Junges Talent trifft kreative Innovation
Schweizer Studierende gewinnen Schinkelpreis in Berlin

Ihr Projekt "heckenorchester am gleisdreieck" überzeugte die Jury. Darin vereinen Rimann und Theus die klassischen Themen der Landschaftsarchitektur mit modernen Herausforderungen. Ihr Konzept verbindet Natur, Raum und Stadt und schafft vielfältige Nutzungszonen. Die Arbeit gewann zusätzlich den Sonderpreis für besondere Pflanzenverwendung der Lenné-Akademie für Gartenbau und Gartenkultur in Großbeeren.
Unter dem Titel "Clever aufgegleist" hatte der Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin-Brandenburg (AIV) dazu eingeladen, die bestehenden Planungen der Berliner S-Bahnlinie S21 zu überdenken. In der Fachsparte Landschaftsarchitektur galt es, eine sinnfällige Erweiterung des Parks am Gleisdreieck unter Eingliederung der neuen Bahntrasse zu planen.
Der AIV-Schinkel-Wettbewerb hat eine lange Tradition und wurde erstmals 1852 unter den Vereinsmitgliedern ausgeschrieben. Der Ideen- und Förderwettbewerb richtet sich an junge Leute bis 35 Jahre aus den Bereichen Architektur, Städtebau, Landschaftsarchitektur, Verkehrsplanung, konstruktiver Ingenieurbau und Freie Kunst. Er zählt zu den bekanntesten und ältesten deutschen Nachwuchspreisen. OST
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