Mehr Natur durch angepasste Pflegekonzepte

Grünflächenmanagement im Wandel

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Grünflächen sind längst nicht mehr nur Kulisse oder Liegewiese. Immer mehr rückt ihr Potenzial für Lebensräume in den Fokus. Damit sie dieses Potenzial ausschöpfen können, ist auch ein Umdenken in der Pflege notwendig.
Naturnahe Parks Gartengestaltung und Grünflächengestaltung
Klare Kanten und stets gemähter Rasen: Hoher Pflegeaufwand, aber geringer ökologischer Nutzen. Foto: Stiftung für Mensch und Umwet

Das Bild vom kurzgeschorenen Rasen als Inbegriff gepflegter Grünflächen hat ausgedient. Einerseits wird der Unterhalt in Zeiten ausbleibender Niederschläge zu teuer. Doch auch in der Bevölkerung hat ein Umdenken eingesetzt. Immer mehr Menschen wird bewusst, dass eine Grünfläche mehr sein sollte als eine überpflegte und akkurate Fläche, die lediglich alte Sehgewohnheiten befriedigt. Denn nicht nur die Zahl an Insekten nimmt dramatisch ab. Auch Meldungen vom Verschwinden von Sympathieträgern wie dem Igel führt dazu, dass naturnahe Flächen mehr und mehr an Akzeptanz gewinnen – wenn einige einfache Regeln beachtet werden.

Ein Schlüssel zu einer nachhaltig artenreichen Fläche liegt in der fachgerechten naturnahen Pflege. Doch wie sieht diese aus?

Ziele naturnaher Pflege

Naturnahe Pflege zielt darauf, den Artenreichtum auf den Flächen zu fördern und zu erhalten. Damit unterscheidet sie sich von konventioneller Pflege, die vor allem ein "ordentliches" Gesamtbild anstrebt. Es wird also wilder. Stängel bleiben auch im Winter stehen und Sträucher dürfen in ihrer natürlichen Form wachsen, ohne geometrisch gestutzt zu werden. Das schafft zwar neue Lebensräume, bietet aber auch ungewohnte Anblicke für Menschen, die sich über Jahrzehnte an akkurate Grünflächen gewöhnt haben. Dies sollte bei der Umstellung mitgedacht werden.

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Beweidete Flächen sind deutlich strukturreicher als gemähte. Foto: Blümchentante, CC BY-SA 4.0
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Auch die Jugendstadien des Schachbrettfalters haben schlechte Karten bei einer Mahd. Foto: Dean Morley, CC BY-ND 2.0

Natürliche Vorbilder

Wie kann also eine biodiversitätsschonende oder gar -fördernde Pflege aussehen, die gleichzeitig praktikabel und akzeptabel ist? Hier liefert uns die Natur das Vorbild.

Die höchste biologische Vielfalt auf unseren Breitengraden finden wir auf extensiv beweideten Flächen. Extensiv bedeutet, dass pro Hektar nur etwa 0,6 Großvieheinheiten pro ha (entspricht etwa einer Kuh oder einem Pferd pro 2 ha) fressen, wühlen und sich wälzen. Sie hinterlassen eine lückig abgefressene und strukturreiche Landschaft, die den Pflanzen viel Zeit zum Nachwachsen lassen. Ihr Dung bietet zahlreichen Verwertern wie Käfern oder Fliegen Lebensraum, die wiederum von Vögeln als Nahrung dienen. Die Weidetiere halten die Landschaft offen und erzeugen durch Tritt oder Staubbäder offene Bodenstellen, die von bodennistenden Insekten als Nistplätze genutzt werden. So entsteht ein Mosaik aus offenen Flächen, krautigen Pflanzenbeständen und kleineren Gehölzinseln mit konstantem Blütenangebot über die ganze Saison – ein Optimum für unzählige Tierarten. Wer sich für diese Form der Beweidung und ihren Nutzen für die Biodiversität interessiert, sei der Verein "Naturnahe Weidenlandschaften" und dessen Online-Vortragsreihen ans Herz gelegt.

