GaLabau 2018

Mehr Bein-Komfort durch Knieschoner und robusten Spritzschutz

Um die Gefährdung durch herum-fliegende Stahlsplitter der Wildkrautbürsten zu minimieren, wurde der Spritzschutz Modell 13 021 neu entwickelt. Foto: Chaps & More

Die Ideenwerkstatt aus Enger in Ostwestfalen hat zur GaLaBau zwei neue Knieschoner entwickelt und einen sehr robusten Spritzschutz für die Beine für alle Arbeiten mit der Wildkrautbürste. Die neuen Knieschoner, Modell 70 600 + 70 700 sind im Premiumbereich angesiedelt.

Mit Gelring, Memoryschäumen, Neoprenmantel, einer Befestigung mit Bändern zu 100 Prozent außerhalb der Kniekehlen, und einer neuen, patentierten Antirutschbeschichtung im Innern, sind beide für den GaLaBau ideal und garantieren durch die exklusive Innenausstattung auch nach vielen Stunden, ein sehr bequemes Knien.

Beide Knieschoner haben den direkten Anschluss an den Oberschenkel, so dass kein Splitt mehr hineinfallen kann. Als Ergänzung erhält Modell 70 700 eine flexible Kevlar-Außenhaut.

Dabei ist die Knieschoner-Kollektion so aufgebaut, dass für jede Arbeitsmethode der richtige Knieschoner im Angebot steht. Nicht etwa das Knie muss zum Schoner passen, sondern der richtige Knieschoner muss auf die Arbeitsweise des Arbeitenden abgestimmt werden, so der Standpunkt des Unternehmens. Für den Verarbeiter ist es daher entscheidend, ob etwa die Knieschonerkappe flexibel oder hart sowie gerade oder abgerundet ist, oder ob der Knieschoner haftend oder gleitfähig ist.

Und das sind nur wenige Beispiele, um optimales Arbeiten zu ermöglichen. Um die Gefährdung durch herumfliegende Stahlsplitter der Wildkrautbürsten bei Kommunen und im GaLaBau zu minimieren wurde der Spritzschutz Modell 13.021 neu entwickelt, der aus zweilagigem Leder besteht und somit doppelten Schutz vor Verletzungen garantiert.

Chaps & More hat sich außerdem auf wasserfesten Armschutz, Schürzen, Beinschutz, (sogenannte Chaps) Gamaschen und weitere Knieschoner spezialisiert, die ebenfalls auf der Messe präsentiert werden.

> Halle 5, Stand 5-138

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe NEUE LANDSCHAFT 09/2018 .

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