Pflasterfugenmörtel ist wasserdurchlässig und frostbeständig

Der Pflasterfugenmörtel Rompox-Drän ist wasserdurchlässig und leicht zu verarbeiten. Foto: Romex

Regenwasser ist ein lebensnotwendiger Rohstoff und gehört zurück in den natürlichen Kreislauf, nicht in die Kanalisation. Durch die Versiegelung der Böden fließt der Regen als Oberflächenwasser in den nächsten Gully, wasserdurchlässige Platten und Fugen aber leiten den Regen in den Boden und somit direkt ins Grundwasser.

Romex arbeitet seit Jahren daran, wasserdurchlässige Baustoffe zu entwickeln. In seinem Sortiment hat das Unternehmen beispielsweise Rompox-Drän. Der 2-Komponenten-Epoxidharz-Mörtel ist stark wasserdurchlässig und zudem sehr leicht zu verarbeiten. Und obwohl Regenwasser von oben durchsickert, wird Unkraut-Durchwuchs von unten blockiert. Das Material äußerst stabil, denn es zeichnet sich durch Frost- und Streusalzbeständigkeit aus. Außerdem ist der Pflasterfugenmörtel kehrmaschinenfest. "Umweltgerechtes Bauen und dauerhafte Qualität müssen sich nicht ausschließen", erklärt Romex-Geschäftsführer Bert Meurer. Die Maxime laute Versickern statt Versiegeln.

Aus guten Gründen: Das Resultat von versiegelten Böden ist vor allem vermehrter Abfluss von Oberflächenwasser. Gerade bei Starkregen kann die Kanalisation die Wassermengen mitunter nicht mehr aufnehmen. Hochwasser und Beeinträchtigung der Wasserqualität von Flüssen und Seen sind die Folge. Dabei ist es so einfach, durch versickerungsfähige Befestigungen von Flächen und nachträgliche Entsiegelung einen dauerhaften Beitrag für die Umwelt zu leisten.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe NEUE LANDSCHAFT 05/2015 .

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