Baumscheiben und trocken-schattige Gehölzbereiche

Neue Staudenkonzepte

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Schattenmischung an einer absonnigen Gebäudenordseite im Firmengrün. Mulchmaterial: Lavapslitt 2–8 mmm. Foto: Cassian Schmidt

Neue Mischungen für trockene Schattenbereiche unter Gehölzen und für Baumscheiben erweitern zukünftig die Verwendungsmöglichkeiten geprüfter und optimierter Pflanzkonzepte für das öffentliche und private Grün. Die dauerhafte Begrünung dieser von verschiedenen Stressfaktoren geprägten Standorte stellt pflanzenverwenderisch eine echte Herausforderung dar.

Die acht neuen Staudenkonzepte für Flächen ab 10 m² wurden von den Staudenexperten des Arbeitskreises Pflanzenverwendung im Bund deutscher Staudengärtner entwickelt und an mehreren Versuchsstandorten von 2010 bis 2017 in einer Test- und Optimierungsphase eingehend geprüft. Zur Galabau 2018 hat der Bund deutscher Staudengärtner (BdS) die acht neuen Module erstmals präsentiert.

Stresstoleranz

Da Pflanzflächen, die direkt unter älteren Gehölzen liegen, von vielfältigen Wachstumseinschränkungen und Stressfaktoren wie Licht- und Wassermangel, Wurzel- und Nährstoffkonkurrenz sowie Laubfall geprägt sind, stellt eine attraktive Bepflanzung in diesem Lebensbereich eine echte Herausforderung dar. Das hat aber auch Vorteile: Im trockenen Schatten reduziert sich der Pflegeaufwand durch den stärkeren Stresseinfluss gegenüber helleren Gehölzrandbereichen auf meist unter 1 bis 2 min/m² im Jahr. Die eher niedrige Pflanzengemeinschaft mit einem hohen Anteil wintergrüner Bodendecker ist genau auf die problematischen Stress-Situationen im Gehölzschatten abgestimmt. Wenn die Pflanzung nach der Einwachsphase des ersten Jahres am Standort etabliert ist, ertragen die gewählten Stauden auch einen gewissen Wurzeldruck und Trockenperioden von zwei bis drei Wochen. Bei anhaltender Trockenheit sollte allerdings gewässert werden, damit eine gute Wirkung und dichte Bodendecke erhalten bleibt.

Weite Standortamplitude

Die Mischungen passen sich dynamisch den veränderten Licht- und Feuchtebedingungen an, da die gewählten Stauden über eine recht weite Standortamplitude und eine gute Stresstoleranz verfügen. Da sich die Module in ihrem Lichtbedarf unterscheiden (Schatten ist nicht gleich Schatten!), können verschiedene Lichtverhältnisse und Standorte, die von Gehölzen geprägt werden, abgedeckt werden. Damit eröffnen sich vielfältige Verwendungs-möglichkeiten:

  • auf Baumscheiben,
  • unter lichten, tief wurzelnden Laubgehölzen im Straßenbegleitgrün und in Parkanlagen,
  • absonnige Bereiche an Gewerbe- und Bürogebäuden,
  • halbschattige und schattige Bereiche in Hausgärten sowie im halböffentlichen Wohnumfeld, beispielsweise im kühlen Schatten von Mauern und Gehölzen.

Zur Unterpflanzung nicht geeignet sind Gehölze mit grobem, großem oder schwer verrottendem Laub (z B. Kastanie, Platane, Walnuss).

Die Mischungen können, bei entsprechender Pflege, am absonnigen bis sonnigen Gehölzrand, im lichten Gehölzschatten oder im Schlagschatten von Gebäuden über viele Jahre eine geschlossene und attraktive Pflanzengemeinschaft bilden. Einige Module bestehen aus Arten mit auffälligem, teils ganzjährig farbigem Blattschmuck, der dunkle Schattenbereiche deutlich aufhellen kann. Für eine großflächige Anwendung können die verschiedenen Module in beliebiger Wiederholung, beispielsweise als dynamische Bänder (Drifts) oder mosaikartig, miteinander kombiniert werden. So ergeben sich abwechslungsreiche, lebendige Bodendecken mit einem Webmuster unterschiedlicher Blatt-Texturen.

