Furth im Wald und Freudenstadt & Baiersbronn
Landesgartenschauen 2025 mit Halbzeitbilanzen sehr zufrieden

Doch im bayerischen Furth hat man die Nase vorn: Dort fehlen nur noch einige zehntausend Gäste um das selbstgesteckte Ziel zu erreichen. Im baden-württembergischen Baiersbronn & Freudenstadt, dem sogenannten Tal X, geht es um rund 250.000 Besucher, die für eine gute Bilanz noch fehlen.
Stolze 193.000 Gartenschau-Besucher verzeichnete Furth im Wald zur Halbzeit. Die Ziellinie ist bereits in Sicht. Es fehlen gerade noch 57.000 Gäste, um bis zum 5. Oktober das im Durchführungshaushalt definierte Ziel von 250.000 Gartenschau-Besuchern zu erreichen.
Über 250.000 Besucher verzeichnete die Landesgartenschau Baiersbronn & Freudenstadt zur Halbzeit. Das sind zwar viele Gäste, doch der Durchführungshaushalt hat das Ziel von 500.000 Besuchern gesteckt. Und damit fehlen noch knapp 250.000 Besucher, die bis zum 12. Oktober noch erreicht werden sollen.
Zugute kommen den zwei Landesgartenschauen dieses Jahres wieder eine Vielzahl von Publikumsveranstaltungen auf ihren Gartenschaugeländen. Furth hatte bereits im August einen historischen Festzug organisiert, für den die gesamte Innenstadt gesperrt werden musste. Der Obulus war gering: Gerade einmal zwei Euro kostete der Eintritt.
Das animierte viele Menschen. Die Landesgartenschau Baiersbronn & Freudenstadt konzentrierte sich während der Sommerferien auf ein umfangreiches Programm für Familien mit Kindern. Es gab "Schulstunden auf Fogwarts – Zaubershow für Kinder", die Kochshow "SWR1 Pfännle" und abends "Tal X leuchtet!", Lichtkunst und Illumination auf dem gesamten Gelände.
Die Schaugärten der Mitgliedsbetriebe des Verbands Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern auf dem Gelände in Furth im Wald seien gut angenommen worden, berichtete Verbandspräsident Dietmar Lindner. Viele Menschen hätten sich dort Anregungen für die Gestaltung ihrer Gärten zu Hause geholt. cm
NL-Stellenmarkt