Vorbilder aus der Kulturlandschaft

Extensive Beweidung lässt sich im urbanen Umfeld jedoch nur selten umsetzen. Dennoch behalten wir deren Vorteile im Hinterkopf, wenn wir auf Wiesen und Grünflächen schauen. Auch die traditionelle Kulturlandschaft hat artenreiche Flächen hervorgebracht, von denen sich vieles lernen lässt. Die wunderschönen, artenreichen Wiesen, die sicherlich ein Pflegeziel mit großer Akzeptanz darstellen, sind als Nebenprodukt extensiver Landwirtschaft entstanden. Eine ertragsschwache Fläche wurde etwa zweimal jährlich geschnitten und das Heu als Viehfutter abgetragen. Dies ist noch immer Vorbild für die heutige Wiesenpflege: Zweimalige Mahd pro Jahr samt Abtransport des Schnittguts. Die Flächen hagern mit der Zeit leicht aus, sodass sich auch konkurrenzschwache Wiesenpflanzen behaupten können. Diese sind auf gedüngten Flächen nicht mehr zu finden, da sich hier vor allem Hochleistungsgräser und Löwenzahn durchsetzen und andere Arten überwuchern. Je nach Standort und Regenfällen können auch drei Schnitte pro Jahr oder auf Magerstandorten nur einer notwendig sein. Die Wiesen gehen zudem geschnitten in den Winter, um im Frühjahr ungestört nachzuwachsen. Viel mehr ist nicht nötig, um eine buntblühende Wiese langfristig zu erhalten. Einzig nach dem Schnitt sind eben alle Blüten und höhere Strukturen auf einmal weg.

Und die Wiesenbewohner?

Leider beziehen sich diese Faustregeln nur auf den Erhalt der Pflanzenvielfalt. Die Bedürfnisse der tierischen Bewohner sind aber größtenteils andere. Selbst wenn wir bei den Insekten bleiben: Zwar werden Blütenbesucher wie Wildbienen mit Sicherheit in großem Maße von dieser Art der Wiesenpflege profitieren, weil sie (außer nach der Mahd) ein vielfältiges Nektar- und Pollenangebot vorfinden. Dies ist auch aller Ehren wert. Beziehen wir jedoch ein, dass nur etwa 10 Prozent der Insektenarten Blüten nutzen, wird es komplizierter. Denn die Lebenszyklen der einzelnen Wiesenbewohner sind so unterschiedlich, dass zu jedem Zeitpunkt im Jahresverlauf auch ungeschnittene Pflanzen benötigt werden. Nehmen wir als Beispiel den Schwalbenschwanz. Nur der prächtige fertige Falter fliegt auf Blüten. Ei, Raupe und Puppe jedoch sind auf die grünen (oder im Winter braunen) Pflanzenteile angewiesen und überleben die Mahd in der Regel nicht. Auch zahlreiche Käfer, Grashüpfer oder Zikaden nehmen dadurch schaden und werden in ihrem Reproduktionszyklus empfindlich gestört.

Wie lassen sich also Mahd und Schutz der Wiesenbewohner zusammenführen, sodass ein Schnitt nicht zugleich das Auslöschen eines Großteils der Wiesenfauna bedeutet? Die Antwort liegt auf der Hand: Die Flächen sollten nie komplett auf einmal gemäht werden.

