Leben im "Genius Lumen": Lichtkonzepte ganzheitlich entwickeln

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Thorsten Schmidt übersetzt sehr persönliche Vorstellungen vom Wohn- und Lebensgefühl in differenzierte Lichtstimmungen, Gesamtkonzepte mit Klang und Bild. Fotos: Benjamin Lenz

Wozu so ein Aufwand, mag man sich fragen bei all dem Aufwand für ein paar Lichtquellen? Aber denken Sie doch an einen Spaziergang durch den frischen Buchenwald im Frühling, wenn das Licht gestreift durch das Blätterdach fällt, an ein Dinner bei Kerzenlicht, am ersten richtig heißen und sonnigen Tag im Sommer oder einen dunklen Herbsttag, den man vor dem Kamin verbringen möchte. Zu jedem der Bilder haben Sie gleich eine Emotion und können sich noch einmal vor Augen führen, wie sehr das Licht an der Stimmung dieser Situationen beteiligt ist.

Wo für Landschafts- und Hochbauarchitekten die zeitliche und technische Komplexität der hochwertigen und zeitgemäßen Lichtkonzepte zu hoch wird, gibt es die Schnittstelle zu uns. Weiter wird für den an Wandel gewöhnten GaLaBauer die Abgrenzung der Gewerke innerhalb des Gesamtprojektes Garten immer schwieriger. Projektbezogene Allianzen und interdisziplinäres Kooperieren mit Experten aus den verschiedenen Bereichen sorgen hier für professionelle Endergebnisse. Expertenkooperationen, die diesem Trend folgen, können nicht nur Marktvorteile erzielen, sondern insbesondere ihre Kunden emotional an ihre Betriebe binden. Die Positionierung aller Beteiligten wird sich dabei deutlich verbessern.

Im Vordergrund unserer Arbeit steht jedoch, die Kunden mit ihren Wünschen gezielt abzuholen und glücklich zu machen. Hier ist es absolut wichtig und unerlässlich, möglichst viele Parameter der Aufgabe zu kennen. Neben den gestalterischen sind das auch technische, physische, chemische, juristische und nicht zuletzt betriebswirtschaftliche Zusammenhänge. Ansonsten werden vermeintlich lukrative Sonderprojekte zur Falle. Zeitlich sind die im Folgenden gezeigten Projekte sehr schwer einzuschätzen gewesen. Oft arbeitet man in unbekanntem Bestand und mit viel Einsatz für ein perfektes Endergebnis.

Mit der Klarheit über Wohlbefinden und Wirkung von Licht entwickeln wir ganzheitliche individuelle Stimmungen für unsere Kunden und deren Objekte. Um die Technik kümmern wir uns im Hintergrund, damit der Genuss vordergründig einfach passiert, genau wie draußen, wenn die Sonne aufgeht und die Vögel dazu zwitschern.

Wir übersetzen die sehr persönlichen Vorstellungen vom Wohn- und Lebensgefühl in differenzierte Lichtstimmungen, Gesamtkonzepte mit Klang, Bild, programmierten Logiken und deren technischen Komponenten, die wir penibel zusammen stellen, prüfen und auch entwickeln. Haus und Garten schmelzen gestalterisch immer weiter zu einer Einheit zusammen. Was tagsüber gilt, hat auch in der Nacht seine Berechtigung.

Begonnen hat es mit der Leidenschaft für den Garten und für die besonderen Herausforderungen, individuelle Lösungen zu finden, die den Lebensraum unserer Kunden zu einem Ort des Wohlbefindens machen. Wo anfangs die Lichtgestaltung im Garten aufhörte, wird es immer mehr das ganze Objekt, das fein abgestimmt als Ganzes funktioniert. Dies stellt uns immer wieder vor neue Herausforderungen, kreativ und technisch gleichermaßen. So ist jede Lösung anders, genau wie der Mensch und das Objekt, mit denen wir uns ganzheitlich auseinandersetzen.

