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Software macht mit BIM-Verknüpfung Bauabläufe transparenter

BIM-Modelle können jetzt verwaltet, direkt mit dem Projekt-Ablaufplan verknüpft und Projektabläufe im BIM-Modell visuell simuliert werden.
Dazu werden einzelne Bauteile oder Bauteilgruppen innerhalb einer importierten IFC-Datei den korrespondierenden Vorgängen im Ablaufplan zugeordnet. Diese Verknüpfung macht transparent, welche Bauteile wann in welchem Bauabschnitt erstellt oder verändert werden. Zudem lassen sich damit Bau- und Montageabläufe simulieren und Projektfortschritte visualisieren. Anhand dieser Ablaufsimulation lassen sich potenzielle Planungs- und Koordinationsprobleme frühzeitig erkennen, was eine vorausschauende Steuerung und Optimierung von Bauprozessen erheblich vereinfacht.
Änderungen im Bauzeitenplan oder im BIM-Modell werden von der Software automatisch erkannt und sind für Planer direkt nachvollziehbar. Die neue BIM-Anbindung ermöglicht eine nahtlose Integration der zeitlichen Projektsteuerung in die modellorientierte BIM-Planung, die zunehmend zum Standard wird. Darüber hinaus enthält der neue, wahlweise als Kauf- oder als Mietlösung erhältliche Projekt-Manager 2025 viele weitere Verbesserungen und Erweiterungen. So vereinfacht und optimiert ein neuer KI-Assistent die Erstellung von Bauzeitenplänen.
Neue Auswertungsfunktionen, beispielsweise eine Kreuztabelle für Baukosten, machen Projektabläufe, Kosten und Abhängigkeiten transparenter. Eine modernisierte Benutzeroberfläche und neue Editierfunktionen optimieren die Programmbedienung. Bauablaufstörungen können jetzt außerdem mehrere Bilder zugewiesen werden und eine neue Reportvorlage für Störungen anhand von Fotos, Plänen oder Skizzen vereinfacht zusätzlich die Dokumentation.










