Junge Landschaft

Niedersachsens Landesmeister haben auf Endrundenteilnahme verzichtet

Die drei bestplatzierten Teams des Landschaftsgärtner-Cups Niedersachsen-Bremen nehmen den ihnen gebührenden Platz in der ersten Reihe ein: (v. l. n. r.) Lucas Mierke und Onno Ackermann (Bronze), Levi Ellmers und Ronja Beneke (Gold) sowie Henrik Kattenbaum und Markus Glosemeyer (Silber). Foto: VGL Niedersachsen-Bremen, Torsten von Reeken

Ronja Beneke und Levi Ellmers haben den Landschaftsgärtner-Cup Niedersachsen-Bremen für sich entschieden. Die beiden Azubis vom Ausbildungsbetrieb Uwe Krebs Garten und Landschaftsbau aus Dötlingen konnten sich in Bad Zwischenahn gegen elf weitere Zweierteams durchsetzen, sind allerdings nicht zum Bundesentscheid nach Erfurt gefahren.

Grund dafür war eine Termin-Kollision: Levi Ellmers hat am Wochenende des bundesweiten Landschaftsgärtner-Cups an der Deutschen Meisterschaft im Roch´n´Roll teilgenommen. Als Nachrücker sind die Zweitplatzierten Markus Glosemeyer und Henrik Kattenbaum für den Nordwest-GaLaBau an den Start gegangen. Sie stehen bei der Meyer zu Hörste GmbH aus Bad Rothenfelde in Lohn und Brot. Den dritten Platz beim Vorentscheid erreichten Onno Ackermann und Lucas Mierke von Garten- und Landschaftsbau Kreye GmbH & Co.KG aus Ganderkesee.

In Bad Zwischenahn bestand die Aufgabe für die zwölf Azubi-Teams darin, in fünf Stunden einen kleinen Garten im Format 3 x 3 m zu bauen. Sie erstellten ein von Granit-Palisaden eingegrenztes Hochbeet, das mit einem Solitärstrauch und einer Staudenunterpflanzung bepflanzt wurde. Davor legten die Nachwuchskräfte eine kreisrunde Pflasterfläche aus Polygonalplatten an, die sie mit Mosaikpflaster kombinierten. Komplettiert wurde der Garten durch eine weitere Fläche mit Staudenbepflanzung und zwei mit Rollrasen ausgelegte Bereiche - alles eingefasst mit Granit-Kleinpflaster.

Die Teams arbeiteten nach einem vorgegebenen Plan. Wertungskriterien waren neben der Qualität der Teamarbeit vor allem die maßgenaue und saubere Ausführung aller beschriebenen Arbeiten. Die weibliche Hälfte des Siegerteams, Ronja Beneke, hat übrigens Trotz des Verzichts auf die Endrundenteilnahme Grund zur Freude: Mit Erasmus+ wird sie im Herbst einen beruflichen Auslandsaufenthalt absolvieren, der sie unter anderem nach Spanien und Island führen wird.

hb

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe NEUE LANDSCHAFT 10/2021 .

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