfehlten ihr Ziel damit um rund 250.000 Besuche. Foto: Milena Schlosser

Nach 179 Tagen hat die bayerische Landesgartenschau in Würzburg ihre Tore geschlossen. Vom 12. April bis 7. Oktober zählten die Veranstalter im neuen Stadtteil Hubland knapp 700.000 Besuche. Die anvisierte Zahl von 950.000 Besuchen wurde damit um rund 250.000 verfehlt. Ein finanzielles Defizit ist damit programmiert. Oberbürgermeister Christian Schuchardt zog jedoch, trotz aller Kritik, zum Ende der Veranstaltung eine positive Bilanz.

Für den Abschlusstag hatte sich die Landesgartenschau etwas Besonderes überlegt: Jeder, der eine Tageskarte für Erwachsene kaufte, bekam eine zweite Eintrittskarte kostenlos dazu, ganz nach dem amerikanischen Slogan „buy one – get one free“. Roland Albert, Vorsitzender der Bayerischen Landesgartenschau GmbH, bedankte sich bei allen Beteiligten mit einer Ehrenurkunde. Das Projektorchester Würzburg spielte ein Medley zum Motto „Transformation“.

Der Abschlusstag in Würzburg stand ganz im Zeichen Ingolstadts, mit den bunten Vereinen des „Donau-Gau-Trachtenverbands“ in ihren traditionsreichen Trachten, den Stelzenläufern „artistonstilt“, der Walking Band „Las Gschmarras“ und verschiedenen Stationen auf der Festwiese, die kleinen Entdeckern und kreativen Köpfen eine kleine Vorschau gab auf das, was die Landesgartenschau Ingolstadt 2020 zu bieten haben wird. Der Ingolstädter Oberbürgermeister Christian Lösel erhielt symbolisch die Gartenschaufahne. cm

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