Geringer Pflegeaufwand

Ein großer Vorteil ist zudem, dass die ausgewählten Arten, im Gegensatz zu Rasenflächen, den Laubfall recht gut tolerieren, ja sogar laubschluckende Eigenschaften aufweisen. Um der ruhigen, eher flächigen Wirkung einer Vegetationsdecke im Schatten Rechnung zu tragen, bestehen die neuen Pflanzkonzepte für Flächen ab 10 m² aus jeweils nur vier bis fünf Arten, die überwiegend wintergrün sind und daher in der Regel im Frühjahr nicht zurückgeschnitten werden müssen. Der Pflegeaufwand kann sich dadurch auf praktisch null Pflegeminuten pro Quadratmeter im Jahr reduzieren. Nur in Extremwintern mit länger andauernden Kahlfrösten (ohne schützende Schneebedeckung) kann aus optischen Gründen ein teilweiser Rückschnitt der braunen Pflanzenteile, beispielsweise bei Epimedium, erforderlich sein.

Hinweise zu Bodenvorbereitung und Pflege

Bei stark durchwurzelten Böden sollte eine 10 bis 15 cm starke Schicht frischen Substrats im Wurzelbereich der Gehölze aufgebracht werden, um den Stauden einen besseren Start zu ermöglichen. Einige empfindliche, flach wurzelnde Gehölze, insbesondere Buchen, Magnolien, Tulpenbäume und Blütenhartriegel, vertragen selbst eine nur wenige Zentimeter hohe Überschüttung nicht! Generell ist bei der Bodenbearbeitung und Lockerung im Wurzelbereich von älteren Gehölzen immer Vorsicht geboten und Handarbeit zwingend erforderlich. Bei nährstoffarmen, sandigen oder schweren, lehmigen Böden ist eine organische Bodenverbesserung (bis zu 20 % Vol-Anteil Grüngutkompost oder Rindenhumus) zur besseren Humusversorgung und Durchlüftung zu empfehlen.

Eine Mulchschicht verringert den Pflegeaufwand und die Verdunstung besonders im Anwachsjahr deutlich. Als Mulchmaterial eignen sich organische Stoffe wie Rindenhumus, Rindenmulch aus Nadelholzrinde (mit zusätzlicher Stickstoff-Ausgleichsdüngung, 70 g Hornspäne/m²) oder Laubkomposte. Frisches Holzhäckselmaterial ist ungeeignet! An der LVG Erfurt haben sich Gartenfaser-Staudenmulch und Xylit (mit Sickstoff-Ausgleichsdüngung, 70 g/m²) als Mulchmaterial bewährt. Absonnige Bereiche an Gebäuden und Baumscheiben können grundsätzlich auch mineralisch gemulcht werden. Bewährt hat sich, auch aus optischen Gründen, Lavasplitt der Körnung 2 bis 8 mm in einer Stärke von 5 bis 6 cm.

Auch wenn die verwendeten Arten grundsätzlich trockentolerant sind, beeinträchtigen mehrwöchige Trockenphasen das Gesamtbild und wirken sich negativ auf den Deckungsgrad aus. Eine Bewässerung alle zwei bis drei Wochen verbessert den optischen Eindruck ganz wesentlich. Die Bewässerungsintervalle sind sehr vom Wurzelsystem, Alter und der Belaubungsdichte der jeweiligen Gehölze abhängig. Grundsätzlich werden die Stauden besser unter lichten, noch jungen Gehölzbeständen gedeihen als unter stark beschattenden älteren Bäumen.

Winter- oder immergrüne Arten benötigen keinen Rückschnitt. Falls erforderlich, erfolgt ein selektiver Rückschnitt (nicht maschinell) störender, trockener Pflanzenteile im Spätwinter. Der Zeitbedarf für die Pflege liegt meist bei 1 bis 2 min/m²/a (ohne Rüst- und Wegezeiten). Der Pflegeaufwand im Pflanzjahr ist etwas höher.