Illuminierte Miniaturlandschaft auf 4,5 Quadratmetern

Eine besondere Sehnsucht prägte ein kleines, aber sehr feines Projekt in Süddeutschland. Hier wurde ein Balkon im dritten Stock einer alten Stadtvilla mit einer Landschaft bereichert und thront nun "illuminiert" über der Stadt. Durch die Verbindung zu den umliegenden Bäumen wird so ein ganz eigener landschaftlicher Aspekt mit räumlicher Tiefe geschaffen. Technisch wurde dies mit Hilfe der Lichtleitfasertechnik realisiert, über die eine sehr gezielte Stammbeleuchtung erfolgen kann. Rund 200 Arbeitsstunden für Planung, Bepflanzung, Steinsetzung, Materialauswahl, Pflanzensuche, Schnitt und Lichtinstallation wurden bei diesem Projekt abgerechnet. Mit dem Budget hätte man auch einen deutlich größeren Garten erstellen und beleuchten können- es stand jedoch nicht mehr Platz zur Verfügung. Die Pflanzen fühlen sich gleichwohl den Bewohnern sehr wohl auf der Dachterrasse und Besucher erfreuen sich des Momentes, in dem der verglaste Fahrstuhl den Blick frei gibt, kurz vor der Ankunft. Steht man richtig, gleitet das Auge langsam von der Frosch- in die Vogelsperspektive. Zu dem Projekt hat auch maßgeblich der Künstler Michael Bamber mit seiner sehr feinsinnigen Arbeitsweise beigetragen. Von der ersten Tuschezeichnung der Topografie über die Pflanzenauswahl bis zur Inszenierung der Installation hat er alle Schritte begleitet.

Die erste komplette Gartenbeleuchtung vor über zehn Jahren war einfach aufgebaut, in ihrer Wirkung jedoch schon sehr emotional. Entgegen der damals oft üblichen Beleuchtung, die tagsüber gesetzt wurde, haben wir auch damals schon Leuchtmittel und Wattage vor Ort bestimmt und das Lichtbild herausgearbeitet. Es war schon damals ein voller Erfolg, die Beleuchtungen wurden nach dem Erlebnis für die Kunden direkt an Ort und Stelle belassen und in den nächsten Tagen endinstalliert.

Im vergangenen Jahrzehnt hat sich sehr viel in der Lichttechnik geändert, durch viel Hinterfragen, entwickeln und letztendlich auch durch die Kundenwünsche wurde die Beleuchtung immer genauer, die geschaffenen Lichtbilder mit wachsenden technischen Möglichkeiten dynamischer und perfektionistischer. Damals schienen störende Blendlichter in manchen Situationen unvermeidbar, heute werden sie einfach ausgeblendet und technisch angepasst. Gerade der Bereich rund ums Haus, wo sich Außen und Innen des Objekts verbinden, bedarf einer besonders sensiblen Bearbeitung. Hier werden Helligkeiten, Nutzung und Farbe heute in Abhängigkeit von Jahreszeit und Lichtbild sensibel ausgefeilt und angesteuert.

Abendliche Testphase zur Lichtinstallation. Fotos: Thorsten Schmidt

Abendliche Testphase zur Lichtinstallation. Fotos: Thorsten Schmidt

Tuschezeichnung des Künstlers Michael Bamber. Grafik: Michael Bamber

Willkommensszene mit Licht in Hamburg

Mit dem Planungsbüro Jensen Landschaftsarchitekten wurde eine Jugendstil-Villa in Hamburg so verzahnt geplant, dass die Lichtsituation harmonisch mit der Gartenarchitektur verschmilzt. Von der eigentlichen Technik ist fast nichts zu sehen. Die besondere Herausforderung für mich als Lichtplaner: Die Kunden wollten von ihrem Haus an der Gartenpforte empfangen werden. Kommen die Kunden abends mit dem Wagen vorgefahren oder wird die Gartenpforte für Besucher geöffnet, fährt die "reduzierte Lichtszene" zu einer "Willkommensszene" hoch: Das Grundlicht wird erhellt und blendende Lichtquellen im Bereich der Zuwegung werden herunter gedimmt. Dies ist einer der Smart-Home-Aspekte. Viele individualisierte Lichtszenen stellen sich aufgrund der programmierten Logiken auf die Menschen ein. Sie genießen diese Technik, wollen aber nicht von ihr beherrscht werden.

