Hoch erfreuliche Bilanz für Landesgartenschauen

Landesgartenschauen schließen mit hohen Besucherzahlen

Die Landesgartenschauen Furth im Wald sowie Freudenstadt & Baiersbronn (Tal X) sind im Oktober mit glänzenden Ergebnissen zu Ende gegangen.
Landesgartenschauen und Grünprojekte
Das Zentrum der Landesgartenschau Freudenstadt & Baiersbronn mit dem großen Veranstaltungszelt, Schauplatz der Abschlussveranstaltung im Oktober. Foto: Max Günter

Die Veranstaltungen in Bayern und Baden-Württemberg übertrafen ihre in den Durchführungshaushalten gesetzten Besucherzielmarken um ein Mehrfaches.

Während die LGS Furth im Wald ihr Ziel von 250.000 Besuchen mit 401.465 Gartenschau-Besuchen (+151.465 Besuche) übertrumpfte, überflügelte die Laga Freudenstadt & Baiersbronn ihr Ziel von 350.000 Besuchen mit über 485.000 Besuchen (+135.000).

Sandro Bauer, Bürgermeister von Furth im Wald, nannte die Landesgartenschau 2025 eine "Erfolgsgeschichte". Sie werde die Stadt dauerhaft prägen. Eine positive Bilanz zog auch LGS-Geschäftsführerin Claudia Knoll: "Von den Besucherinnen und Besuchern haben wir die ganze Zeit über unglaublich positive Reaktionen bekommen. Das war eine große Motivation für unser gesamtes Team." Zu dem starken Besucherergebnis hatten auch 3070 Veranstaltungen auf dem Gartenschaugelände beigetragen.

Bei der Abschlussveranstaltung in der Park-Arena wurde die Gartenschaufahne an Bad Windsheim übergeben, das im Jahr 2027 die nächste bayerische Landesgartenschau ausrichten wird. Den Schlusspunkt setzte das Wasserfeuerwerk eines Dorfvereins aus Gschwand, einem Stadtteil von Furth im Wald.

"Wir haben immer gesagt, alles über 400.000 ist ein Erfolg", freute sich Cornelia Möhrlen, Geschäftsführerin der Laga Freudenstadt & Baiersbronn, gegenüber dem Südwestrundfunk (SWR).

Die Bürgermeister von Freudenstadt und Baiersbronn, Adrian Sonder und Michael Ruf, betonten beim SWR, dass "Wir-Gefühl" der beiden Orte sei durch die Landesgartenschau im Forbachtal gestärkt worden. Man wolle in Zukunft eng zusammenarbeiten. Für den sehr guten Besuch der Landesgartenschau hatten in Freudenstadt und Baiersbronn auch mehr als 2.600 Einzelveranstaltungen auf drei Bühnen gesorgt.

Bei der Abschlussveranstaltung im großen Veranstaltungszelt erhielt der Bürgermeister von Bad Urach, dessen Stadt die baden-württembergische Laga 2027 organisieren wird, feierlich einen Spaten. Für Freudenstadt und Baiersbronn bleibt nach dem Abbau der Laga einiges übrig: Dazu zählen rund 3.000 m² Staudenflächen und 5.000 m² Blühwiesen. Hinzu kommen mehrere neue Parks, die Allee der Klimabäume, Spielplätze, Wanderwege sowie ein renaturierter und zugänglich gemachter Fluss.

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