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Rasensand verbessert die Bodenstruktur

Plantop Rasensand, ausgestattet mit einem vitalisierenden Wurzelaktivator, macht die Oberfläche locker,wasserdurchlässig und griffig. Foto: Gregor Ziegler GmbH

Ein grüner Rasen kommt nicht von ungefähr. Führt eine oberflächliche Bodenverdichtung zu verschlechterter Luft- und Wasserführung im Rasen, verschlechtert sich auch die Bodenstruktur. Die verringerte Vitalität der Grasnarbe sorgt dann für unzureichende Durchlüftung und - in der Folge - für Unkraut. Der Plantop Rasensand der Gregor Ziegler GmbH packt das Übel quasi an der Wurzel.

Plantop Rasensand, ausgestattet mit einem vitalisierenden Wurzelaktivator, macht die Oberfläche wieder locker, wasserdurchlässig und griffig. Zusätzlich fördert er das Wachstum der Wurzeln sowie den Nährstofffluss. Die somit verbesserte Aufnahme von Wasser, Nährstoffen und Stickstoff der Graswurzeln sorgt für gesunden Rasen bei einem stabilen pH-Wert des Bodens. Der mineralische Bodenhilfsstoff ist aus natürlichem, quarzarmen Dolomitgestein hergestellt und in der speziellen Körnung von 1,0 bis 1,5mm gesiebt. Der angepasste Anteil an Calcium und Magnesium verbessert die Bodenstruktur und ergänzt zusätzlich die Düngung.

Die Besandung des Rasens findet in der Regel einmal jährlich statt. Optimalerweise eignet sich das Frühjahr zu Beginn des Rasenwachstums. Vor der Besandung sollte die Rasenfläche gut durchlüftet (vertikutiert) werden. Anschließend kann der Sand per Hand oder Streuwagen auf die vorbereitete Fläche ausgebracht werden. Die erforderliche Menge beträgt dabei je nach Bodenstruktur ca. 300 g/m².

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe NEUE LANDSCHAFT 03/2018 .

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