Niedersachsen:
LAGAs für Bad Zwischenahn und Cuxhaven

„Mit dem heutigen Beschluss der Landesregierung besteht die große Chance, die Erfolgsgeschichte niedersächsischer Landesgartenschauen auch in den Jahren 2032 und 2034 fortzuschreiben“, sagte Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies: „Bad Zwischenahn und Cuxhaven werden gute Veranstalter und Gastgeber der Landesgartenschauen sein.“
In den bereits weit fortgeschrittenen Planungen aus Bad Zwischenahn für das Jahr 2032 bilden die Parklandschaft, das Zwischenahner Meer sowie die Ammerländer Gartenkultur zusammen mit den grünen Kompetenzen einer der führenden Gartenbau- und Baumschulregionen Europas ein starkes fachliches und identitätsstiftendes Fundament. Besonders erfreulich: Bad Zwischenahn hat jetzt die Möglichkeit, anlässlich des 30-jährigen Jubiläums der ersten niedersächsischen Landesgartenschau 2002 dort im Jahr 2032 erneut eine Landesgartenschau auszurichten.
Zentrales Motto der Bewerbung der Stadt Cuxhaven für die Landesgartenschau 2034 ist „Zwischen Meer, Fluss & Natur – Cuxhaven im GeZeitenWandel“. Das Konzept rückt insbesondere die Themen Klimaanpassung und Naturerleben in den Fokus. Cuxhaven verknüpft durch seine Lage am Wattenmeer und die Vielfalt an Natur- und Kulturlandschaften Naturerleben und Klimaanpassung miteinander.
Auch Cuxhaven hat mit seiner Bewerbung für die Landesgartenschau 2034 ein gutes und innovatives Konzept vorgelegt, das geeignet ist, neue Zielgruppen anzusprechen. Es wäre zudem die erste niedersächsische Gartenschau an der Nordsee. Niedersachsen beabsichtigt, sich als effektive Strukturhilfe mit jeweils bis zu vier Millionen Euro an den Landesgartenschauen in Bad Zwischenahn und Cuxhaven zu beteiligen.
cm/ Niedersächsische Staatskanzlei
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