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Wiesen sollten nicht komplett auf einmal gemäht werden. Auch im Botanischen Garten Hamburg werden immer nur Teile geschnitten. Foto: Stiftung für Mensch und Umwelt
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Ein Balkenmäher eignet sich sehr gut für eine schonende Mahd. Foto: Stiftung für Mensch und Umwelt

Überdauerungsstreifen und Sinuskurven

Bei jeder Mahd empfiehlt es sich, rund 10 Prozent der Fläche ungeschnitten zu lassen. So entsteht ein wertvolles Refugium für zahlreiche Arten. Die Zahl sollten wir jedoch als untere Grenze verstehen: Mehr geht immer. Das gilt sowohl für Schnitte während der Saison, als auch für Überdauerungsanteile im Winter, denn hier werden abgestorbene Stängel ebenso als Quartier genutzt. Aus diesen Teilstücken können die Tiere den Rest der Wiese wieder besiedeln. Schneiden sie mit einigen Wochen Pause dann andere Teile der Fläche. Optimal ist es, wenn sich die Schnittmuster ändern und durchaus zufällig sind. Dies kann schachbrettartig sein oder aber in geschwungenen Linien wie bei der Sinusmahd erfolgen. Staffel- und Mosaikmahd sind weitere Stichworte. So kommen alle Teile der Fläche zu ihrem notwendigen Schnitt, die Fläche bleibt aber abwechslungsreich und vielfältig.

Schonende Gerätschaften

Damit die Mahd an sich möglichst schonend verläuft, sollten die passenden Geräte oder Maschinen dafür genutzt werden. Schneidende Werkzeuge sind schonender als rotierende. Je niedriger die Schlaggeschwindigkeit, desto geringer sind die Verluste. Balkenmäher oder Sensen sind daher geeigneter als Rasenmäher oder Freischneider. Wird das Mahdgut wie etwa bei Schlegelmulchern nach dem Schnitt noch zerkleinert, hat kaum ein Tier eine Überlebenschance.

Auch die Schnitthöhe spielt eine Rolle: 10 cm gelten als guter Richtwert, um Blattrosetten und bodennahe Tiere zu schonen. Unterschiede in der Höhe können zusätzliche Strukturen schaffen, offene Bodenstellen fördern sogar Arten, die genau diese Bedingungen benötigen. Soll der Abmagerungseffekt verstärkt werden, kann die Höhe etwas verringert werden.

Auch die Forschung befasst sich mit insektenschonender Mahd. Für große Maschinen hat das Projekt "InsectMow" der Universität Hohenheim Alternativen entwickelt, bei denen deutlich weniger Insekten und Spinnen zu Schaden kommen als bei konventioneller Mahd.

Schnittgut immer entfernen

In jedem Fall wird das Schnittgut entnommen, um den Standort langsam abzumagern. Wenn es die Arbeitsabläufe erlauben, lassen Sie die gemähten Pflanzen einige Tage liegen, bevor Sie abräumen. Tiere wandern dann noch in ungeschnittene Bereiche ab, Pflanzen reifen im Notfall Samen nach.

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Auf nährstoffreichen Beeten behaupten sich konkurrenzstarke Stauden so gut gegen Unkraut, dass die Pflege wenig aufwändig ist. Dieses Beet kann im Frühjahr geschnitten werden. Foto: Stiftung für Mensch und Umwelt

Pflege von Staudenmischpflanzungen

In der naturnahen Pflege haben wir es nicht nur mit großflächigen Wiesen zu tun. Denn auch der Bewirtschaftung strukturreicher Beete mit Staudenmischpflanzungen gilt es besondere Aufmerksamkeit zu widmen.

Hier unterscheidet sich die naturnahe Pflege von der konventionellen in einigen Punkten. Auch hier heißt naturnah nicht wild. Quecken, Brennnesseln, Baumsämlinge, Neophyten und Co. sind von den Flächen zu entfernen. Dennoch ist Dynamik gewünscht. Die gewollten Arten dürfen sich aussamen und durch die Fläche wandern, ohne dass das Beet seinen repräsentativen Charakter verliert.

