Junge Landschaft
Studierende präsentieren Planungen für BUGA Mittelrheintal

Anfang November wurde jetzt die Ausstellung "Ideen und Lösungsansätze zur BUGA 2029" in Rüdesheim am Rhein eingeweiht, die Visionen und Konzepte von Studierenden verschiedener Hochschulen für die Zukunft des Oberen Mittelrheintal vorstellte.
Beteiligt waren neben der Hochschule Geisenheim auch die Technische Hochschule Bingen, die Universität Koblenz sowie die Hochschule Koblenz. Die Ausstellung erfolgte in Kooperation mit der Stadt Rüdesheim am Rhein, der Fremdenverkehrsgesellschaft Rüdesheim am Rhein und der BUGA 2029 gGmbH. Zu sehen war eine breite Palette an Themen und Projekten, in Form von Postern und Videobeiträgen und Modellen. Gezeigt wurde der BUGA-Pavillon der Hochschulen, Konzepte zur Hindenburgbrücke und die Projekte "Quer-Fluss-Rhein" und Mittelrhein Eduventure. Zudem sind Studien zu Verkehrslärm und seiner Wahrnehmung auf den BUGA-Flächen, Ideen für den BUGA Hafenpark Rüdesheim und den Stadtumbau, sowie Impulse für die Tourismusentwicklung und das Europadreieck Rüdesheim Teil der Ausstellung.
Die Schirmherrschaft über die Ausstellung übernahm Staatsminister Ingmar Jung vom Hessischen Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt, Weinbau, Forsten, Jagd und Heimat. Zur Eröffnung sagte Daniel Köfer, Staatssekretär im hessischen Landwirtschaftsministerium: "Die BUGA 2029 ist ein einzigartiges Gemeinschaftsprojekt. Sie wird langfristig dazu beitragen, die Attraktivität und Lebendigkeit des Oberen Mittelrheintals als Lebens- und Wirtschaftsraum weiter zu stärken." Deshalb unterstütze Hessen die BUGA und die hessischen BUGA-Flächen in Rüdesheim, Assmannshausen und Lorch mit mehr als zehn Millionen Euro. Die Ausstellung zeige die vielfältigen Ideen, Konzepte und Planungsansätze, die den Weg dorthin ebnen. Hier werde sichtbar, mit wie viel Engagement, Kreativität und Fachwissen an der Gestaltung dieser lebenswerten und zukunftsorientierten Region gearbeitet wird, so Köfer weiter.
ph/Hochschule Geisenheim









