Wie ein Freiraumkonzept den Planungsprozess neu fügt

Prinzip Patchwork im Schlachthofareal Offenburg

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Die Transformation der Stadt steht heute vor besonderen Herausforderungen. Hier sind insbesondere der Klimawandel sowie soziale und gesellschaftliche Dynamiken mit einer notwendigen baulichen Nachverdichtung unter anderem durch das Bevölkerungswachstum zu nennen.
Klimagerechte Landschaftsplanung
Das denkmalgeschützte Schlachthofensemble umgeben von den neuen Kreativ-Clustern. Abb.: Freisign Landschaftsarchitekten Freiburg und Link3D

Eine nachhaltige klimawandelbedingte Anpassung des Stadtraums setzt eine größtmögliche Beschattung durch Bepflanzung sowie Entsiegelung voraus. Hierfür ist wiederum ein integriertes und vernetztes (Regen-)Wassermanagement eine Grundlage zur zukünftigen Sicherung der städtischen Grünräume und Baumpflanzungen.

Mittels eines intelligenten Wassermanagements, nach dem Prinzip der Schwammstadt, muss die Verknüpfung von Stadtgrün als urbane grüne Infrastruktur mit dem städtischen Wasserhaushalt erfolgen. Das heißt, mit dem anfallenden Niederschlagswasser von versiegelten Oberflächen des Straßenraums oder von Dachflächen öffentlicher sowie privater Gebäude will eine Nutzung des gespeicherten Wassers in angrenzenden Grünräumen gelingen. So soll Wasser so lange wie möglich im Stadtraum gehalten und nutzbar gemacht werden. Im Spannungsfeld der Notwendigkeiten mit baulicher Nachverdichtung und steigenden Anforderungen an urbane Freiräume unter Berücksichtigung einer gesteigerten Biodiversität braucht es für die Implementierung dieser „Wasserstrategie“ folgende Grundlagen:

Die unterschiedlichen Infrastrukturen der Stadt müssen integriert und ganzheitlich betrachtet werden. Dies umfasst die graue Infrastruktur wie befestigte Flächen, Wege, Straßen, Plätze und Gebäude, die blaue Infrastruktur mit Regenwassersystem sowie die grüne Infrastruktur aus einem Grünflächenverbund aus Fassaden-, Dach-, Straßenbegleitgrün und Privatgärten. Eine integrierte, ressortübergreifende Betrachtung ist dabei unerlässlich. Doch wie lassen sich Projekte im bestehenden Stadtkörper konkret umsetzen?

Antworten auf diese Frage können aufgrund der Komplexität nicht erst in der Umsetzungsphase berücksichtigt werden. Sie beeinflussen insbesondere drei Bausteine des Projektprozesses: die Vorgehensweise in der Projektsteuerung, die Funktionen des Stadtraums und weiter unsere Vorstellungen von Stadtbild.

Historischer Schlachthof als Ausgangslage

Das Beispiel der Umnutzung und Umgestaltung des Schlachthofareals in Offenburg illustriert in diesem Sinne anschaulich ein angepasstes zukunftsweisendes Vorgehen. Die Einstellung des Schlachthofbetriebs 2019 ermöglichte die Umnutzung des innenstadt- und bahnhofsnahen Areals in ein Kultur- und Kreativwirtschaftszentrum, dessen Bedarf bereits seit längerem artikuliert und diskutiert wurde. Durch den geplanten Wegzug weiterer verarbeitender Betriebe und die städtische Übernahme von Flächen eines bereits demontierten Gaskessels ergab sich die Möglichkeit, ein großzügiges Gebiet neu zu strukturieren. Zusammen mit dem Bahnhofsquartier wurde das Schlachthofareal in das Programm eines städtebaulichen Sanierungsgebiets des Bundes 2019 überführt.

Die Ambitionen zur Neuentwicklung waren insbesondere, ein klimaangepasstes und innovatives Stadtquartier mit dem Schwerpunkt Kultur- und Innovationswirtschaft zu entwickeln. Wohnen wurde auf dem Gelände nicht programmiert, um nicht negative Wechselwirkungen mit gastronomischer Nutzung und Kulturbetrieb zu fördern. Das Quartier bot die Möglichkeit, die Themen Klimaschutz und Klimaanpassung ganzheitlich zu betrachten und in die Umsetzung zu bringen.

Die Vorgehensweise des Planungsprozesses begann noch recht klassisch. Ein städtebaulicher Ideenwettbewerb wurde ausgelobt und Mitte 2020 abgeschlossen. Der Gewinnerentwurf von K9 Architekten aus Freiburg, zusammen mit W+P Landschaftsarchitekten (Berlin und Offenburg) lieferte ein robustes (klassisches) städtebauliches Grundgerüst von verschiedenen, gut gesetzten Solitärgebäuden auf großzügigen Freiflächen. Baumreihen und Einzelbaumpflanzungen auf ansonsten steinernen dargestellten Platzflächen zwischen den Stadtbausteinen charakterisierten den autofreien Campus. Die zu erwartende hohe städtebauliche und architektonische Qualität des Entwurfs überzeugte.