Im Gartenhaus der Villa gibt es einen stimmungsvollen Kacheloffen, dessen Feuerstelle aus Brandschutzgründen auf einen Gasbrenner mit realistisch wirkendem Kunstholz ausgestattet wurde. Um die etwas verhaltene Lichtstimmung im Raum und die damit verbundene Gemütlichkeit noch zu verstärken, haben wir mit einem rot gefilterten Spot aus dem Deckenbereich die vom Kachelofen ausgehende emotionale Wärme noch mit dem Lichteffekt verstärkt. Das Gartenzimmer wird im Winter intensiv genutzt, hier genießen die Kunden die gemütliche Abgeschiedenheit, nur 7 m vom Haupthaus entfernt. Die langen illuminierten Sichtachsen vom Gartenhaus aus geben dem Garten eine schöne Tiefe und Größe, obwohl er sich in einer Breite von 3 bis 12 m um das Haus legt.

Wenn sich im Laufe der Jahre die Bepflanzung und die Materialoberflächen verändern, kann jede einzelne Lichtquelle in Ihrer Helligkeit angepasst werden - technisch gesehen so einfach, dass die Kunden es selbst können. Es ist jedoch auch schön, die Projekte weiter zu betreuen und dem Wandel der Zeit anzugleichen.

Gutshof mit modernem Interieur

An einem anderen Beispiel der Gartengestaltung von Sebastian Jensen aus Hamburg sieht man sehr gut, wie der architektonische Gedanke mit den inszenierten Sichtachsen aus dem Gebäude herausgetragen wird. Die Sichtachse aus dem Wohnbereich endet an einem mit einem Holzpodest eingefassten Roten Feldahorn Ahorn (Acer negletum 'Annae'). Nachts wird die Mehrstämmigkeit der Pflanze mit drei gefilterten Lichtquellen aus Megaspots der Firma Staub von unten beleuchtet. So gibt es keinen "Lichtabriss" auf dem Stamm. Das Licht verteilt sich gleichmäßig auf den Stämmen. Die Krone wird aus der definierten Distanz mit einem Gasentladungsleuchtmittel mit 35 W in Szene gesetzt. So ist sie bis in die Blattspitzen schön illuminiert. Der Baum ist zugleich grüne Skulptur und eine immense Erweiterung für die nächtliche Tiefe des Wohnraumes.

Fertige Installation bei Nacht.

Sichtachse in Richtung Kastanie.

Motivation für Smartcomplete

Seit einiger Zeit sind wir mit den Lichtkonzepten vom Garten in das Haus gewandert, der gestalterische Ansatz war genauso im Innenbereich gewünscht, der technische Zusammenhang ist nicht mehr trennbar. Mit der Neugründung von Smartcomplete mit Geschäftspartner Benjamin Lenz haben sich über die Jahre ganz besondere Möglichkeiten im LED und in der Anwendung von gesteuertem Licht ergeben. Gerade im so propagierten LED-Segment ist ein hohes Augenmerk auf die Farbqualitäten, Helligkeiten und auch das Dimmverhalten zu legen, da diese Technologie sich völlig anders Verhält als die bekannten Halogen-Lichtquellen. Sie bringt jedoch in der zeitgemäßen qualitativen Anwendung tolle Möglichkeiten in der Gestaltung mit sich, durch geschickte Kombination und Abstimmung verschiedener Technologien können die Lichtbilder in Helligkeit, Farbe und Wirkung sehr fein abgestimmt werden.

Fehlt bei diesen Technologien die ganzheitliche Betrachtungsweise und Abstimmung, kann es zu Störungen im System, baubiologisch unerwünschten Effekten, ja sprichwörtlich kann die Anlage Kopfschmerzen bereiten, wenn elektromagnetische Fehler die Gesundheit stören und dadurch beispielsweise Mobiltelefone sich bemerkbar machen können, bis das Licht anfängt zu flackern oder Störgeräusche in der Musikanlage auftauchen.

