Der Kommentar

Mikroplastik auf Fußballplätzen

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Der Sportplatz mit Kunststoffrasen ist nach Angaben des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik in Oberhausen von Platz fünf auf Platz drei der Emittenten für Mikroplastik, nach Abrieb von Autoreifen und nach Verpackungsmüll gerutscht und bringt damit eine ganze Branche in Aufruhr. Fraunhofer beruft sich dabei auf eine Bauweise in dem der Kraftabbau nur durch das Infillmaterial erfolgt. Grob gesagt gilt als Mikroplastik alles was kleiner als 0,1 mm ist. Ausführlich ist darüber auch in der Neuen Landschaft 05-2019, S....
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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe NEUE LANDSCHAFT 06/2019 .