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Lageplan aus dem Wettbewerbsentwurf. Abb.: K9 Architekten und W+P Landschaftsarchitekten

Hochbau

Aufgrund der eher steinernen Anmutung des Wettbewerbsentwurfs und dem Ziel Klimaanpassung und Klimaschutz in der Stadtentwicklung sichtbarer zu machen, wurde seitens der Stadtverwaltung festgelegt, dies in allen Ebenen durchzusetzen. Dies betrifft neben Freiraumplanung und Verkehrsplanung auch den Hochbau.

Um die Klimaanpassung vollumfänglich im Quartier umzusetzen und somit einen Beitrag zur Klimawandelanpassung zu leisten, wurden den neuen Gebäudeclustern ebenfalls hohe Anforderungen zugrunde gelegt, zu denen sich die Investoren beim Kauf der Grundstücke verpflichten müssen. Dies umfasst beispielsweise ein ambitioniertes Nachhaltigkeitskonzept mit Einsatz nachhaltiger bzw. ressourcenschonender Materialien, Energiekonzept sowie Dach- und Fassadenbegrünung. Dabei wird ein Qualifizierungsverfahren mit mehreren Architekten und/oder Beratung im Gestaltungsbeirat durchgeführt.

Freiraum

Nach einer verfahrenstechnisch notwendigen Neuausschreibung der Freiraumplanung wurde der Wettbewerbsentwurf in seiner funktionalen und gestalterischen Ausprägung der Freiräume hinsichtlich des Zukunftsthemas Klima weiterentwickelt. Ein Patchwork aus Funktionen, Nutzungen sowie Belägen hatte vor allem eine maximale Durchgrünung des ca. 8000 m² großen Gebietes zur Folge.

Grundprinzip des überarbeiteten Konzepts ist ein intensiv durchgrünter, dicht bepflanzter Freiraum, der den historischen industriell-gewerblichen Charakter des Areals aufnimmt und einen Beitrag zur notwendigen Klimawandelanpassung in der Stadt leistet. Ein größtmöglicher Erhalt bestehender Vegetation, Beläge und Gebäude lässt in der Kombination mit den neu eingefügten Gebäudeclustern ein zusammenhängendes Stadtquartier mit qualitätsvollen Außenräumen entstehen. Alle Freiräume im Quartier werden dabei öffentlich zugänglich und nutzbar sein.

Die Gesamtatmosphäre der Bepflanzung wird einen wilden, ruralen Charakter aufweisen, der durch Pionierarten wie Birken, Erlen und Pappeln gekennzeichnet ist und schnell raum- und schattenwirksam wird. Eingestreute verschiedene Eichenarten dienen der langfristigen Sicherung der Baumstruktur und bieten Verschattung sowie ein Maximum an kühlender Verdunstungsleistung im Sommer. Ergänzt wird dies durch die verpflichtende Dach- und Fassadenbegrünung der Neubauten, so dass ein möglichst klimaangepasstes Quartier mit hoher Aufenthaltsqualität entsteht.

Das Patchwork-Konzept für die Oberflächen im Areal sieht einen weitgehenden Erhalt der bestehenden Beläge und den Einbau von großformatigen wiederverwendeten Schwerlastplatten sowie Betonplatten bis hin zu kleinteiligem Natursteinpflaster entlang der Baukörper vor. Je näher man den Gebäuden kommt, desto kleiner werden die Formate. So nimmt der künftige Belag den heute prägenden Belag-Patchwork auf und interpretiert diesen neu.

Der Anteil an offenen und begrünten Freibereichen wird maximiert und damit auch die Möglichkeit zur Regenwasserversickerung. Alles anfallende Oberflächenwasser der Belagsflächen wird vor Ort in angelegten Mulden zurückgehalten und versickert. Die Mulden werden in den einzelnen Grünflächen angeordnet und mit einer Stautiefe von maximal 30 cm dimensioniert. Damit sich das Wasser gleichmäßig verteilen kann, werden die Mulden miteinander verbunden. Aufgrund von wasserschutzrechtlichen Vorgaben können die für die Erschließungsstraße vorgesehenen Versickerungsmulden nicht mit Baumpflanzungen versehen werden. Die Bäume finden deshalb am oberen Rand der Vertiefungen ihren Platz.