Helleborus x hybridus 'Red lady', "Winterharmonie". Foto: Cassian Schmidt

"Winterharmonie" im Spätsommer mit Liriope muscari, Helleborus x hybridus, Epimedium pubigerum Foto: Cassian Schmidt

Heuchera villosa var. macrorhiza blüht im Herbst in der Mischung "Licht & Leicht". Foto: Cassian Schmidt

"Licht & leicht" im Frühjahr mit Epimedium x rubrum, Crocus tommasinianus. Foto: Cassian Schmidt

"Winterglanz" im April mit Helleborus Bergenia 'Beethoven', Iris foetidissima, Helleborus argutifolius Foto: Cassian Schmidt

Beschreibung und Charakter der Pflanzmodule

Modul 1 - "Winterharmonie"

Charakter: Die Laubschmuckwirkung wintergrüner Stauden dominiert. Ein Webmuster aus unterschiedlichen Texturen in verschiedenen Grüntönen wirkt ganzjährig ruhig und beständig. Für Abwechslung sorgen kontrastierende Blattformen sowie Blühaspekte in Weiß, Rotviolett und Purpur.

Standort und Verwendung: Halbschattig bis schattig, sehr gut schattenverträglich, mäßig trockener Boden, mäßiger Wurzeldruck wird toleriert, Falllaub wird vertragen, wenn es nicht zu grob ist. Die überwiegend winter- oder immergrünen Arten benötigen keinen Rückschnitt. Ein Rückschnitt der Epimedien im zeitigen Frühjahr lässt die Blüten jedoch besser zur Geltung kommen.

Arten: Polystichum setiferum 'Proliferum Dahlem', Helleborus-Orientalis-Hybride 'Red Hybrids', Heuchera villosa var. macrorrhiza, Liriope muscari 'Ingwersen', Epimedium pubigerum.

Modul 2 - "Licht & Leicht"

Charakter: Diese vorwiegend sommergrüne Mischung zeichnet sich durch gefiederte Laubformen, helle Laubfarben und luftige Blütenstände aus. Sie vermitteln eine leichte, grazile Wirkung, die durch schmale und runde Laubstrukturen verstärkt wird. Im Frühling steigern auffällige Blühaspekte in Weiß, Gelb, Blau und Grüntönen die Schmuckwirkung.

Standort und Verwendung: Sonnig bis halbschattig, lichtschattig, trockener bis mäßig trockener Boden, mäßiger Wurzeldruck wird toleriert, Falllaub wird gut vertragen. Dieses Modul ist relativ gut sonnenverträglich und eignet sich sehr gut für lichte Gehölzrandsituationen oder Baumscheiben.

Pflege: Selektiver Rückschnitt von Luzula nivea und Aruncus erhöht die Attraktivität im Sommer.

Arten: Aruncus 'Horatio', Dryopteris filix-mas, Epimedium x rubrum, Helleborus foetidus, Heuchera villosa var. macrorrhiza, Waldsteinia geoides, Crocus tommasinianus, Hyacinthoides hispanica 'White Triumphator', Scilla mischtschenkoana, Scilla siberica

Modul 3 - "Winterglanz"

Charakter: Die dunkelgrüne, glänzende Belaubung in Kombination mit grober Textur bestimmt die Wirkung dieses Moduls: dunkel und üppig. Durch das wintergrüne, ledrige Laub und die auffälligen Samenstände der Korallen-Iris zeigt sich das Modul auch im Winter attraktiv. Im Frühling erhöhen Blühaspekte in Weiß, Blau und Apfelgrün die Schmuckwirkung.

Standort und Verwendung: Lichtschattig bis halbschattig, absonnig, trockener bis mäßig trockener Boden, mäßiger Wurzeldruck wird toleriert. Dieses Modul ist für milde Regionen konzipiert und entwickelt sich an einem hellen, absonnigen Standort besonders gut. Ideal für geschützte Innenhöfe oder die Nordseite von Gebäuden.

Pflege: Grobes Falllaub wird nicht vertragen und sollte entfernt werden. Kein Rückschnitt erforderlich.

