Automower schaffen freie Kapazitäten

Mähroboter erleichtern die Pflege öffentlicher Rasenflächen

Sowohl in Hamburg als auch im Berliner Speckgürtel zeigen sich Nutzer der Husqvarna-Automower begeistert von den Mährobotern – sie punkten nicht nur mit einem akkuraten Schnittbild, sondern schaffen auch freie Kapazitäten für Mitarbeiter. Foto: Husqvarna

Viele professionelle Anwender setzen bereits heute auf Automatisierung bei der Rasenpflege von Sportplätzen oder öffentlichen Anlagen und nutzen dafür Husqvarna Automower.

Jürgen Schütte, Technischer Leiter des FC St. Pauli, hat die Mähroboter seit über einem Jahr im Einsatz: "Mit den Automowern haben wir freie Kapazitäten für unsere Mitarbeiter geschaffen, die sich nun um andere Dinge kümmern können. Das ist der richtige Schritt in die Zukunft." Drei Modelle sind derzeit für den professionellen Einsatz verfügbar: Automower 520, 550 und das Allrad-Modell 535 AWD für besonders herausfordernde Flächen. Ihr Funktionsprinzip ist denkbar unkompliziert: Ein an den Rasenrändern verlegter Begrenzungsdraht definiert die Mähfläche, das freie Bewegungsmuster sorgt für einen konstanten Schnitt ohne Fahrspuren. Im Gegensatz zu herkömmlichen Mähern kürzen Automower den Rasen stetig um wenige Millimeter und sorgen für einen gleichmäßigen Rasen. Das schätzt auch Oliver Stuhldreier, Head of Greenkeeping bei der GolfRange: "Obwohl wir 2018 einen sehr heißen Sommer hatten, haben wir fast kein Wasser auf dem Platz gebraucht. Die Rasen-Abschnitte sind so klein, dass das Wasser und auch die Nährstoffe sofort zurückgeführt werden."

Das Mähsystem mit kleinen Pendelklingen, das bei Bedarf aktiv gebremst wird, bietet große Vorteile gegenüber herkömmlichen Messerbalken. Features wie die Objekterkennung, sensible Stoß- und Hebe- beziehungsweise Neigesensoren stoppen den Mäher im Bedarfsfall sofort. Bei den Golfern der GolfRange kommen die Mäher gut an: "Das Rasenbild ist wirklich gleichmäßig - wie auf dem Wohnzimmerteppich", sagt Irene Werthmann. Zudem haben die Profi-Modelle kein öffentlich zugängliches Display, sie werden einfach über die standardmäßig enthaltene Husqvarna Fleet Services Flottensoftware gesteuert. Das verhindert nicht nur eine Manipulation durch Unbefugte, sondern ist auch praktisch, wenn etwa bei Sturmwarnung alle Mäher zeitgleich zur Ladestation fahren sollen. PIN, akustisches Warnsignal und GPS schützen die Mäher vor Diebstahl. Zudem sind sie leise, abgasfrei und nachhaltig - ein großer Vorteil, gerade für lärmsensible Bereiche: "Die Zeiten der lauten, schweren, umweltbelastenden Großflächenmäher sind bei uns vorbei. Seitdem unsere Fairways und Abschläge von 26 Automowern gemäht werden, genießen unsere Golfer ein Mehr an Ruhe und freuen sich über einen perfekten Rasen", fasst Kevin Dolan vom Golfclub Stenerberg zusammen.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe NEUE LANDSCHAFT 07/2019 .

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