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NordBau vom 5. bis 9. September in Neumünster

Ein Publikumsmagnet sind jedes Jahr die Baumaschinen-Vorführungen auf dem Freigelände der Holstenhallen. Foto: Holstenhallen Neumünster

Vom 5. bis 9. September findet in Neumünster die 63. NordBau statt. Seit über sechs Jahrzehnten ist die Messe auf rund 69 000 m² Freigelände und über 20 000 m ² Hallenfläche ein fester Termin für Bauwirtschaft und Bauverantwortliche im nördlichen Europa. Ein Schwerpunkt in diesem Jahr wird die digitale Baustelle sein.

Nachdem 2017 das Thema "Bau digital - zum Anfassen" bei Besuchern und Ausstellern positiv aufgenommen wurde, wird das Augenmerk in fünf Monaten gezielt auf die digitale Baustelle im Straßen- und Tiefbau gerichtet. Direkt am Ausstellungsgelände der Baumaschinen werden Simulations-Container zum grabenlosen Bauen und für den Asphaltbau zur Verfügung stehen. Besucher können dort die Bedienung von Spezialgeräten ausprobieren. Die Vernetzung von Planungsdaten, Maschinentechnik und Baustelle veranschaulicht die Arbeitsabläufe von heute und morgen. Auf Initiative der norddeutschen Bauindustrieverbände werden Experten vom Ausbildungs- und Schulungszentrum Bad-Zwischenahn sowie vom Verband der Baubranche, Umwelt- und Maschinentechnik VDBUM Praxis-Vorführungen organisieren.

Auch in diesem Jahr präsentiert die NordBau wieder die wichtigsten Trends der Baubranche, vor allem aber Neuheiten aus den Bereichen Baumaschinen, Baustoffen, Bauelementen und der Energie- und Haustechnik. Die Fachmesse bietet zudem ein umfangreiches Seminar-, Tagungs- und Kongressprogramm, das zusammen mit dem Treffpunkt "Bauleiter & Poliere" wichtige Impulse für Entscheidungsträger setzt und mit dem "nordjob-Bau-Infotag" für Nachwuchswerbung das Messeangebot sinnvoll abrundet.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe NEUE LANDSCHAFT 04/2018 .

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