Die Versickerungsmulden der verkehrsbefreiten Bereiche werden zum Großteil mit Kleinsträuchern und Stauden flächig bepflanzt. Das Substrat wird mager hergestellt und mit Kies als Mulch abgedeckt. Leitarten sind kleinwüchsige Weiden, Rosmarin, Geißklee, Wolfsmilchgewächse und Zwiebelpflanzen. Im Bereich der Mulden findet ein Bodenaustausch statt, der eine Versickerung in dem großflächig belasteten Untergrund ermöglicht.

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Das Patchwork-Konzept am Schlachthof. Abb.: Freisign Landschaftsarchitekten Freiburg
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Überarbeitete Freiraumgestaltung. Abb.: Freisign Landschaftsarchitekten Freiburg

Re-Use: Ressourcen sparen durch Wiederverwendung von Abbruchmaterialien

Neben dem Fokus auf Klimaanpassung in der Freiraumgestaltung geht die Stadt darüber hinaus auch neue Wege hinsichtlich Klimaschutz und Wiederverwendung von Baumaterialien. Ausgehend vom Patchwork-Konzept der Freianlagenplanung wurde ein Materialbeschaffungskonzept erarbeitet.

So werden unter Mitwirkung eines Kollektivs für Transformation und Gestaltung, dem Kollektiv baukreisel, Baumaterialien aus einem abzubrechenden Gebäude schonend zurückgebaut und im Areal wiederverwendet. Dieser Rückbau erfolgt mit dem Ziel einer ressourcenschonenden Umsetzung. Hintergrund sind die hohen Anteile des Bauwesens am Rohstoffverbrauch und an den klimaschädlichen Emissionen. So können die Materialien wieder vor Ort eingesetzt werden, anstatt zum Beispiel Schwerlastplatten zu verwenden, die zur Wiederverwendung überwiegend aus den Seehäfen importiert werden müssten. Aus dem Materialbeschaffungskonzept ergab sich somit ein Abbruchkonzept.

Geplant ist, Bauteile direkt vor Ort, vorrangig im Freiraum im neuen Quartier rund um den Schlachthof und entlang des Mühlbachs zu verwenden: dies umfasst insbesondere 1.600 Kubikmeter Beton der Bodenplatten der abgebrochenen Funktionsgebäude des Fleischereibetriebs als Plattenelemente als angesprochene Patchwork-Beläge sowie 500 Stahlprofile für Beleuchtungsmasten im Freiraum beziehungsweise Stege über die Versickerungsmulden und über die Mühlbachböschung.

Insgesamt werden beim Rückbau des 12.500 Quadratmeter umfassenden Areals durch die Wiederverwertung rund 20 Prozent der Abbruch-Emissionen vermieden. Die Abbrucharbeiten sind dementsprechend aufwendig und zeitintensiv. Ursprünglich zum Abriss vorgesehene Gebäude wurden einer neuen Nutzung als Lager- oder Technikraum zugeführt, was die erfolgreichste und am wenigsten aufwendige Wiedernutzung darstellt.

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Ausbau der Bodenplatten zur Wiederverwendung. Abb.: Baukreisel, Freiburg
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Lagerung der Bodenplatten für den künftigen Freiraum. Abb.: Baukreisel, Freiburg

Architektur trifft Nachhaltigkeit

Bereits heute sind zwei Cluster der insgesamt neun projektierten Neubauten realisiert. Die neue Unternehmenszentrale des Softwareunternehmens sevDesk im Cluster 11 bildet eines der ersten neuen Gebäudecluster im Schlachthofquartier und wurde 2024 bezogen, also nur rund 5 Jahre nach Beginn des Planungsverfahrens. Neben einer intensiven Dachbegrünung sind auch Teile der Fassade als vertikale Wiesen gestaltet.

Unter dem Namen flow1986 zog der Nachfolger des Technologieparks Offenburg (TPO) im vergangenen Jahr in Cluster 12 des Schlachthofquartiers. Betrieben von der Black Forest Innovation GmbH, ist hier ein Ort für Start-ups, technologieorientierte Jungunternehmen und etablierte Deep-Tech-Firmen entstanden. Realisiert in einem klimapositiven Holzbau, setzt flow1986 neue Maßstäbe in Sachen Nachhaltigkeit und Innovationskultur – mitten im Herzen von Offenburg.

Die Fassadenbegrünung ist hier bodengebunden und sieht Rankpflanzungen verschiedener angepasster Arten vor. Holzstützen 16/16 sind an Stahlverbindern an der Fassade für horizontale Lastaufnahme angebracht. Rankelemente aus klassischen Edelstahlseilen über die vier Geschosse hätten eine akustische Übertragung von Windbewegungen als Folge gehabt und das Holzgebäude unweigerlich in Klang versetzt, vergleichbar mit dem Corpus eines Cellos.