Was sich abstrakt anhört, sehen Kunden erst, wenn es eben nicht funktioniert - bei manchen Bauvorhaben werden wir beauftragt, das Kind so gut wie möglich aus dem Brunnen zu holen oder Licht und Technikkonzept zu überarbeiten, wenn die Kunden kurz vor der Frustrationsgrenze stehen. Manchmal kann man "im Bestand" mit dichroitischen Farbfiltern auf den richtigen Leuchtmitteln schon deutlich verbesserte Lichtsituationen schaffen.

Oft werden nur maximale zehn Prozent der Leistungsfähigkeit der BUS-Anlage abgerufen, der eigentliche Nutzen bleibt dem Kunden verborgen. Für uns bedeutet dies Analyse, auf der anderen Seite bekommt man auch hier wieder Erfahrungen und Bestätigung für sein eigenes "tun und handeln"- und vor allem gestärkte Nerven und Dankbarkeit für Lösungen.

Blick aus dem Bad auf die illuminierten Sticks und Pflanzkübel.

Blick aus dem Bad auf die illuminierten Sticks und Pflanzkübel.

Dynamische Lichtwelten mit ganzheitlichen Zusammenhängen

Wo früher nur ein Lichtbild war, ist es heute ein Stimmungsbild mit Funktionen, Sound und Beleuchtung in Dynamischer Form. Kommen die Kunden beispielsweise nach Hause, wird durch die fernbediente Torsteuerung eine Willkommensszene des Hauses ausgelöst, die natürlich schon im Garten beginnt. Die Helligkeit wird hoch gedimmt, damit es auch im Scheinwerferlicht des Fahrzeuges noch ein schönes Lichtbild gibt, einzelne blendende Lichtquellen im Bereich der Schleppkurve werden herunter gedimmt oder ausgeschaltet.

Betreten die Kunden das Haus, finden sie auch hier eine Grundhelligkeit abgestimmt auf Ihre Bedürfnisse vor, die situativ angepasst werden kann - ob nun die Hausherren selbst oder Gäste mit ihrem Schlüssel das Haus aufschließen, das Haus stellt sich darauf ein. Dies sollte möglichst ohne Eingriff möglich sein, nur 10 bis 20 Prozent der Funktionen sollten durch Schalterbetätigung oder gar hochfahren der Visualisierung erreichbar sein.

Unter "smarthome" verstehen wir, dass wir den Bedarf unserer Kunden intensiv und kritisch hinterfragen und dann die Anlage technisch darauf abstimmen und programmieren. Viele Bus-Systeme laufen deutlich unter ihren Möglichkeiten, da sich kaum jemand die Mühe macht, den Kunden zu fragen, was er wirklich benötigt - und dies technisch zu übersetzen. Die wenigsten Kunden haben ein Interesse, sich ständig mit der Technologie ihres Hauses auseinanderzusetzen oder sich in Abhängigkeiten und Unwägbarkeiten zu begeben - es muss einfach und möglichst simpel und möglichst von allein einfach dass passieren, was vorher gemeinsam abgestimmt und von uns programmiert wurde - je weniger Eingriffe notwendig sind, desto besser. Das Haus soll einfach möglichst selbsttätig alle gewünschten Funktionen und manuellen Einstellungen, die man früher im Haus der Reihe nach erledigt hat, situativ und selbstständig erledigen und mit den Menschen kommunizieren.

Ob man Fenster, Herd oder Bügeleisen vergessen hat. Lieblingsradiosender einschalten, Kaffeemaschine vorwärmen, Schattierung und Rollladen betätigen - jeder Mensch hat andere Bedürfnisse, deshalb ist auch jedes unserer Projekte individuell und anders. Vergleichen Sie es mit dem elektronischen Fahrassistenten in Ihrem Fahrzeug, der muss auch einfach nur immer funktionieren. Die Fragen dazu müssen aus unserer Sicht wir als Dienstleister sensibel stellen, immer wieder hinterfragen und Lösungen finden, damit sich die Kunden einfach wohl zu Hause fühlen.

