Nachhaltige Entwicklung durch Gartenschauen
NRW-Landtagspräsident lobt Bedeutung der Gartenschauen

Im Mittelpunkt der abendlichen Diskussion stand die IGA Metropole Ruhr 2027, die als erste dezentrale Internationale Gartenausstellung in Nordrhein-Westfalen die internationale Aufmerksamkeit auf die Region lenken wird. "Die IGA 2027 ist ein gewaltiger Meilenstein für die Metropole Ruhr hin auf dem Weg zur grünsten Industrieregion der Welt", unterstrich IGA-Geschäftsführerin Nina Frense. Sie sei ein Motor für die regionale Wirtschaft und habe massive positive Auswirkungen auf die Transformation, den Tourismus, das Image und ganz konkret die Arbeitsplätze in der Region und in ganz NRW. Das gelte nicht nur für die IGA im Jahr 2027, sondern grundsätzlich für alle Gartenschauen, in NRW wie die Landesgartenschauen in Neuss (2026) und in Kleve (2029) sowie die BUGA 2031 in Wuppertal.
"Gartenausstellungen sind modern und innovativ, das wird auch die IGA 2027 in der Metropole Ruhr widerspiegeln", lobte Landtagspräsident André Kuper: "Sie greifen Themen wie Nachhaltigkeit, ressourcenschonende Bewirtschaftung und Förderung von Biodiversität auf." Gartenschauen seien Standortfaktor mit großer wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Bedeutung für die Kommunen und Regionen in Nordrhein-Westfalen. Sie förderten die Stadtentwicklung, indem sie ungenutzte Flächen revitalisierten und die Lebensqualität steigerten.
Unter dem Leitthema "Gartenschauen als Motor für Wirtschaft, Umweltbewusstsein und Lebensqualität" wurden an dem Abend die vielen Vorteile von Gartenschauen hervorgehoben. Ein Punkt, der für Silke Gorißen, Ministerin für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, wichtig ist: "Gartenschauen sind eine hervorragende Möglichkeit, um die Lebens- und Umweltqualität in Städten und Regionen dauerhaft zu verbessern." Dort könnten die Menschen erleben, welche Gestaltungskraft im Gartenbau stecke. Mit Gartenschauen hole die Politik mehr Lebensqualität in die Städte. cm/DBG
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