STIGA
Mähroboter trimmt Hochleistungsrasen für Bayer 04 Leverkusen
Professioneller und schneller Fußball braucht einen beheizbaren Hochleistungsrasen mit Beleuchtungsanlage. Der Ball muss auf dem Grashalm gleiten können und der Pass genau ankommen. Deshalb wird ein Hybridrasen verwendet. Zwischen den natürlichen Gräsern sind in Abständen von 2 cm Kunststofffasern eingearbeitet. Dadurch kommt es zu weniger Trittschäden als bei Naturrasen und das Wasser staut sich nicht so stark. "Das macht den Rasen sehr pflegeintensiv", erklärt Georg Schmitz, Head Greenkeeper in dritter Generation bei Bayer Leverkusen. Mit dem Mähroboter kann der Rasen schonend gemäht werden, ohne ihn durch schweres Gerät zu beschädigen. Das ist vor allem in der Ansaatphase ein großer Vorteil.
Der STIGA Mähroboter arbeitet nachhaltig, indem das feine Schnittgut liegen bleibt und als Nährstoff wieder in den Boden zurückgeführt wird. So können jährlich etwa 12 Prozent der Nährstoffe recycelt werden. Dadurch werden Ressourcen wie Düngemittel gespart, da der Boden durch das Schnittgut besser versorgt wird. "Auch der Energieverbrauch ist geringer, weil der Roboter effizient arbeitet", ergänzt Schmitz. Der Stadionrasen hat schon viele Preise eingeheimst. Insbesondere seit der Einführung der Hybridrasen-Technologie. So wurde das Team rund um Schmitz erneut von der Deutschen Fußball Liga mit dem "Pitch of the Year"-Award für die Saison 2022/23 ausgezeichnet.
NL-Stellenmarkt