Bei diesem Feld ist die hohe Kunst, ein perfektes Licht- und Stimmungsbild im ganzen Objekt zu erzielen, obwohl während des Projektes noch viele Änderungen erfolgen. Die Kabel müssen dann jedoch schon gelegt sein. Hier ist Teamarbeit oder ein Gespür für das gewünschte Endbild des Kunden besonders wichtig. Eigentlich lässt sich erst eine perfekte Beleuchtung erzielen, wenn sämtliche Materialien, Farben, Pflanzen und so weiter ausgewählt sind. Jeder aus dem Baubereich weiß jedoch, dass dies nicht der Realität entspricht, da sich viele Bauherren erst während der Bauphase gezielt mit dem Projekt auseinandersetzen, wenn das Objekt eben wirklich und "echt" entsteht - und nicht nur als Zeichnung auf dem Papier oder als fotorealistisches 3D-Modell. Die Abstraktion fällt vielen Menschen sehr schwer.

Visualisieren kann man die Lichtqualität nur bedingt, da sich die Materialien in Natura noch anders verhalten als in der Animation- besonders Bäume und Pflanzen, die "technisch gesehen" jeden Tag eine andere Farbe oder Oberflächengröße haben. Beispielsweise setzen wir hier die Steuerung von RGB-W-LEDs in höchster Güte ein, um die Farb- und Blattunterschiede zwischen Winter und Sommer auch im Lichtbild zu berücksichtigen und Lichtwellen gesundheitsfördernd im Tagesverlauf anzupassen.

Glaskubus am Frankfurter Fernsehturm

Jörg Schnabel auch einer der Landschaftsarchitekten, die sich auch schon intensiv mit der Nachtwirkung beschäftigen. Bei einem Projekt in Frankfurt ging es darum, die Sichtachsen zu den Nachbarn am Abend stimmungsvoll zu brechen - besonders die Sichtachse durch die beiden außen liegenden, bodentiefen Komplettverglasungen war eine besondere Herausforderung. Mit perfekt abgestimmten Pflanzkübeln und Sticks aus Glasfiberstäben schuf Herr Schnabel hier schon eine tolle Grundlage. Die eingebauten LEDs wurden von Herrn Lenz revidiert und durch hochwertige und warme LEDs an die gesamte Lichtstimmung angepasst. Auf den Dachterrassen sind die schirmförmigen Amelanchier und deren Stämme mit mehreren Lichtquellen in Szene gesetzt.

Anwesen in Südfrankreich

Derzeit arbeiten wir unter anderem an einem aufwändigen Projekt in der Nähe von Nizza. Es handelt sich um ein patiniertes, rund 100 Jahre altes Gebäude, das sich herrlich in die Szenerie einbindet. Dem Kunden ist die romantische Patina und der üppige Bewuchs mit Kletterpflanzen sehr wichtig. Deshalb wird die Fassade sehr verhalten saniert, während Innen und Außen unter der entschärft traditionellen, und in die heutige Zeit übersetzen, Gestaltung High-Tech vom Feinsten schlummert: Deckenkühlung, Belüftung, ein moderner Salzwasserpool mit Gegenstromanlage, an der auch Delphine ihre Freude hätten, und schönsten Siges-Mosaiken, Tennisplatz mit versenkbaren Mastleuchten und alles in Szenen über Steuerungstechnik von Smartcomplete gesteuert.

Bemerken wird man auch hier von all der Technik nicht sonderlich viel, wohl aber ein stetig passendes Ambiente auf dem Grundstück, und wenige Fingerabdrücke auf den Lichtschaltern und der Visualisierung. Fotos gibt es von diesem Projekt leider weder jetzt, noch wird es sie später geben. Vielen unserer Kunden sind Zurückhaltung und Sicherheit ein großes Anliegen, was wir natürlich respektieren. Auf das Projekt darf man dennoch gespannt sein, es kommen Innen wie Außen neue Leuchten zum Einsatz, deren Technologie noch ein ganzes Stück von der Serienverwendung steht.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe NEUE LANDSCHAFT 09/2015 .

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