In Zusammenarbeit mit einem Akustik- und Ingenieurbüro wurden deshalb vor der Fassade angebrachte großprofilige Holzstützen als Rankelemente gewählt, an die feste Metallbügel zur besseren Berankung angeschraubt sind und die durch ihre Massivität auch den Belangen des Brandschutzes Rechnung tragen.

Zwischenbilanz

Der aus der Freiraumplanung ausgehende Anstoß zur Wiederverwendung von Baumaterialien und einer größtmöglichen Versickerung des Oberflächenwassers brachte die Projektgruppe innerhalb der Stadtverwaltung abteilungs- und fachbereichsübergreifend zu einem Umdenken und einer Neuausrichtung der Arbeitsweise.

Klimagerechte Landschaftsplanung
Intensive Fassadenbegrünung am Cluster 11. Abb.: Stadt Offenburg
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Der neue Technologiepark Offenburg, flow1986 im neuen Gebäude aus Holz. Abb.: Stadt Offenburg
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Vortrag im Rahmen der Europäischen Architekturtage 2025 im Schlachthofgebäude. Abb.: Stadt Offenburg

Von der Stadtplanung über den Hoch- und Tiefbau zur Freianlagenplanung sowie den Vertretern des Kulturmanagements, die zukünftig die Nutzung des Schlachthofgebäudes steuern, stimmten sich alle Ressorts zu den Anforderungen und Bedingungen dieser Vorgehensweise intensiv ab.

Die Zeitplanung der Umsetzung musste auf die Erfordernisse des alternativen Rückbaus angepasst und zum Beispiel Lagerflächen für die Bauelemente gestellt werden. Dies hat Auswirkungen auf die Baustellenzufahrten und -einrichtungsflächen und bedingt ein effizientes Flächenmanagement während der Bauphase.

Durch das Entwässerung- und Pflanzkonzept ist ein Großteil der Freiflächen funktional besetzt. Zusätzliche Anforderungen, die sich aus den Nutzungen der verschiedenen Cluster ergeben, wie zum Beispiel der Gastro- und Kulturbetrieb für das historische Schlachthofgebäude müssen diese Vorgaben berücksichtigen, da Eingriffe ansonsten das gesamte Oberflächenwassermanagement des Areals in Frage stellen könnten und zum Beispiel das Entwässerungsgesuch für das Gesamtquartier erneut gestellt werden müsste.

Resümee

Der Wandel des Klimas und die notwendige urbane Anpassung bedingen zuerst einen Wandel im Denken der Planer und Bauherren. Die Konzeption und Umsetzung sowie die Vermittlung der Projekte müssen neu gedacht werden. Gerade der Freiraumplanung kommt hier eine neue, aktive Rolle im Planungsprozess zu. Denn es sind gerade die Frei- und Zwischenräume im Stadtgefüge, die notwendige Funktionen übernehmen müssen, um unsere Städte zukunftsfit zu machen.

Das klassische Konzept der Preisträger erwies sich in der Dimensionierung der Freiräume als ausreichend großzügig und resilient. Die zusätzlichen Funktionen ließen sich gut integrieren, ohne den städtebaulichen Entwurf in Frage zu stellen.

Das Bild eines durchgrünten Campus‘, und das Baumkonzept, das gerade schnellwachsende Pioniergehölze vorsieht, bevor dann langfristig eine robuste Baumstruktur vor allem aus Eichen entwickelt werden kann, wird sicher manchem Betrachter etwas merkwürdig vorkommen. Aber der oben genannte Wandel bedingt eben auch eine andere Gestaltungshaltung. Es wird sich in den kommenden Jahren zeigen, wie die Rezeption hierfür ausfallen wird. Die Fertigstellung des Areals ist für 2028 geplant.

Schlachthofareal Offenburg

Preisträger Wettbewerb:
K9 Architekten mit Wöhrle und Partner Landschaftsarchitekten, Berlin + Offenburg

Planung Umsetzung der Freiräume: 
Freisign Landschaftsarchitekten, Freiburg i.Br.

Materialkonzept:
Baukreisel, Kollektiv für Transformation und Gestaltung, Freiburg i.Br.

Planung Sanierung Schlachthof:
ArGe zwo/elf Architekten bda, Karlsruhe und H+O Architekten bda, Freiburg

Planung Cluster 11:
Architekturbüro Müller + Huber, Oberkirch

Planung Cluster 12:
Waibel und Partner, Biberach a.d. Riss

 Philip Denkinger
Autor

Landschaftsarchitekt, Stadt Offenburg

Abteilungsleitung Grünflächen und Umweltschutz Stadt Offenburg
 Vera Dreher
Autorin

Stadtplanerin | M.Sc. Stadt- und Regionalentwicklung

Fachbereich Stadtplanung und Baurecht

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