Arten: Iris foetidissima, Asplenium scolopendrium, Bergenia cordifolia 'Bressingham White', Helleborus argutifolius, Vinca minor 'Marie', Hyacinthoides hispanica 'White Triumphator'.

"Natürlich & Robust". Großflächige Pflanzung im trockenen Schatten alter Eichen, Wien. Foto: Cassian Schmidt

Modul 4 - "Natürlich & Robust"

Charakter: Gefiedertes Laub, filigrane Blatt- und Blütenformen und ein hoher Anteil grasartiger Texturen erzeugen einen natürlichen, filigranen Charakter, der durch dezente Blüten in Creme- und Grüntönen verstärkt wird. Attraktive Winteraspekte vervollständigen die ganzjährig hohe Schmuckwirkung.

Standort und Verwendung: Lichtschattig bis halbschattig, absonnig, mäßig trockener Boden, mäßiger Wurzeldruck wird vertragen, gute laubschluckende Eigenschaften. Diese stark wachsende, sehr robuste Mischung hat gute Bodendeckeigenschaften und ist besonders für große Flächen im öffentlichen Grün, insbesondere unter eingewachsenen Gehölzen, geeignet. Gruppierung in Bändern oder mosaikartig ist vorteilhaft.

Pflege: Ein Rückschnitt der Epimedien im zeitigen Frühjahr lässt die Blüte besser zur Geltung bringen.

Arten: Polygonatum x hybridum 'Weihenstephan', Polystichum aculeatum, Helleborus foetidus, Helleborus x hybridus (weiß), Epimedium x versicolor 'Sulphureum', Carex foliosissima 'Irish Green'.

"Wintersilber", Ende September. Foto: Cassian Schmidt

"Wintergold", Anfang Februar: Heuchera, Carex oshimensis 'Evergold', Helleborus foetidus. Foto: Cassian Schmidt

Modul 5 - "Wintersilber"

Charakter: Diese besonders attraktive Mischung zeichnet sich durch eine sehr hohe Laubschmuckwirkung aus: weiße Blüten und dezente weiße Blattränder wirken sehr elegant. Im Frühling sind insbesondere die Blüten der Lenzrose 'Winter Sunshine' ein Blickfang. Ein hoher Anteil wintergrüner Arten sorgt für eine sehr schöne Winterwirkung. Die Begleiter und Bodendeckstauden sollten wegen gruppiert gepflanzt werden, um eine gestalterisch ruhigere Wirkung zu erzielen.

Standort und Verwendung: Halbschattig bis schattig, frischer bis mäßig trockener Boden, mäßiger Wurzeldruck wird ertragen.

Pflege: Falllaub wird nur eingeschränkt vertragen und sollte gegebenenfalls entfernt werden. Bei anhaltender Trockenheit ist eine Bewässerung erforderlich. Ein Rückschnitt ist nicht notwendig.

Arten: Dryopteris affinis, Polygonatum odoratum var. pluriflorum 'Variegatum', Helleborus x ericsmithii 'Monte Christo', Carex foliosissima 'Icedance', Carex 'Silver Sceptre', Bergenia cordifolia 'Bressingham White', Viola sororia 'Immaculata', Galium odoratum, Hyacinthoides hispanica 'White Triumphator', Scilla mischtschenkoana.

Modul 6 - "Wintergold"

Charakter: Grüngelbes Laub, ergänzt um Blühaspekte in Gelb, Cremeweiß und Apfelgrün kennzeichnen dieses Modul. Zahlreiche gelblaubige, wintergrüne Arten und die frühe Blüte der Palmblatt-Schneerose (Helleborus foetidus) wirken im Schatten sehr aufhellend, insbesondere im Winter. Im Frühling setzen Zwiebelblumen Farbakzente in Weiß und Blau.

Standort und Verwendung:

Halbschattig bis schattig, lichtschattig, frischer bis mäßig, mäßiger Wurzeldruck wird ertragen trockener Boden.