Große Unterschiede gibt es bei der Pflegeaktivität im Winter. Abgestorbene Stängel werden hier als Quartier für Insekten oder Futterstelle für Vögel stehengelassen. Im Hinblick auf die Akzeptanz von Bewohnerschaft und Öffentlichkeit bietet es sich an, die bereits umgeknickten Stängel zu entfernen. Alle stabil stehenden Pflanzen bleiben jedoch erhalten und werden erst im Frühjahr entfernt. Die Frühjahrspflege sollte entsprechend erst zu einer dauerhaft wärmeren Wetterlage erfolgen, damit schon möglichst viele Wintergäste ihren Unterschlupf verlassen haben, bevor die Stängel aus dem letzten Vorjahr entfernt werden.

Pflege bei der Planung mitdenken

In aller Regel übernehmen wir von der Stiftung für Mensch und Umwelt die Fertigstellungs- und Entwicklungspflege im ersten Jahr selbst, bevor wir diese übergeben. Dies sind meist Flächen im Wohnungsbau, die feste Grünpflegefirmen haben, die sich anschließend der Pflege annehmen. Erfahrungen haben gezeigt, dass die Pflege artenreicher, heimischer Staudenbeete klassische Firmen mitunter noch vor besondere Herausforderungen stellt. Daher gilt es, die naturnahen Umgestaltungen möglichst pflegeleicht zu planen. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Bei Anlagen, deren Pflege nur von Hilfskräften durchgeführt werden soll, kann es sinnvoll sein, die Bepflanzung auf Wiesenarten zu beschränken. Hier pflanzen Sie einige Initialstauden und säen Blumenwiesenmischung (ohne Gräser) oder Saummischung ein. Ein oder zwei maschinelle Schnitte im Jahr sind ausreichend.

Ist der Standort sonnig, können Sie auch auf Verknappung von Nährstoffen setzen und durch das entsprechende Substrat die Spezialisten fördern. Hier eignet sich Kalkschotter besonders gut für naturnahe Anlagen. Viele heimische Wildpflanzen sind an magere Böden angepasst und werden in nährstoffreichen Gartenböden oft von konkurrenzstarken (nicht erwünschten) Arten verdrängt. Durch die Verwendung von Kalkschotter lassen sich spezialisierte Pflanzen ansiedeln, was nicht nur die Biodiversität erhöht, sondern auch den Pflegeaufwand reduziert, da sich weniger unerwünschte Beikräuter durchsetzen.

Bei nährstoffreichen Beeten sind konkurrenzstarke Pflanzen zu vergesellschaften. Wegwarte, Herzgespann, Schwarznessel, Bunte Kronwicke oder die Acker-Glockenblume haben sich hier erprobt. Auf feuchten Standorten sind Blutweiderich, Mädesüß, Baldrian oder Himmelsleiter eine gute Wahl. Die Gewächse können dann unter sich ausmachen, wer sich durchsetzt. Der Aufwuchs von Unkraut hat in dieser Konkurrenz nur wenig Chancen, besonders bei recht dichter Initialpflanzung. Hier kann analog zu einem Saum im Frühjahr maschinell geschnitten werden.

Laubmanagement

Der Umgang mit Laub ist in der naturnahen Pflege ebenfalls zu beachten. Während es von Wegen und nährstoffarmen Flächen entfernt wird, bleibt es auf nährstoffreichen Flächen, gerade mit Waldcharakter, liegen und kann hier seiner natürlichen ökologischen Aufgabe als Unterschlupf und Humuslieferant nachkommen. Für die Laubentfernung sind elektrisch betriebene Laubbläser für größere Flächen sinnvoll. Auf Laubsauger, insbesondere mit Häcksler, sollte verzichtet werden, da diese das Todesurteil für die meisten Laubgäste oder -bewohner darstellt.

