Nachwuchs: GaLaBau schließt meiste Verträge ab

Von den 5.273 neuen Ausbildungsverträgen wurden 3.796 im Garten- und Landschaftsbau abgeschlossen (grün). Grafik: ZVG

Die Zahlen der auszubildenden Gärtner sind so hoch wie seit 2011 nicht mehr. Mit einer Steigerung der Neuabschlüsse um 5,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und dem größten Anteil an Neuverträgen, bleibt der Gärtner der beliebteste Beruf der Agrarbranche. Das ergab die Auswertung einer Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) über neuabgeschlossene Ausbildungsverträge zum 30. September vergangenen Jahres durch den Zentralverband Gartenbau (ZVG).

Von den 5.273 neuen Ausbildungsverträgen wurden 3.796 im Garten- und Landschaftsbau abgeschlossen. Mit 72 Prozent waren das die meisten aller bis zum 30. September unterschriebenen gärtnerischen Ausbildungsverträge. Die Anzahl der GaLaBau-Verträge wuchs damit gegenüber dem Vorjahr um 7 Prozent. Ähnlich gut sieht es nur noch im Obstbau (+10%) und im Zierpflanzenbau (+7%) aus.

Alle anderen gärtnerischen Sparten verbuchten etwas geringere Zuwächse bei den Nachwuchs-Verträgen: So der Gemüsebau (+4,8%) und die Friedhofsgärtnerei (+3,4%). Manche rutschten ins Minus wie die Baumschulen (-11%) und die Staudengärtnerei (-29,7%). Die letzten beiden Sparten hatten sich jedoch ein Jahr früher ein Polster bei den Azubiverträgen verschafft: 14 Prozent Plus bei den Baumschulen und 14,6 Prozent Plus bei der Staudengärtnerei. cm/ZVG/BIBB

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