Maschinen, Stoffe, Verfahren

Nachhaltige Entwässerungslösung für Frankfurter Hochschule

Die Optik der Hauraton-Entwässerungslösungen ist in der Lage, die anspruchsvolle Architektur der Frankfurt School of Finance & Management optimal zu ergänzen. Foto: Hauraton

Die international renommierte Frankfurt School of Finance & Management hat einen neuen Campus bekommen und Hauraton hat dazu die Entwässerungslösung beigesteuert. Bei dem Neubau der Wirtschaftsuniversität wurde neben einer hochmodernen Ausstattung für den offenen, flexiblen Campus vor allem Wert auf ökologische Nachhaltigkeit gelegt. So gewinnt die Hochschule etwa Energie durch eine eigene Photovoltaikanlage sowie einem Windrad auf dem Dach des Gebäudes.

Der badische Entwässerungsspezialist Hauraton konnte sich in dem internationalen Projekt gegen Mitbewerber mit verschiedenen Recyfix Plus Rinnen in unterschiedlichen Nennweiten und Bauhöhen durchsetzen. Das Unternehmen überzeugte gemeinsam mit der August Fichter GmbH aus Raunheim. "Unser langjähriger Partner verarbeitet schon seit längerem Recyfix Plus Rinnen und kennt aus zahlreichen Bauprojekten die Vorteile, die auch hier den Ausschlag gaben: Die Kunststoffrinnen sind besonders leicht, was eine enorme Zeitersparnis bei der Verarbeitung bedeutet", sagte Hermann Walter, Verkaufsberater im Außendienst bei Hauraton. "Außerdem sind sie im Vergleich zu anderen Rinnen bruchunempfindlich. Entscheidend für den Gewinn des Projekts war auch die Vielseitigkeit des Angebots mit den Rinnennennweiten 100, 150 und 200", so Walter weiter.

Hauraton konnte darüber hinaus den entsprechenden Guss-Gitterrost in verschiedenen Belastungsklassen anbieten und liefern. Dass die Rinnen in Klasse C 250 und Recyfix Plus X in Klasse D 400 einen exzellenten Einlaufquerschnitt aufweisen, ergänzte die positive Argumentationskette. Und schließlich spielte auch das Design eine Rolle: Die Optik der Entwässerungslösungen ist in der Lage, die anspruchsvolle Architektur des verantwortlichen Kopenhagener Büros Henning Larsen Architects optimal zu ergänzen. Deren Entwurf berücksichtigte Auflagen des Denkmalschutzes und kreierte zugleich einen dynamischen Komplex, der Gebäudeeinheiten von unterschiedlicher Höhe schachbrettartig anordnet und miteinander verbindet.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe NEUE LANDSCHAFT 11/2019 .

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