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Hier wird sich kein kritischer Bürger fragen, ob die Fläche denn vergessen wurde. Denn ein Sauberkeitsstreifen signalisiert, dass alles seine Richtigkeit hat. Foto: Stiftung für Mensch und Umwelt
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Besonders, wenn es Richtung Herbst geht, helfen Infoschilder, die erklären, warum die Fläche so gewollt ist. Foto: Stiftung für Mensch und Umwelt

Kommunikation nicht vergessen

Wie erwähnt, hinterlässt die naturnahe Pflege ein ungewohntes Erscheinungsbild. Besonders in Herbst und Winter, wenn es brauner und weniger bunt wird, erwarten viele Menschen noch, dass alte Stängel und Co. abgeräumt werden. Daher sollten wir die Akzeptanz nicht außer Acht lassen. Ein Sauberkeitsstreifen an den Rändern der Grünflächen kann dabei helfen. Er signalisiert, dass die Fläche nicht vergessen worden ist, sondern einen bewusst wilderen Charakter hat. Auch begleitende Kommunikation etwa durch Infotafeln oder Presseberichte hilft dabei, die Akzeptanz zu steigern. Bei der Beetpflege sind Kompromisse zwischen Vorteilen für die Tierwelt und Erscheinungsbild ratsam. Kurz gesagt: Wer versteht, warum eine Fläche so gepflegt wird, akzeptiert sie meist auch.

Fazit

Das Grünflächenmanagement befindet sich in einem Paradigmenwechsel: weg von Uniformität, hin zu Vielfalt. Naturnahe Pflege – mit neuen Plänen, innovativer Technik, angepassten Methoden und guter Kommunikation – steigert den ökologischen Wert städtischer Flächen, ohne den Pflegeaufwand ins Unermessliche zu treiben. Naturnahe Pflege bedeutet, ökologische Prozesse zuzulassen und zu fördern, anstatt sie zu unterdrücken. Blühende Wiesen, Totholz, Laubschichten und gestufte Vegetationsstrukturen sind keine "Pflegedefizite", sondern Lebensgrundlagen für Insekten, Vögel und Kleinsäuger.

Quellen und weiterführende Links:

Bayerische Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege (ANL) (Hrsg.) (2024): Altgrasstreifen? Insektenschutzstreifen! Naherholungsgebiete für unsere Insekten schaffen. www.anl.bayern.de/publikationen/doc/merkblatt_insektenschutzstreifen_2024.pdf

Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (Hrsg.) (2021): Blühpakt Bayern - Kommunale Grünflächen – Praxis-Handbuch für Bauhöfe. Download unter www.bluehpakt.bayern.de/partner/kommunen/bauhoefe.htm

Fischer, L. K., Neuenkamp, L., et al. (2020). Public attitudes toward biodiversity-friendly greenspace management in Europe. Conservation Letters, 13(4), e12718. https://doi.org/10.1111/conl.12718

InsectMow, Insektenfreundliche Mähtechniken. Ein Projekt der Unis Hohenheim und Tübingen. https://insectmow.uni-hohenheim.de

Naturnahe Weidelandschaften e. V. https://weidelandschaften.org/

Rolecek, J., Drevojan, et. al. (2019): Neue Maximalwerte der Artenvielfalt von Gefäßpflanzen auf Kleinflächen in ostmitteleuropäischen Halbtrockenrasen. – In: Tuexenia 39: 423–431. DOI: 10.14471/2019.39.008

Stiftung für Mensch und Umwelt (2023): Der Handlungsleitfaden: Naturnahe Gestaltung von Wohnquartieren. Praxistipps für Planung, Anlage und Pflege, ISBN 978-3-00-075040-3.

Stip, A., Wallis de Vries, M. F. (2025): Mähen in Mäandern kann die Biodiversität erhöhen. In: Natur in NRW 1/2025, S. 20 ff. www.lanuk.nrw.de/fileadmin/lanuvpubl/5_natur_in_nrw/H1-25/Natur-in-NRW-1-25.pdf#page=20

 Markus Schmidt
Autor

Stiftung für Mensch und Umwelt

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