Pflege: Für einen konstant guten Gesamteindruck ist eine Bewässerung bei anhaltender Trockenheit erforderlich. Ein Rückschnitt nach der Blüte von Luzula sylvatica bringt wieder Ausgewogenheit in die Pflanzung. Grobes Falllaub wird nicht vertragen und sollte im Herbst entfernt werden. Sämlinge von Helleborus foetidus sollten belassen werden, da die Art kurzlebig ist.

Arten: Smilacina racemosa, Carex oshimensis 'Everillo', Digitalis grandiflora, Helleborus foetidus, Heuchera villosa 'Chantilly', Pseudofumaria lutea, Waldsteinia ternata, Luzula sylvatica 'Wintergold', Viola odorata 'Königin Charlotte', Anemone blanda 'White Splendour', Scilla sibirica 'Spring Beauty'

"Spotlights", Anfang Mai. Foto: Cassian Schmidt

"Filigran" im Frühjahr, Hochschule Osnabrück. Foto: Jürgen Boullion

Digitalis parviflotra. Foto: Cassian Schmidt

Modul 7 - "Spotlights"

Charakter: Insbesondere in der ersten Jahreshälfte ist dieses Modul ein Blickfang und überzeugt mit einer auffälligen Farbigkeit: 'Spotlights' erstrahlen in Pink und Gelb, umrahmt von weiß-rosa Blütenwolken. Selbst im Winter zeigt das Modul mit roter Laubfärbung Farbe.

Standort und Verwendung: Halbschattig bis schattig, frischer bis mäßig trockener Boden, mäßiger Wurzeldruck wird ertragen. Sehr trockene und tief-schattige Standorte sind nicht geeignet.

Pflege: Bei anhaltender Trockenheit ist eine Bewässerung erforderlich. Selektiver Rückschnitt einzelner Arten bei Bedarf. Der kurzlebige Sibirische Portulak (Montia sibirica) zieht bei Sommertrockenheit ein und versamt reichlich in Lücken ohne lästig zu werden.

Arten: Bergenia cordifolia 'Eroica', Polypodium vulgare, Carex oshimensis 'Everillo', Helleborus 'Ice'n Roses Red', Euphorbia amygdaloides 'Purpurea', Epimedium pauciflorum, Viola sororia 'Albiflora', Milium effusum 'Aureum', Montia sibirica, Pseudofumaria lutea, Chionodoxa forbesii 'Blue Giant'.

Modul 8 - "Filigran"

Charakter: Ein hoher Anteil feiner Laubtexturen lässt dieses Modul sehr filigran wirken. In spannungsreichem Kontrast dazu stehen einige wenige Stauden mit größeren Laubblättern und vertikalen Blütenständen. Die Blühaspekte in hellen Farbtönen verstärken den zurückhaltenden, dezenten Charakter.

Standort und Verwendung: Sonniger, warmer Gehölzrand bis lichtschattig, trockener bis mäßig trockener Boden, es wird nur mäßiger Wurzeldruck toleriert. Dieses Modul eignet sich wegen seiner Sonnentoleranz sehr gut für offene, lichte Gehölzrandsituationen, zum Beispiel auf kleine Baumscheiben oder im Straßenbegleitgrün unter neu gepflanzten oder hoch aufgeasteten Bäumen.

Pflege: Die wintergrünen Arten benötigen keinen Rückschnitt, für das halbwintergrüne Herbst-Kopfgras (Sesleria autumnalis) ist ein selektiver Rückschnitt im Frühjahr empfehlenswert.

Arten: Digitalis parviflora, Digitalis lutea, Sesleria autumnalis, Aster sedifolius, Geranium Sanguineum-Hybr. 'Khan', Geranium x cantabrigiense'St. Ola,' Potentilla alba, Carex ornithopoda 'Variegata', Anthericum liliago, Eranthis cilicica, Muscari latifolium, Crocus tommasinianus.

Pflanzenlieferung

Die Stauden liefern ausgewählte Mitgliedsbetriebe im Bund deutscher Staudengärtner. Für größere Vorhaben empfiehlt sich eine rechtzeitige Kontaktaufnahme.

Weitere Informationen finden Sie unter:

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe NEUE LANDSCHAFT 05/2019 .

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